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12.02.2018

Kundenbranche Medizintechnik

Im Jahr 2016 stieg der Gesamtumsatz der produzierenden Medizintechnikunternehmen mit über 20 Beschäftigten in Deutschland um 5,8 % auf 29,2 Milliarden Euro. Der Inlandsumsatz stieg um 6 % auf 10,6 Milliarden Euro, der Auslandsumsatz um 5,5 % auf insgesamt 18,6 Milliarden Euro. Die starken Steigerungen begründet der Branchenverband Spectaris mit Nachholeffekten im Inland, dem schwachen Eurokurs, den niedrigen Ölpreisen, der weiterhin expansiven Geldpolitik und einer gestiegenen Nachfrage in den Schwellenländern. Die Exportquote betrug 2016 64 %. Davon ging mit 51 % der größte Anteil in europäische Länder. Auf Nordamerika entfielen 19 % der Ausfuhren, wobei die USA erneut der insgesamt größte Abnehmer waren. Der asiatische Markt wuchs auf 18,6 %. Insbesondere China entwickelte sich dynamisch. Für 2017 rechnet die Branche mit einem Umsatzplus von knapp 5 % auf etwas über 30 Milliarden Euro mit einer positiven Entwicklung im In- und Ausland. Bei den Beschäftigten weisen die Prognosen einen Zuwachs von knapp 2 % auf 135 000 Personen aus.

  • Umsatz, Import, Export: Die Medizintechnik wächst weiter. (Quelle: Spectaris e.V., © FORM+Werkzeug)

    Umsatz, Import, Export: Die Medizintechnik wächst weiter. (Quelle: Spectaris e.V., © FORM+Werkzeug)

  • Mitarbeiterentwicklung: Das Wachstum bei den Beschäftigten wird etwas schwächer. (Quelle: Spectaris e.V., © FORM+Werkzeug)

    Mitarbeiterentwicklung: Das Wachstum bei den Beschäftigten wird etwas schwächer. (Quelle: Spectaris e.V., © FORM+Werkzeug)

  • Anteile Weltproduktion: 2015 war Deutschland drittgrößter Hersteller von Medizintechnik weltweit. (Quelle: GTAI, .S. Commercial Service, Eurostat / Spectaris e.V., © FORM+Werkzeug)

    Anteile Weltproduktion: 2015 war Deutschland drittgrößter Hersteller von Medizintechnik weltweit. (Quelle: GTAI, .S. Commercial Service, Eurostat / Spectaris e.V., © FORM+Werkzeug)

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