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10.10.2016

Materialien für 3D-Druck

Forscher bei der Arbeit: Im neuen 3D-Drucklabor forscht Covestro an neuen Materialien für additive Verfahren. (© Covestro)

Vor einem breiteren Einsatz des 3D-Drucks im industriellen Umfeld sind noch einige Herausforderungen zu meistern. Eine davon ist der Mangel an geeigneten Materialien. Während für die konventionelle Herstellung von Bauteilen mehr als 3000 Werkstoffe zur Verfügung stehen, sind auf 3D-Druckern bisher nur rund 30 Materialien im Einsatz.

Das Bayer-Unternehmen Covestro entwickelt zurzeit ein umfangreiches Sortiment an Filamenten, Pulvern und Harzen für alle gängigen 3D-Druckverfahren. Die Produkte haben verschiedene Eigenschaften wie Härte, Hitzebeständigkeit, Transparenz und Flexibilität und sollen eine Vielzahl neuer Anwendungen ermöglichen.

Am Stammsitz in Leverkusen hat das Unternehmen kürzlich ein neues Labor für 3D-Druck in Betrieb genommen, das künftig noch weiter ausgebaut werden soll. Dort forscht das Unternehmen gemeinsam mit Partnern an Materiallösungen und testet sie im praktischen Einsatz. Das Covestro-Kompetenzteam für additive Fertigung verfügt bereits über ein breites Know-how in der Verarbeitung von Materialien mit gängigen 3D-Druckverfahren, zum Beispiel für das Selektive Lasersintern (SLS) oder die Stereolithografie (SLA).

Um die Entwicklungen weiter voranzutreiben, sucht das Unternehmen aber auch nach Partnern in der Prozesskette. Dazu gehören Formulierer ebenso wie Produzenten von 3D-Druckern, Softwareunternehmen, Dienstleister und natürlich die Hersteller von Endprodukten. Denn wenn beispielsweise die Daten der verwendeten Materialien schon in die Software von 3D-Druckern eingetragen würden, könnte die Struktur von Bauteilen weiter optimiert werden.

K-Messe: Halle 6, Stand A75

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