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19.11.2019

Wie man Kosten im 3D-Druck reduzieren kann

Tipps vom Dienstleister 3D Hubs

3D Hubs aus Amsterdam ist selbst Dienstleister für CNC-Bearbeitung, 3D-Druck und Spritzguss. Hier gibt das Unternehmen ein paar Tipps zum wirtschaftlichen Einsatz von 3D-Druck.

© 3D Hubs

© 3D Hubs

Schon bei der Materialwahl ergibt sich unter Umständen ein erhebliches Einsparpotenzial, insbesondere bei Kunststoffen. So kostet FDM-Filament ca. 25 US-Dollar pro Kilogramm, SLA-Harz oder SLS-Pulver hingegen bis zu 60 US-Dollar pro Kilogramm.

Material kann eingespart werden, indem visuelle Prototypen und Konzeptstudien nur so groß ausgedruckt werden wir zum Verständnis nötig.

Das gewählte Verfahren beeinflusst ebenfalls den Materialverbrauch. FDM-3D-Drucker stellen zum Beispiel standardmäßig halb-hohle Teile mit einer dazugehörigen internen Füllstruktur her. Andere Drucktechnologien wie beispielsweise SLS, SLA oder das Material Jetting höhlen hingegen beim Drucken das Modell nicht automatisch aus, sondern nur wenn die Modelle in ihrem Ursprung bereits hohl sind.

Es besteht nochmals Einsparungspotenzial, wenn die Teile so konstruiert werden, dass möglichst wenig Stützstrukturen erforderlich sind, die hinterher aufwendig entfernt werden müssen – hier entstehen sowohl Zeit- als auch Materialkosten. Man vermeidet dies, indem nach Möglichkeit auf Überhangswinkel > 45° verzichtet wird. Auch die Aufteilung des Gesamtobjekts in zwei bis drei Teile, die später verbunden (geschraubt oder geklebt) werden, kann hilfreich sein.

Das größte Einsparpotenzial ergibt sich allerdings durch die Hinzunahme eines speziellen 3D-Druck-Dienstleisters. Denn dann profitiert das Unternehmen nicht nur von den günstigeren Material-Einkaufspreisen, die durch den höheren Bedarf beim Dienstleister anfallen. Sondern vor allem von dessen Expertise hinsichtlich Konstruktion, Verfahrenswahl und Durchführung des 3D-Drucks usw. Außerdem ist sichergestellt, dass jederzeit mit den aktuellsten Maschinen gearbeitet wird und so ein optimales Resultat zum bestmöglichen Preis erzielt wird.

3D Hubs auf der Formnext: Halle 12.0, Stand A 141

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Weiterführende Information
  • Additive Fertigung

    Thema des Monats November 2019

    Kaum eine Technologie entwickelt sich so rasant wie die additive Fertigung. Das betrifft inzwischen nicht mehr nur den 3D-Druck per se, sondern ebenso vor- und nachgelagerte Prozesse sowie die Frage nach der Durchgängigkeit der Daten.   mehr

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