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13.03.2009

Werkzeugmaschinenbranche erwartet starken Rückgang

VDW-Jahrespressekonferenz 2009

Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie bestätigt ihre Prognose, nach der im Jahr 2009 die Produktion um 15 Prozent zurückgehen wird. Carl Martin Welcker, Vorsitzender des VDW-Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken, erklärte dazu auf der Jahrespressekonferenz des VDW in Frankfurt am Main: „Wenn sich die „Schockstarre“ der Investoren nicht in den nächsten Wochen spürbar entkrampft, wird dies bestenfalls der obere Eckwert sein, denn die Indikatoren mehren sich, dass es noch schlimmer kommen könnte.“
Die Erwartungen basieren vor allem auf dem Bestellungsrückgang im vierten Quartal 2008 mit minus 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zum ersten Mal seit fünf Jahren lagen damit die Bestellungen für das Gesamtjahr 2008 wieder im Minus, mit zehn Prozent.
Im Jahr 2008 hat der Werkzeugmaschinenbau mit einem Zuwachs von 13 Prozent auf rund 14,3 Milliarden Euro zum vierten Mal in Folge eine neue Bestmarke erreicht. In den vergangenen fünf Jahren ist die Branche damit um fast 60 Prozent gewachsen und ist somit besser aufgestellt als zu Beginn früherer Krisenzeiten.
Die Unternehmen können von den guten Voraussetzungen nur profitieren, wenn die Nachfrage anspringt. Oberste Pflicht sei es daher, das globale Finanzsystem wieder funktionsfähig zu machen und Vertrauen zu schaffen.
Welcker sieht in der „Sicherung der Kernbelegschaften eine der obersten Prämissen, da im nächsten Aufschwung kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dringend benötigt werden“. Hilfreich seien die flexibleren Strukturen am Arbeitsmarkt mit Arbeitszeitkonten und die Ausweitung der Kurzarbeit.

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