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12.04.2013

›R3Dscan‹ feiert Premiere auf der Control

Infrarot-3D-System scannt transparente Oberflächen

Das Streifenprojektionssystem ›R3Dscan‹ von Aimess feiert auf der Control 2013 Weltpremiere. Das System macht die Vorbehandlung des Messobjekts überflüssig – im Gegensatz zu den bislang erhältlichen Systemen analysiert der 3D-Scanner nicht die Reflexion, sondern die vom Messobjekt absorbierte Energie, die in Wärme umgewandelt wird. Diese weist das System mithilfe eines Infrarotdetektors nach.

Rendermodell

Weltpremiere auf der Control: ›R3Dscan‹ kann präzise Scans von transparenten, dunklen oder reflektierenden Oberflächen erstellen.

Da die Oberflächenbeschaffenheit für das von Aimess patentierte Verfahren keine Rolle spielt, lässt sich ein präziser Scan von transparenten, dunklen oder reflektierenden Oberflächen erstellen. Neben dem Einsprühen erübrigt sich auch das zeitraubende Markenkleben. Dank hochgenauer Positionierung lassen sich die verschiedenen Sichten eines Messobjektes zu einem gesamten Datensatz zusammensetzen. Darüber hinaus soll das System unter allen Lichtbedingungen hochgenaue Messwerte liefern.

Durch den Wegfall des Einsprühens eröffnet der Infrarot-Scanner neue Möglichkeiten für eine schnelle Qualitätskontrolle im Fertigungsprozess. So kann das System beispielsweise direkt in der Produktionslinie eingesetzt werden, um Objekte im Takt zu prüfen. Das Gesamtsystem wiegt ca. 25 kg und benötigt einen 220-Volt-Anschluss. Es deckt mit einer Aufnahme ein Messvolumen von ca. 250 x 250 x 100 mm ab. Größere Scans sind durch Umsetzen des Scanners bzw. des Messobjekts realisierbar.

Aimess auf der Control, Halle 7, Stand 7203

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