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08.10.2012

Magnetspanntechnik beim Laserschweißen

Störkonturfreier Halt in Sekundenschnelle

Abgestimmt auf den jeweiligen Einsatzzweck bietet der Spanntechnik- und Greifsystemspezialist Schunk Magnetspannlösungen in unterschiedlichen Ausführungen an.

Schunk auf der Fakuma

Mit dem ›Phos-Ball‹ lassen sich Teile beim Laserschweißen frei im Raum positionieren.

Bei der Laserbearbeitung ferromagnetischer Werkstücke zählt die Magnetspanntechnik zu den effizientesten Spannlösungen überhaupt. In Sekundenschnelle lassen sich Teile mit unterschiedlichen Geometrien spannen und störkonturfrei von fünf Seiten bearbeiten. So erlaubt der frei positionierbare ›Phos-Ball‹ beispielsweise eine optimale Ausrichtung der Werkstücke im Raum. Seine Parallelpole werden mechanisch durch Umlegen eines Hebels aktiviert. Bei größeren Teilen wiederum empfiehlt Schunk den Einsatz runder oder rechteckiger Magnos-Parallelpolplatten, die ebenfalls manuell aktiviert werden können.

Zudem zeigt die Serie PSM 400, wie flexibel Laserbearbeitungsmaschinen einsetzbar sind. Auch filigrane Teile und anspruchsvolle Werkstoffe lassen sich laut Schunk mit ihnen präzise bearbeiten.

Schunk auf der Fakuma, Halle 6, Stand 6102-2

Unternehmensinformation

Schunk GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik

Bahnhofstr. 106-134
DE 74348 Lauffen (am Neckar)
Tel.: 07133 103-0
Fax: 07133 103-2160

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