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18.11.2014

Additive Manufacturing (AM) im Maschinenbau

7. Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin

Additive Manufacturing: Im Spannungsfeld zwischen industriellem Einsatz und Grundlagenforschung. (Bild: VDMA)

Auf dem 7. Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin gaben Experten Einblicke in den Stand des Additive Manufacturing (AM). Rainer Lotz vom Anlagenbauer Renishaw ist sich sicher, das AM sich durchaus schon für die Kleinserienproduktion eignen und rechnen könne. Prof. Dr.-Ing. Michael Schmidt, Leiter des Lehrstuhls für Photonische Technologien an der Universität Erlangen-Nürnberg, ist skeptischer: »Es ist unbedingt notwendig, die Grundlagenforschung weiter zu treiben und diese auch besser zu koordinieren als bisher.« Dr. Robert Neuhauser vom Bereich Motion Control Systems bei Siemens sieht einen klaren Trend zu industriellen AM-Anwendungen im Maschinenbau. Dabei werde Additive Manufacturing mit spanabhebenden Technologien und Linienkonzepten kombiniert. Mit weitreichenden Folgen: Die Kernkompetenzen in den Werken verlagerten sich von der Fertigung auf die frühen Phasen des Product Lifecycle. Daraus ergebe sich die Notwendigkeit einer maximalen digitalen Durchgängigkeit der Daten: von der Ideenskizze bis hin zu den für ein lückenloses Tracking and Tracing protokollierten Fertigungsdaten. Der Weg weist in Richtung Industrie 4.0.

Unternehmensinformation

VDMA AG Additive Manufacturing

Lyoner Str. 18
Frankfurt
Tel.: 069 6603-1902

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