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21.06.2013

Lohnfertigung beim Wasserstrahl-Schneiden

Bartsch schneidet ›kalt‹

Seit 15 Jahren arbeitet die Bartsch GmbH mit der Technik des Wasserstrahlschneidens für nahezu alle Materialien. Schneiden per Wasserstrahl gilt als besonders materialschonend, weil es – im Gegensatz zu Vorgehensweisen wie Laser-, Brenn- und Plasmaschneiden oder Drahterodieren – ohne thermische Belastungen auskommt. Somit treten bei der Zerspanung keine Gefüge-Veränderungen auf. Verbrennungen, Verschmelzungen, Verfärbungen, Spannungen, Mikrorisse oder Verzug lassen sich auf diese Weise vollkommen vermeiden.

Wasserstrahlschneiden bei Bartsch

Mit der Technik des Wasserstrahlschneidens bearbeitet die Bartsch GmbH nahezu alle Materialien und Werkstücke in einem Schnittbereich von 4000 x 4000 x 200 mm.

Guido Klekamp, Marketing- und Vertriebsleiter bei Bartsch, erklärt: »Die hohe Präzision dieser Technik erinnert schon fast an chirurgische Eingriffe. Sie reduziert den Abrieb und den Bedarf an Nachbearbeitungen auf ein absolutes Minimum. Außerdem können wir beliebige Konturen ausführen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass wir das Entgraten der Teile im eigenen Hause vornehmen können, sollte es trotz der hohen Schnittkantenqualität erforderlich sein. So vermeiden wir mögliche ›Schnittstellenprobleme‹ schon im Vorfeld.«

Die bei Bartsch verwendeten CNC-Anlagen beschleunigen hochkomprimiertes Wasser mit einem Druck von 3.500 bis 4.000 bar auf etwa auf 1000 m/s. Je nach Material, das es zu schneiden gilt, werden verschiedene Abrasive – hauptsächlich feinkörnige Olivin- oder Granatsande – ergänzt. Bearbeiten kann der Spezialist Werkstücke in einem Schnittbereich von 4000 x 4000 x 200 mm.

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