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24.02.2014

›Seagull‹-Fräser zur präzisen Graphitzerspanung

Zecha erzeugt erodierfertige Elektroden

Aufgrund der vielfältigen Vorteile sind Graphitelektroden aus der Funkenerosion nicht mehr wegzudenken – keine manuelle Nacharbeit, kein Entgraten, kaum Abbrand, selbst feinste Geometrien sind möglich und die Elektrode kommt faktisch erodierfertig aus der Fräsmaschine.

›Seagull‹-Fräser von Zecha für die Graphitzerspanung

Präzision in der Graphitbearbeitung: Die ›Seagull‹- Fräser von Zecha ermöglichen Toleranzen von 5 µm.

Für die Herstellung der Elektroden hat die Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH ihre Fräserserie ›Seagull‹ entwickelt. Die Kugel- und Torus-Ausführung der Werkzeuge ist eigens auf die besonderen Ansprüche der Graphitzerspanung ausgelegt. Arndt Fielen, Vertriebsleiter bei Zecha, erklärt: »Dünne Formen auf einer Graphitelektrode dürfen nur mit niedrigen Schnittkräften und geringsten Toleranzen gefräst werden, ansonsten entstehen fehlerhafte Konturen und Oberflächengüten. Hinzu kommt, dass Graphit sehr spröde ist, was ebenfalls gegen zu hohe Drücke bei der Zerspanung spricht.«

Die Fräser sind mit einem Durchmesser von 0,3 bis 12 mm erhältlich. Die Kugelfräser gibt es mit Gesamtlängen von 40 bis 120 mm, die Torusfräser von 60 bis 110 mm. Arndt Fielen: »Während andere Werkzeuge bei einem Durchmesser von 2 mm nur selten unter einer Schneidenlänge von 3 mm zu bekommen sind, sind die Schneiden unserer Seagull-Fräser bei gleichem Durchmesser nur 0,6 mm lang.« Ein weiterer Unterschied zu anderen Fräsern besteht laut Zecha in der speziellen Kombination aus Hartmetall, Beschichtung und Geometrie, um minimale Schneidkräfte zu erzielen. Eine detaillierte Aufzeichnung aller Arbeitsprozesse sowie eine Lebensnummer am Schaftende der Fräser zielen auf exakte Reproduzierbarkeit.

Zecha auf der [wfb] 2014, Stand K-02

Unternehmensinformation

Zecha GmbH Hartmetall-Werkzeugfabrikation

Benzstraße 2
DE 75203 Königsbach-Stein
Tel.: 07232 3022-0
Fax: 07232 302225

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