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27.03.2020

3D-Druck trifft Sport

Additiv gefertigte Schaumstoffe von EOS

Mit additiv gefertigten Schaumstoffen zeigt EOS, welche Vorteile der 3D-Druck auch im Sportbereich bieten kann. Bestehend aus hochflexiblen Polymerwerkstoffen wie TPU oder PA 11 bietet Digital Foam die Möglichkeit, jedes einzelne Voxel (Volumenpixel) präzise anzupassen. Damit lassen sich Produkte herstellen, die komfortabel, sicher, leicht und individualisierbar sind. Bei der Entwicklung und Produktion solcher 3D-gedruckter Schaumstoffe hilft das Digital Foam-Programm.

Leicht, sicher und komfortabel: Additiv gefertigte Schaumstoffe bringen der Sportwelt neue Produktmöglichleiten © HEXR

Additive Schaumstoffe im Einsatz

Bereits genutzt wird Digital Foam beim Unternehmen Aetrex, einem Hersteller von Fuß-Scannern, orthopädischen Hilfsmitteln und Comfort Footwear. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit EOS nutzt das Unternehmen den Digital Foam Ansatz, um die Füße seiner Kunden mittels Scanner zu analysieren, Druckstellen zu identifizieren und individuell gestaltete Einlegesohlen zu fertigen. Das Ergebnis: ein leichtes und kostengünstiges orthopädisches Produkt, das auf den Fuß des Kunden genau abgestimmt ist.

Für einen besseren Gang: Individuell gestaltete Einlegesohle, additiv gefertigt. © Aetrex

„Aetrex ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Anwendungen für 3D-gedruckte Schaumstoffe mit Digital Foam im Zeitalter einer digitalen Fertigung zum Mainstream werden können“, sagt Thomas Weitlaner, Director Additive Minds & Business Development bei EOS.

Eine weitere Anwendung, die neben Komfort auch Sicherheit in den Fokus rückt, sind Helme, beispielsweise im Radsport oder beim Baseball. Auch hier erfasst zu Beginn ein Scanner den Kopf des Trägers und eine Software berechnet die Geometrie des Digital-Foam-Produkts entsprechend der Kopfform sowie der benötigten Dämpfungswerte. Das Ergebnis ist ein perfekt sitzender Helm mit einer weichen, aber stark stoßdämpfenden und elastischen Einlage.

Leichter zum AM-Schaumstoff

Sitzt wie angedruckt: Individualisierter, additiv gefertigter Fahrradhelm. © HEXR

Um die Markteinführung additiv gefertigter Schaumstoffe zu vereinfachen, hat EOS das Programm Digital Foam gestartet. Diese Lösung verbindet Produktdesign (CAD), Werkstoffe, Bauteilqualifizierung und den 3D-Druck.
Das Programm führt diese Variablen zusammen und ermöglicht damit die schnelle Umsetzung neuer Ideen: Statt Lösungen für einzelne Elemente der Prozesskette individuell finden zu müssen, können Unternehmen additiv gefertigte Produkte schneller produzieren.
Am Beginn der Prozesskette von Digital Foam steht die Engineering-Software. Ein Unternehmen, das dabei hilft, die Konstruktions-, Analyse- und Vorbereitungsprozesse zu vereinfachen, ist das Unternehmen nTopology aus New York.

„Digital Foam beschleunigt die Einführung des 3D-Drucks und ermöglicht die Nutzung präzise gestaltbarer Materialien wie Schaumstoffe. Damit lassen sich grundlegende Anwendungen verbessern.“, sagt Bradley Rothenberg, CEO nTopology.

Für den Bauprozess bietet EOS auch die passende 3D-Drucktechnologie, d.h. alle dazu benötigten Elemente wie Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter für ganzheitliche Lösungen in der additiven Fertigung.

Unternehmensinformation

EOS GmbH Electro Optical Systems

Robert-Stirling-Ring 1
DE 82152 Krailling
Tel.: 089 89336-0
Fax: 089 89336-285

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