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05.12.2013

Herbert Bübel: T- und Kreuz-Auswerfer

Höhere Produktionssicherheit bei der Entformung

Das Konstruktionsbüro Herbert Bübel hat speziell profilierte Auswerferstifte für die Kunststoff- und Druckgussindustrie entwickelt. Die T- und Kreuz-Auswerfer neigen ungeachtet der hohen Druckbelastung nicht zum Knicken und Brechen wie herkömmliche Bauteile, die für das Auswerfen zuständig sind. Aufgrund dieser Stabilität ist laut Hersteller auch eine instandhaltungsfreie Serienproduktion in Bezug auf das Entformen gewährleistet.

Kreuz-Auswerfer von Herbert Bübel

Der Einsatz von T- und Kreuz-Auswerfern (Foto) bei Druck- und Spritzgießformen zielt auf eine prozesssichere, reibungslose Serien-Herstellung bei der Entformung von Artikeln.

Wie aus der Statik bekannt, wird durch T- und Kreuz-Profile die Stabilität von tragenden Teilen beträchtlich erhöht. Bei den T- und Kreuz-Auswerfern soll sie je nach Typ und Ausführung bis zu 12,5-fach höher sein als die herkömmlicher Bauteile.

Der T- und Kreuz-Auswerfer ist gegen ein herkömmliches Bauteil austauschbar. Es müssen nur zusätzliche Rippen in T- oder Kreuz-Form im Auswerfer-Führungsbereich sowie an der Kontur eingebracht werden. Solche Anpassungen sind, wie das Konstruktionsbüro Bübel auf Grund seiner Konstruktions-Erfahrung versichert, zu 90 % möglich. Zusätzliche Arbeiten am Werkzeug sind nicht erforderlich.

Die T- und Kreuz-Auswerfer benötigen durch ihre statische Bauweise zum Abstützen des Auswerferblattes keine stabilisierenden Einrichtungen. Bei Großwerkzeugen wirbt der Hersteller mit dem Vorteil, dass enorme Überlängen möglich sind und man somit auf den zusätzlichen, oft störenden Einbau von Verlängerungen verzichten kann.

Unternehmensinformation

Organisationsbüro Herbert Bübel

Untere Stadtgasse 55
DE 90427 Nürnberg
Tel.: 0911 93477-12
Fax: 0911 93477-13

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