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20.10.2015

3D-Drucker als Standard-Werkzeug fürs Prototyping

Popp Group arbeitet mit X400 von German RepRap

Die Popp Group stellt diese Prototypen von Medizintechnik-Komponenten mit dem 3D-Drucker X400 von German RepRap her.

Voll ausgelastet ist ein 3D-Drucker von German RepRap bei der Popp Group aus Forchheim, die mit einem Gerät vom Typ X400 das gesamte Prototyping für später im Spritzguss gefertigte Bauteile erledigt.

Popp konstruiert unter anderem Prototypen für medizintechnische Geräte, so etwa Komponenten für eine Patientenliege zur Verwendung im Kernspintomografen. Konkret: einen Wickelkörper für eine Drehvorrichtung, die später direkt auf der Patientenliege angebracht wird. „Erst wenn sicher ist, dass keine Anpassungen mehr nötig sind, wird ein teures Spritzgusswerkzeug erstellt“, erläutert der Projektverantwortliche Rene Schneider. Bis dahin wird 3D gedruckt. „Fehler oder Änderungswünsche des Kunden sind so einfach zu beheben.“ Der große Vorteil gegenüber CNC-Teilen ist, dass das 3D-gedruckte Stück oft schon nach wenigen Stunden bereit liegt. Der Druck dieses Wickelkörpers beispielsweise dauert etwa 10 bis 12 Stunden. Aufgrund der großen Druckfläche von ca. 40 x 40 cm druckt man bei Popp immer drei Teile gleichzeitig.

Nachteile gegenüber den herkömmlichen Prototyping-Verfahren gibt es keine. Prototypen sollten die gleichen Eigenschaften wie das Endprodukt aufweisen, sowohl mechanisch und funktionell als auch von den Materialeigenschaften her. „Das im 3D-Druck häufig verwendete PLA ist hier ideal für die Medizintechnik, da es nicht bildgebend ist, also beim Röntgen nicht mit aufgenommen wird“, erklärt Rene Schneider.

Unternehmensinformation

German RepRap GmbH

Kapellenstraße 7
DE 85622 Feldkirchen
Tel.: 089 32606052
Fax: 089 20350938

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