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27.01.2020

Zecha und GF: Workshops zur Prozessoptimierung

Nächste Termine im Herbst 2020

Die meisten Unternehmen sind sich der Notwendigkeit zur Prozessoptimierung bewusst und setzen viel daran, auf allen Ebenen noch besser zu werden. Auch die GF Machining Solutions GmbH und die Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH beschäftigen sich mit diesem Thema im Werkzeug- und Formenbau und haben relevante Inhalte zu einem Technologietag zusammengefasst. Am 27. November 2019 fand der Workshop zum letzten Mal im alten Jahr statt.

Andreas Weck (Zecha) während des Workshops © Zecha

Andreas Weck (Zecha) während des Workshops © Zecha

Teilnehmer der verschiedensten Unternehmen und Branchen fanden sich dazu bei GF Machining Solutions in Schorndorf zusammen, um mehr über optimal kombinierte Fertigungsverfahren zur Herstellung der Komponenten für ein Hybridbauteil (Stecker) zu erfahren. Die Referenten waren Benjamin Sendler und Johann Neustätter von GF, sowie Andreas Weck von Zecha. Die zentralen Frage lautete: Wie kann man das Bauteil – den Stecker – herstellen und dabei Kosten, Fertigungszeit und Beschaffenheit optimieren? Sobald die Prozessauslegung und die optimale Arbeitsvorbereitung dargelegt wurden, entspann sich unter den Teilnehmern eine rege Diskussion zu den verschiedenen Fertigungsverfahren und deren Vor- und Nachteilen.

Viele Wege führen zum Ziel, aber welcher ist der beste?

Spritzgussformhälfte für einen Stecker © Zecha

Am Beispiel einer Spritzgussformhälfte wurden vier verschiedene Kombinationen der Erodier- und Frästechnik mit hochpräzisen Werkzeugen sowie der Lasertexturierung mit innovativen Maschinen im Zusammenspiel mit der fortschreitenden Automation gegenübergestellt.

Zwar führen alle Kombinationsmöglichkeiten der Technologien zum Ziel, aber die Verfahren variieren in Höhe der Kosten, Fertigungszeit und Prozesssicherheit. Der Höhepunkt des Technologietags war der Showroom von GF mit laufenden Maschinen, die in Echtzeit unter anderem auch die Praxisbauteile bearbeiteten.


Entscheidungen mit Zahlen und Daten begründen

Showroom der GF Machining Solutions GmbH © Zecha

Um die Bauteilherstellung abzurunden fehlten noch die Zahlen, Daten und Fakten zum Prozessvergleich und der Wirtschaftlichkeit. Die Werkzeugbewertung wurde in Hinblick auf einen guten Rundlauf und Maschinendynamik sowie auf konstante Verhältnisse und ideale Parameter mit modernster Messtechnik definiert. Neben den Oberflächenergebnissen haben die Referenten auch den Gewinn anhand des Aufwands und der Kosten bewertet und Merkmale zur Qualität und Reproduzierbarkeit aufgelistet. Wie auch in anderen Bereichen darf zwischen neuen Ansätzen das Altbewährte nicht in den Hintergrund gerückt, jedoch mit neuen Technologien intelligent verknüpft werden. Gerade in Bezug auf Automation 4.0 ergänzt Andreas Weck: „Digitalisierung und neue Technologien funktionieren nur so gut, wie man Sie versteht, verknüpft und praktiziert. Aus diesem Grund sind analoge Workshops für unsere persönliche Weiterbildung und Qualifizierung wichtiger denn je“.
Für Auflockerung sorgte Luke Wankmüller, AMG Junior-Rennfahrer in der ADAC GT4 Germany-Serie, mit seinem Beitrag über die Wichtigkeit abgestimmter und kontinuierlich verbesserter Strategien und Technologien im Rennsport.

Veranstaltungsreihe 2020 mit erweitertem Programm

In diesem Jahr wird der Workshop zur Anwendung verschiedener Fertigungstechnologien und deren Kombinationsmöglichkeiten entlang der Prozesskette unter dem Namen „Lückenlos – mit Vorsprung zum Ziel“ fortgesetzt und ausgebaut. Die nächsten Termine stehen bereits fest: Am 22. September 2020 in Leipzig sowie am 8. Oktober 2020 in Köln.
Weitere Informationen unter www.zecha.de/termine .

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

GF Machining Solutions GmbH

Steinbeisstr. 22-24
DE 73614 Schorndorf
Tel.: 07181 926-0
Fax: 07181 926-190

Zecha GmbH Hartmetall-Werkzeugfabrikation

Benzstraße 2
DE 75203 Königsbach-Stein
Tel.: 07232 3022-0
Fax: 07232 302225

November 2019

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