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05.09.2014

Autodesk steigt in 3D-Druck ein

Die Entwicklung im 3D-Druck beschleunigen: Sowohl Spark als auch der Autodesk-3D-Drucker sollen noch im Laufe dieses Jahres verfügbar sein. Bild: Autodesk

Auch die Autodesk GmbH will im Markt für 3D-Druck mitmischen. Das Softwareunternehmen kündigte kürzlich eine neue offene Softwareplattform für 3D-Druck sowie einen eigenen 3D-Drucker an. Die Softwareplattform Spark soll helfen, 3D-Modelle zuverlässig zu produzieren, und die Kontrolle erleichtern, wie das Modell gedruckt wird. Zusammen mit dem geplanten
3D-Drucker sollen die beiden Neuerungen die Bausteine bieten, mit denen Produktentwickler, Hardware-Hersteller, Software-Entwickler und Materialwissenschaftler die Grenzen der 3D-Druck-Technologie ausloten können.

Spark wird offen und unter freier Lizenz für Hardware-Hersteller und andere Interessierte verfügbar sein. Dasselbe soll auch für den 3D-Drucker gelten: Die komplette Konstruktion des Druckers soll öffentlich für weitere Entwicklungen und Experimente verfügbar sein. Der Drucker wird eine breite Palette an Material von Autodesk selbst oder von anderen Herstellern nutzen können. Zudem sollen neue Materialien für den 3D-Druck erschlossen werden.

Unternehmensinformation

Autodesk GmbH

Aidenbachstr. 56
DE 81379 München
Tel.: 089 54769-0
Fax: 089 54769400

Internet:www.autodesk.de/make
E-Mail: make <AT> autodesk.com



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