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02.06.2015

3D-Drucker von German RepRap senkt Werkzeugkosten

So formt man Badeanzüge

Bild: Gusskerne aus dem Drucker: Die Werkzeuge für die Büste eines Badeanzugs wurden früher von Hand gespiegelt und gefräst. (Bild: German Rep Rap)

Der Mieder- und Bademoden-Hersteller Anita Dr. Helbig entwickelt die Werkzeuge, die seine textilen Produkte in Form bringen, selbst. Da sich die Formen ständig verändern, benötigt das Unternehmen laufend Werkzeuge für rund zehn verschiedene Typen in 100 verschiedenen Größen. Die Kosten für die Werkzeugherstellung für diese Prothesen haben sich durch den Einsatz eines X400-3D-Druckers von German Rep Rap halbiert. Früher hat man zunächst ein GFK-Muster erstellt und dieses per Hand gespiegelt. Nun reicht es, eine Form im CAD-Programm herzustellen, digital zu spiegeln und dann auszudrucken. In wenigen Stunden entsteht eine gedruckte Kopie des künftigen Werkzeugs. Von dieser wird ein Sandabruck erstellt, und mit der daraus entstandenen Gussform stellt eine Gießerei die Alu-Werkzeuge her. Im Gegensatz zu früher wird also nicht mehr gefräst, sondern einfach gegossen.

www.germanreprap.com

Unternehmensinformation

German RepRap GmbH

Kapellenstraße 7
DE 85622 Feldkirchen
Tel.: 089 32606052
Fax: 089 20350938

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