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10.11.2015

Erste Formnext vor dem Start

Feinstarbeit: Im Laserschmelzverfahren entsteht im Metall­drucker Schicht um Schicht ein dreidimensionales Teil. Mit einem Pinsel wird das überschüssige Pulver entfernt und das Metallteil freigelegt. (Bild: Audi)

Wenn die Formnext vom 17. bis 20. November in Frankfurt ihre Tore öffnet, gibt es einiges zu sehen, denn viele namhafte Unternehmen haben sich angemeldet. Neben den 3D-Drucker-Herstellern unter anderem der Audi Werkzeugbau, der Lamy-Werkzeugbau sowie die Trumpf GmbH & Co. KG. Die Sonderschau ‚Audi Werkzeugbau‘ zeigt die Historie des Werkzeugbaus bei Audi sowie die aktuelle Produktionstechnik bis hin zu neuesten Trends in der Produktentwicklung und wirft auch einen Blick auf Industrie 4.0. "Dabei spielt nicht nur Industrie 4.0 mit intelligent vernetzter Fertigung eine Rolle, sondern auch der Bereich 3D-Druck", so Michael Breme, Leiter Audi Werkzeugbau. Eine weitere Sonderschau widmet sich der Entwicklung ‚Vom Werkstoff zum Bauteil‘. Concept Laser legt den Schwerpunkt seines Messeauftritts auf die ‚AM Factory of Tomorrow‘. Hier geht es um die clevere Vernetzung der Maschinen untereinander, einen höheren Automatisierungsgrad und die Einbindung der Anlagentechnik in das Produktionsumfeld, um schneller und wirtschaftlicher industrielle Serienlösungen zu erschließen.

Wie von Geisterhand: Ein 3D-Teil entsteht im Laser­cusing-Verfahren. (Bild: Concept Laser)

In der Start-up-Area präsentieren die Sieger des ‚Formnext Start-up Challenge‘ ihre marktreifen Produkte und Dienstleistungen. Hier werden Wege und Richtungen deutlich, in die sich die additiven Technologien künftig entwickeln werden. Ein wichtiger Baustein der Messe ist die internationale Konferenz ‚formnext powered by tct‘. Ausgesuchte Keynotes – unter anderem von Audi, EOS und Stratasys – bieten den Teilnehmern hochkarätiges Wissen und außergewöhnliche Erfahrungen aus erster Hand.

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