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30.10.2015

3D-gedruckte Formen bieten große Freiheitsgrade

Encee: ‚Formenbau im 3D-Drucker‘

Das 3D-Druckverfahren gibt große Freiheiten bei der Formgestaltung und ermöglicht beispielsweise eine der Kontur der Kavität folgende Kühlung, die sehr nahe an der Formoberfläche sitzt. Auch Schieber und Einsätze lassen sich drucken.

Wer den ‚Formenbau im 3D-Drucker‘ des CAD/CAM-Spezialisten encee live erleben will, sollte die formnext nicht verpassen. Denn dort werden mit Hilfe einer Form aus dem 3D-Drucker live am Messestand Bauteile aus Originalwerkstoffen spritzgegossen.

Diese Lösung ist in einer in Kooperation zwischen encee, Dr. Boy und Stratasys entstanden und wird von encee vertrieben. Das System zielt auf kleine Serien oder Prototypen, bei denen es darauf ankommt, dass die Materialeigenschaften exakt dem später verwendeten Werkstoff entsprechen. Möglich machen dies ein hoch präziser Drucker und ein speziell auf den Spritzgussprozess abgestimmtes 3D-Druckmaterial.
Statt aus Stahl werden die Kavitäten aus dem eigens für diesen Einsatzzweck entwickelten Werkstoff Rigur gedruckt und in stählernen Wechselhaltern in der Spritzgussmaschine Boy XS montiert.

Der 3D-Drucker Objet 30 Pro von Stratasys, der bereits auf der Fakuma die Formen angefertigt hat, erreicht eine Auflösung von 600 dpi in X-/Y-Richtung und 900 dpi in der Z-Achse, was besonders saubere und glatte Oberflächen ermöglicht.
So lassen sich die Erzeugnisse ohne weitere Nachbearbeitung verwenden.

Encee auf der formnext, Halle 3.1, Stand G 80

Unternehmensinformation

Encee CADCAM Systeme GmbH

Falkenstraße 4
DE 92245 Kümmersbruck
Tel.: 09621 78-290
Fax: 09621 7829-29

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