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13.05.2013

Laserauftragschweißen im Fokus

Optimieren, reparieren, schützen

Auf der [wfb] zeigt die Eifeler Lasertechnik, wie das Verfahren des Laserauftragschweißens neuen Materialkombinationen mit außergewöhnlichen technischen Eigenschaften den Weg ebnen kann.

Laserauftragschweißen

Das Laserauftragschweißen zielt beispielsweise auf neue Materialkombinationen mit ungewöhnlichen technischen Eigenschaften.

Ein gezielter Materialauftrag hochwertiger Schichten auf preisgünstigem Grundmaterial ermöglicht die günstige Herstellung von Bauteilen. Ebenso ist die Reparatur von Schadstellen möglich. Statt teure Bauteile und Werkzeuge verschrotten zu müssen, kann der beschädigte Bereich nachgearbeitet werden. Die exakte Zusammensetzung des aufgetragenen Materials sowie die gute Anpassung und Anbindung an das Grundmaterial machen das Werkzeug wieder einsatzbereit.

Beim Laserauftragschweißen befindet sich das Beschichtungsmaterial pulverförmig in Vorratsbehältern. Ein Gas-Pulver-Gemisch transportiert das Pulver über die Förderstrecke durch die Pulverdüse zur Bearbeitungsstelle. Der Laserstrahl schmilzt das Pulver und das Grundmaterial auf, wobei eine schmelzflüssige Verbindung entsteht. Der Pulverförderer besitzt mehrere Vorratsbehälter, die mit unterschiedlichen Materialien befüllt sein können. Jeder Behälter wird separat angesteuert. Damit kann die Beschichtung individuell dosiert und aufgebaut werden, auch abhängig von der jeweiligen Position auf dem Bauteil.

Eifeler Lasertechnik auf der [wfb],Stand S11.05

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