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29.02.2012

Tiefbohr-Fräszentrum TFZ 2-1000

Perfekte Oberflächen bohren

Tiefbohr-Fräszentrum TFZ 2-1000

Tiefbohr-Fräszentrum TFZ 2-1000

Für sein Tiefbohr-Fräszentrum "TFZ 2-1000" hat Samag eine Leistungserweiterung auf 23 kW eingeführt. Der Hersteller ist in der Lage, mit der Maschine unter bestimmten Umständen so hochwertige Oberflächen zu erzielen, dass die sonst übliche Nachbearbeitung durch Honen entfallen kann. Zeigen konnte Samag dies im Rahmen eines Kundenauftrags, bei dem man die maximalen Fräsleistungen in der oberen Y-Achsen-Position nachweisen wollte. Das Material im Versuch war Stahl mit der Werkstoffnummer 1.2312 (40 Cr Mn Mo7).

Der Fräs-Spezialist arbeitete mit der Standardspindel mit 13 kW Spindelnennleistung, 124 Nm Spindeldrehmoment und einer SK-40-Spindelaufnahme. Das Zerspanungsvolumen von 240 cm3/min ließ sich mit einem 63-er-Messerkopf, einem Eingriffswinkel von 90° und einer Schaftlänge von 75 mm erreichen, wobei die Eingriffsbreite 63 mm und die Schnitttiefe 4,5 mm betrug. Der Hersteller führt die Ergebnisse vor allem auf die extrem steife Maschinenstruktur zurück und darauf, dass alle im Kraftfluss befindlichen Teile der TFZ-Baureihe unter statischen wie dynamischen Gesichtspunkten mit der Finite-Elemente-Methode optimiert wurden. Tiefbohrungen sind außer im Werkzeug- und Formenbau auch für Heißkanäle, in der Medizin- und Lebensmittel- sowie in der Fluidtechnik gefragt.

Die Oberflächengüte der Bohrungen ist hier ausschlaggebend. Oft muss nach dem Bohren eine Folgebehandlung durch Honen oder Schleifen erfolgen. In einer Versuchsreihe mit der TFZ 2-1000 bei Bohrdurchmessern von 8,0 bis 14,0 mm ließen sich Oberflächengüten von unter 0,2 Ra erreichen, was eine Nachbehandlung bei den meisten Anwendungen überflüssig macht.

Unternehmensinformation

Samag Saalfelder Werkzeugmaschinen GmbH

Hüttenstr. 21
DE 07318 Saalfeld
Tel.: 03671 585-0
Fax: 03671 585-402

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