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20.11.2013

Zur Werkzeugkorrektur: ›Visi Advanced Modelling‹

Mecadat entschärft ›Worst-Case-Szenario‹

Das Modul ›Visi Advanced Modelling‹ präsentiert Mecadat im Dezember in Frankfurt. »Das Nachkorrigieren der Aktivteile in Werkzeugen nach der Erstbemusterung gehört zum Alltag jedes Werkzeugkonstrukteurs. Damit sind wir bei einem höchst interessanten Konstruktionsansatz in Visi V20«, erläutert Ralph Schmitt, Geschäftsführer von Mecadat.

Weiter führt er aus: »Mit dem sogenannten Advanced Modelling Modul können auch komplexeste Artikel in kürzester Zeit geometrisch an den zu erwartenden oder den tatsächlich gemessenen Verzug angepasst werden. Aber auch andere Aufgaben wie das spritzgussgerechte Anbringen komplexerer, featureübergreifender Formschrägenänderungen können so erleichtert werden. Damit verliert vor allem das Worst-Case-Szenario, Vorhaltungen ins fertig konstruierte Werkzeug einbringen zu müssen, etwas seinen Schrecken.«

Artikelkorrektur in Visi anhand eines CT-Datenmodells

Artikelkorrektur in Visi anhand eines CT-Datenmodells.

Das Verformen bietet verschiedene Ansätze, um eine Änderung in ein Bauteil einzubringen. Im ersten Ansatz kann über eine einfache Grundverformung wie Strecken, Biegen oder Drehen ein Bauteil oder Bauteilbereiche einfach angepasst werden. Einen Schritt leistungsfähiger ist die sogenannte zielorientierte Verformung. Hier wird mit Ausgangs- und Zielgeometrie gearbeitet. Zusätzlich können Zwangsbedingungen gesetzt werden, um die Übergänge tangenten-, oder sogar krümmungsstetig zu halten. Richtig gesetzte Zwangsbedingungen können auch verhindern, dass Wände wie Rippen und Dome in den Hinterschnitt wandern.

Mecadat auf der Euromold, Halle 8, Stand K70

Unternehmensinformation

Mecadat CAD/CAM Computersystem GmbH

Hagenaustr. 5
DE 85416 Langenbach
Tel.: 08761 7620-0
Fax: 08761 7620-90

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