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15.01.2013

Komplettwerkzeug für funktionale Baugruppen

Sensorfolientechnologie bei Roth Werkzeugbau

Der Thüringer Werkzeugbauer Roth hat gemeinsam mit der Leonard Kurz Stiftung eine Technik vorgestellt, die das Produktdesign nicht nur im Automobilbau nachhaltig verändern soll: Mit dem Verfahren lassen sich geformte Kunststoffteile herstellen, die in einem automatisierten Arbeitsgang individuell dekoriert und mit einer Sensorfolie versehen werden.

Die verwendete Folie ist nur ca. 0,1 mm stark und kann zahlreiche mechanische Schalter und Taster ersetzen. Die Technik kann also helfen, zum Beispiel Fahrzeuge leichter zu machen. Das Wegfallen mechanischer Bedienelemente erhöht zudem die Lebensdauer der Baugruppe. Die Technik hat die Leonard Kurz Stiftung in Zusammenarbeit mit der Poly IC GmbH & Co KG entwickelt; Roth Werkzeugbau hat die Idee erstmals serienreif in einem Werkzeug verarbeitet. Damit ist die Herstellung fertig einsetzbarer Bauteile möglich, die bereits über alle notwendigen elektrischen Bedienelemente verfügen. So sind Schalter, Taster, Schieberegler und andere berührungsempfindliche Funktionen realisierbar. Die Sensorfolie befindet sich auf der Rückseite des Bauteils und reagiert auf Berührungen eines Fingers auf der Sichtseite.

Potenzielle Einsatzgebiete sieht Marco Roth, Geschäftsführer der Roth Werkzeugbau GmbH, neben der Automobilindustrie auch im Konsumgüterbereich: »Die neuen Möglichkeiten für Produktdesigner sind vielfältig – ›form follows function‹ ist damit ein Auslaufmodell«, ist sich Roth sicher. »Stellen Sie sich nur einen fugenlosen Armaturenträger im Auto vor, das wird die Branche in Bewegung versetzen.« Um potentiellen Kunden den Einstieg in die neue Technik zu erleichtern, hat Roth Werkzeugbau ein umfangreiches Beratungsprogramm aufgelegt.

Unternehmensinformation

roth Werkzeugbau GmbH

Wöhlsdorf 39
DE 07950 Auma-Weidatal
Tel.: 036626 3174-0
Fax: 036626 3174-54

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