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20.07.2012

Ceratizit ›MaxiMill 271-17‹

20 % Ersparnis bei mehr Schnitttiefe

Ceratizit hat seinen neuen Fräser ›MaxiMill 271-17‹ vorgestellt. Er fräst bis zu 8,4 mm tief und benötigt bei größerem Spanvolumen weniger Leistung. Zudem zielt das Werkzeug mit seinen acht nutzbaren Schneidkanten auf wirtschaftliche Attraktivität.

›MaxiMill 271-17‹

Ceratizit verspricht beim neuen ›MaxiMill 271-17‹ mehr Frästiefe bei gleichzeitig geringerer Leistungsaufnahme.

Die patentierte Schneidengeometrie ermöglicht weiche Schnitte und erzeugt eine gute Oberflächenqualität beim Schruppen.

Bei der Entwicklung des neuen Fräsers legte die F&E-Abteilung von Ceratizit ihr Augenmerk besonders auf die Geometrien. »Mit einer speziellen Technik haben wir komplett umlaufende, doppelt positive Freiflächen gefertigt. Dadurch schneidet der Fräser besonders weich«, erläutert Produktmanager Mario Wolf.

Neben Maschinenbau, Automobilindustrie und mittlerer Schwerzerspanung zielt der Fräser auch auf Anwendungen in der Schiffsbau- und Ölindustrie. Dort werden Teile mit Nickel-Basislegierungen eingesetzt, die beim Bearbeiten zäh und abrasiv sind. Diese bearbeitet das Werkzeug aufgrund seiner positiven Einbaulage prozesssicher. Die Werkzeuglösung wird in unterschiedlichen Spanleitstufen angeboten.

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