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04.04.2016

Formenbau für Luxus-Autos

In Sachen Erodieren setzt Formenbau Finke auf OPS-Ingersoll-Maschinen

Teamwork wird bei Finke groß geschrieben. © Finke Formenbau

Mit ihren 110 Mitarbeitern fertigt die Finke Formenbau GmbH hochwertige Formen und Spritzgussteile für das Oberklasse- und Luxussegment im Automobilbau – die Auftragsbücher sind bereits sechs Monate im Voraus voll. Das spricht für Effizienz und Qualität, die das Unternehmen unter anderem mit hochwertiger Erodiertechnik und HSC-Frästechnik von OPS-Ingersoll erreicht.

Spezialteile für Mercedes AMG, Porsche und Audi

Markus Finke, Geschäftsführer der Formenbaufirma aus Altenbeken, hat sich auf Traumautos spezialisiert, wie die neue Generation des Sportwagens Audi R8 oder die AMG-Version des Mercedes-S-Klasse-Cabrios. Rund 50 % der Endprodukte, für die Finke seine Werkzeuge konstruiert, baut und herstellt, sind lackierte und verchromte Bauteile, meist für Luxus-Autos wie Mercedes AMG, Porsche oder Audi R- und RS-Modelle.

Für große Aufträge: 20-Tonnen-Werstücke sind für die Gantry Eagle 1400 von OPS-Ingersoll kein Problem. © Finke Formenbau

„Unsere Kunststoffspritzerei spezialisiert sich auf das, was für unsere Kunden nicht rentabel ist,“ erklärt Markus Finke. „Mercedes baut ungefähr 120.000 E-Klassen im Jahr und wir fertigen viele Formen und Teile für die AMG-Ausstattungen.“ Spezialisiert hat sich Finke auf den Frontbereich im Automobil und stellt komplexe und hochpräzise Formen etwa für Kühlerschutzgitter oder Stoßfänger-Anbauteile her.

Präzises Erodieren von großen Brocken

Dabei entstehen in den Bereichen Spritz- und Druckguss Formen mit einem Gewicht von bis zu 20 Tonnen und einer Größe von 2500 x 1500 mm. Freilich müssen die entsprechenden Maschinen in der Fertigung sowohl der Größe als auch dem Qualitätsanspruch gerecht werden.

Finke baut Werkzeuge für Serien- und Sondermodelle. © Finke Formenbau

Daher hat Finke Formenbau jüngst in eine neue Funkenerosionsmaschine von OPS-Ingersoll investiert, die Gantry Eagle 1400. Die Maschine bietet dem Formenbauer mit einem Arbeitsbehälter von 1510 x 2590 x 790 mm viel Platz und Raum für Flexibilität. Das Gantry-Maschinenkonzept besitzt neben einer bauartbedingten Präzision mit nahezu tischabdeckenden Verfahrwegen in Verbindung mit einem 48-fach-Elektrodenwechsler beste Voraussetzungen für lange unbemannte Laufzeiten.

„Die Funkenerosion ist immer noch wichtig“, betont Jürgen Lütkemeyer, Leiter des Bereichs Funkenerosion bei Finke. „Der Anteil HSC-EDM ist bei uns in den letzten Jahren stabil geblieben.“ Die Gantry Eagle 1400 bietet für den Erosionsfachmann bei seinen Bearbeitungen zwar keine massive Steigerung der Abtragsleistung, punktet aber mit anderen Qualitäten: „Wir sind mit der neuen Maschine flexibler geworden in der Produktion großer Teile“, sagt Lütkemeyer. „Zudem ist sie zuverlässiger und stetiger im Verschleißverhalten.“

HSC-Frästechnik kommt auch aus dem Hause OPS-Ingersoll

Finke konstruiert rund die Hälfte seiner Werkzeuge für Bauteile von Luxus-Autos wie Mercedes AMG. © Finke Formenbau

Beispielsweise erfordern die Formen für die Kühlerschutzgitter der Luxus-Autos viele Elektroden mit Rippenstruktur, wobei die neue Maschine laut Anwender eine höhere Dynamik und Geschwindigkeit bietet als die alte.

Seit 2002 setzt Formenbau Finke beim Erodieren und auch bei der Elektrodenfertigung auf die HSC-Technik des langjährigen Partners OPS-Ingersoll. Mit einem Anteil von rund 90 % ist der Automotive-Bereich für Finke der wichtigste Umsatztreiber. 2013 wurde das bis dahin reine Formenbauunternehmen um eine eigene Spritzgießfertigung erweitert, die heute mit 35 Mitarbeitern 6 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet.

Unternehmensinformation

Finke Formenbau GmbH

Industriestr. 26
DE 33184 Altenbeken - Buke
Tel.: 05255 33195-0
Fax: 05255 33195-49

OPS-Ingersoll Funkenerosion GmbH

Daimlerstr. 22
DE 57299 Burbach
Tel.: 02736 446-0
Fax: 02736 446-510

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