nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
01.06.2012

Fräser ›JetSleeve‹ von Diebold

Doppelte Standzeit dank Venturi-Prinzip

Diebold JetSleeve

Der JetSleeve nutzt den physikalischen Effekt des Venturi-Prinzips, woraus sich seine verlängerte Standzeit und der geringe Energieverbrauch erklären.

Erstmalig zu sehen war der ›JetSleeve‹ der Helmut Diebold GmbH auf der AMB 2008 und wurde noch vor der EMO als ›Innovation des Jahres‹ gekürt. Die besondere Stärke des Fräsers besteht in seiner hohen Standzeit, die er aufgrund optimaler Spanentfernung während des Fräsprozesses erhält.

Der Fräser ist laut Hersteller auf jedem Bearbeitungszentrum mit innerer Kühlmittelzuführung ohne Umbauten an der Maschine einsetzbar. JetSleeve besteht aus einem Schrumpffutter und einer aufgeschraubten Hülse aus Aluminium, die an der Stirnseite mit winzigen Bohrungen versehen ist. Im Futter sind seitliche Austrittsbohrungen angebracht. Diese sorgen dafür, dass die mit einem Schmiermittel versehene Druckluft in den Raum zwischen Hülse und Schrumpffutter gelangen kann, wo sie in Richtung der stirnseitigen Hülsenbohrungen vordringt. Durch die geringe Größe der Bohrungen beschleunigt sich die Luft auf eine hohe Geschwindigkeit, wodurch entstehende Späne an der Arbeitsstelle praktisch unmittelbar nach dem Abtragen mit hohem Druck weggeblasen werden.

JetSleeve-Futter

Das Diebold Goldring JetSleeve-Futter im Querschnitt.

Der Span wird somit nicht mehr überfahren und der Fräser deutlich geschont. Das Werkzeug dankt dies mit einer Verdoppelung seiner Standzeit. Der JetSleeve nutzt den physikalischen Effekt des Venturi-Prinzips: Luft, Emulsion oder Öl-Luftgemisch wird mit hohem Druck an die Schneide gesprüht, die Beschleunigung des Mediums findet im Futter mittels kleiner Düsen statt.

Helmut Diebold auf der [wfb], Stand A 63

Unternehmensinformation

Helmut Diebold GmbH & Co

An der Sägmühle 4
DE 72417 Jungingen
Tel.: 07477 871-0
Fax: 07477 87130

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
August 2018

Zerspanung: "Geld wird nur verdient, solange Späne fliegen."

Mehr

Favoriten der Leser
Jobbörse für Fachkräfte

Täglich die neuesten Stellenangebote für Formenbauer und Werkzeugmacher aus ganz Deutschland


Zu den Stellenangeboten

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen