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05.03.2013

Mikrobohrer bis 0,03 mm Durchmesser

Aus dem Labor in die Werkstatt

Mit VHM-Mikrobohrern der Sphinx Werkzeuge AG fertigen nun auch die Spezialisten der Laborwerkstatt am Department Physik der ETH Zürich Mikrobohrungen bis zu 0,03 mm Durchmesser. Die Mikrobohrer-Serien produziert der Hersteller industriell. In Zusammenarbeit mit den Fachkräften am Department Physik haben die Werkzeugspezialisten von Sphinx nun praxisgerechte Technologiedaten beim Bearbeiten unterschiedlicher Werkstoffe bestimmt.

1500-fach vergrößerte Mikrobohrung

1500-fach vergrößert: Mit VHM-Mikrobohrer in Aluminium gefertigte Bohrung mit 0,03 mm Durchmesser. Exakte Mikrobohrungen sind bei einer Vielzahl an Komponenten für Geräte und Vorrichtungen in der physikalischen Forschung erforderlich.

In der Laborwerkstatt haben die VHM-Mikrobohrer gezeigt, dass sie prozesssicher arbeiten. Im Unterschied zum Erodieren von Bohrungen kleiner 0,05 mm Durchmesser soll sich mit dem Mikrobohren ein Umspannen der Werkstücke erübrigen. Somit können die geforderten Genauigkeiten besser eingehalten werden. Auch nach über zehn Bohrungen mit Bohrtiefen bis 10 x D zeigten die VHM-Mikrobohrer von Sphinx keine Schwächen hinsichtlich Genauigkeit und Rundlauf.

Am Department Physik der ETH Zürich untersuchen Forscher physikalische Vorgänge an unterschiedlichen kleinsten Strukturen. Für ihre Forschungsarbeit an atomaren und subatomaren Bausteinen der Materie benötigen die Physiker sehr ausgeklügelte Vorrichtungen und Laborgeräte. Diese Probenträger, Kreuztische zum Positionieren, fokussierbaren Optiken und einstellbaren Blenden haben meist Abmessungen im Bereich weniger zehntel bis einiger Millimeter. Häufig sind dabei Bohrungen, Gewinde und Nuten im Bereich von zehntel und hundertstel Millimetern zu fertigen.

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