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11.11.2019

Eneska Postpro von Joke

Sichere Lösung für die AM-Nachbearbeitung

Mit der rasanten Verbreitung additiver Fertigungsverfahren entstehen mehr und mehr Herausforderungen. Denn Entpulverung, Supportentfernung und Oberflächenbearbeitung setzen Pulverreste und Stäube frei, die lungengängig, hautreizend und teilweise sogar stark explosiv sein können. Häufig tragen die Anwender nur bei der Entpulverung und weniger beim Postprocessing Schutzanzüge oder nutzen entsprechende Anlagen.

Der Arbeitsraum dringt nichts nach außen. Über die Glaskuppel ist er gut einsehbar. © Joke

Der dichte Arbeitsraum der Eneska Postpro ist über die Glaskuppel gut einsehbar. © Joke

Joke Technology aus Bergisch Gladbach hat mit Eneska Postpro eine Lösung für alle Postprocessing-Arbeiten entwickelt: ein dichter, komplett eingehauster Arbeitsraum, ausgestattet mit verschiedenen elektrischen und pneumatischen Werkzeugen sowie leistungsstarken Absaugvorrichtungen mit Explosionsschutz. Denn neben der möglichen Gesundheitsgefährdung für den Menschen können die Feinstäube ähnlich wie das Mehl in Bäckereien zur Verpuffung führen. Vorsicht ist vor allem bei reaktiven Stoffen wie Titan oder Aluminium geboten: Explosionen und Brände entstehen in kürzester Zeit durch Reibung einzelner Partikel.


Was die Eneska Postpro leistet

Entpulvern, Entgraten, Schleifen ... alle Postprocessing-Arbeiten können in der Eneska Postpro durchgeführt werden. © Joke

Entpulvern, Entgraten, Schleifen ... alle Postprocessing-Arbeiten können in der Anlage durchgeführt werden. © Joke

Die Anforderungen an additiv gefertigte Werkstücke wachsen fast ebenso schnell wie ihre Verbreitung. Die Entpulverung wirkt auf den ersten Blick noch trivial, doch meist steckt der Teufel im Detail – in diesem Fall die Rückstände des Pulvers. Spätestens beim Trennen von der Druckplatte oder der Entfernung der Stützstrukturen wird es dann kniffliger. Mikromotorwerkzeuge helfen dabei, die Funktion einschränkende Beschädigungen oder Verformungen des Bauteils zu vermeiden. Anschließend müssen Oberflächen entgratet, geschliffen und zum Finish gegebenenfalls poliert werden. Alle diese Bearbeitungsmöglichkeiten können in dem knapp 1 qm großen Arbeitsraum der Eneska Postpro durchgeführt werden.

Die Eneska Postpro ist komplett eingehaust und verschlossen. Aus ihrem Arbeitsbereich können keine Stäube austreten. Nach allen Bearbeitungsschritten wird der Innenraum mit einer Luftdusche zusätzlich komplett gereinigt. Bevor die Anlage sich öffnen lässt, gibt es eine etwa zehnsekündige Nachsaugphase - erst dann entriegelt sich die Glaskuppel und das fertige Werkstück kann entnommen werden.

Arbeitsschutz, Ergonomie und die passende Technik für den Anwender

Die Absauganlage der Eneska Postpro ist geerdet, um einen Funkenschlag zu verhindern. Optional gibt es für reaktivere Stoffe zukünftig eine weitere Absaugvariante, die durch die einen integrieten Nassabscheider eine mögliche Entzündung nicht zulässt. Zusätzlich unterstützen eine Druckluftpistole und ein Absaugarm die Reinigung in versteckteren Ecken.

Mit der Druckluftpistole lassen sich feine Stäube auch an schwierigen Stellen entfernen. © Joke

Mit der Druckluftpistole lassen sich feine Stäube auch an schwierigen Stellen entfernen. © Joke

Ergonomisch optimierte Gummihandschuhe, Geräuschdämmung oder auch die große Glaskuppel für gute Sicht und einfaches Beladen der Anlage machen Eneska Postpro sehr bedienerfreundlich.

Über integrierte Steuergeräte können verschiedene elektrische und hydraulische Werkzeuge angeschlossen werden. Drei unterschiedliche Mikromotoren können gleichzeitig angeschlossen werden. Das Steuergerät ist kompatibel mit den Handstücken der Eneska-Serie, auch verschiedenes Zubehör kann verwendet werden wie zum Beispiel ein Drehteller und Magnetspannkugel.

Joke auf der Formnext: Halle 11.0, Stand B 41

Unternehmensinformation

joke Technology GmbH

Asselborner Weg 14-16
DE 51429 Bergisch Gladbach
Tel.: 02204 839-0
Fax: 02204 839-61

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