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15.11.2019

Werkzeugbau des Jahres 2019

Das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT vergeben den Preis zum 16. Mal

Zum ersten Mal dabei und gleich gewonnen: Die Fritz Stepper GmbH & Co. KG aus Pforzheim konnte in diesem Jahr den Wettbewerb "Excellence in Production" für sich entscheiden und trägt damit den Titel "Werkzeugbau des Jahres 2019". Die Form+Werkzeug hat für Sie im Aachener Krönungssaal mitgefiebert.

  • Der große Preis: Die Siegertrophäe des Wettbewerbs „Werkzeugbau des Jahres“. © Hanser/Schröder

    Der große Preis: Die Siegertrophäe des Wettbewerbs „Werkzeugbau des Jahres“. © Hanser/Schröder

  • Bevor es losgeht, trifft sich die versammelte Branche zum Aperitif im Erdgeschoss des Rathaus Aachen… © Hanser/Schröder

    Bevor es losgeht, trifft sich die versammelte Branche zum Aperitif im Erdgeschoss des Aachener Rathauses… © Hanser/Schröder

  • … zum „Vorglühen“ in edler Atmosphäre. © Hanser/Schröder

    … zum „Vorglühen“ in edler Atmosphäre. © Hanser/Schröder

  • Hier treffen Sie die Besten: Nämlich die Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs mit insgesamt 342 Teilnehmern. © Hanser/Schröder

    Hier treffen Sie die Besten: Nämlich die Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs mit insgesamt 342 Teilnehmern. © Hanser/Schröder

  • Spot an: Weiter geht’s im Obergeschoss des Rathauses, im Krönungssaal Aachen. © Hanser/Schröder

    Spot an: Weiter geht’s im Obergeschoss des Rathauses, im Aachener Krönungssaal. © Hanser/Schröder

  • Prof. Dr. Thomas Bergs, Direktor des WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT, führt durch den Abend. © Hanser/Schröder

    Prof. Dr. Thomas Bergs, Direktor des WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT, führt durch den Abend. © Hanser/Schröder

  • Der Sieg in der Kategorie »Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter« geht in diesem Jahr an die Hilti AG aus Schaan in Liechtenstein. © Hanser/Schröder

    Der Sieg in der Kategorie »Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter« geht in diesem Jahr an die Hilti AG aus Schaan in Liechtenstein. © Hanser/Schröder

  • Hier alle Finalisten dieser Kategorie: Schürholz GmbH & Co. KG Stanztechnik, in der Mitte die Hilti AG und rechts im Bild die Ensinger GmbH. © Hanser/Schröder

    Hier alle Finalisten dieser Kategorie: Schürholz GmbH & Co. KG Stanztechnik, in der Mitte die Hilti AG und rechts im Bild die Ensinger GmbH. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Gänsehautmoment: In jeder der vier Kategorien stehen die Finalisten auf der Bühne, bis am Beamer das Logo des Gewinners erscheint… © Hanser/Schröder

    Gänsehautmoment: In jeder der vier Kategorien stehen die Finalisten auf der Bühne, bis am Beamer das Logo des Gewinners erscheint… © Hanser/Schröder

  • In diesem Fall geht es um die Kategorie „Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter“… © Hanser/Schröder

    In diesem Fall geht es um die Kategorie „Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter“… © Hanser/Schröder

  • Und der Gewinner ist die ZF Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt. © Hanser/Schröder

    Und der Gewinner ist die ZF Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt. © Hanser/Schröder

  • Die besten internen Werkzeugbauten über 50 Mitarbeiter: Dräxlmaier Systemtechnik, Hirschvogel Umformtechnik, Kirchhoff Automotive und ZF in Schweinfurt. © Hanser/Schröder

    Die besten internen Werkzeugbauten über 50 Mitarbeiter: Dräxlmaier Systemtechnik, Hirschvogel Umformtechnik, Kirchhoff Automotive und ZF in Schweinfurt. © Hanser/Schröder

  • Von 936 bis 1531 war Aachen Krönungsort für die deutschen Könige. © Hanser/Schröder

    Von 936 bis 1531 war Aachen Krönungsort für die deutschen Könige. © Hanser/Schröder

  • Gewinner in der Kategorie „Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter“ ist W. Faßnacht Werkzeug- und Formenbau aus Bobingen bei Augsburg. © Hanser/Schröder

    Gewinner in der Kategorie „Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter“ ist W. Faßnacht Werkzeug- und Formenbau aus Bobingen bei Augsburg. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Wettbewerbspremiere und gleich Kategoriesieger: Fritz Stepper erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter“. © Hanser/Schröder

    Wettbewerbspremiere und gleich Kategoriesieger: Fritz Stepper erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter“. © Hanser/Schröder

  • Weitere Finalisten externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter sind Color Metal (links) und der Fischer Werkzeugbau (rechts im Bild). © Hanser/Schröder

    Weitere Finalisten externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter sind Color Metal (links) und der Fischer Werkzeugbau (rechts im Bild). © Hanser/Schröder

  • Dann wird es nochmal spannend… Nach dem Abendessen geht es in die finale Runde. © Hanser/Schröder

    Dann wird es nochmal spannend… Nach dem Abendessen geht es in die finale Runde. Wer wird Werkzeugbau des Jahres 2019? © Hanser/Schröder

  • Die Laudatio hält Werkzeugbauleiter des Vorjahressiegers Phoenix Contact GmbH & Co. KG. © Hanser/Schröder

    Die Laudatio hält Werkzeugbauleiter des Vorjahressiegers Phoenix Contact GmbH & Co. KG. © Hanser/Schröder

  • … and the Winner is… © Hanser/Schröder

    … and the Winner is… © Hanser/Schröder

  • Die Fritz Stepper GmbH & Co. KG aus Pforzheim. Congratulations! © Hanser/Schröder

    Die Fritz Stepper GmbH & Co. KG aus Pforzheim. Congratulations! © Hanser/Schröder

  • Die Jury des Wettbewerbs „Excellence in Production“ freut sich mit dem Gesamtsieger. © Hanser/Schröder

    Die Jury des Wettbewerbs „Excellence in Production“ freut sich mit dem Gesamtsieger. © Hanser/Schröder

  • Alles Sieger: Die 12 aus 342, die besten Werkzeugbauunternehmen 2019. © Hanser/Schröder

    Alles Sieger: Die 12 aus 342, die besten Werkzeugbauunternehmen 2019. © Hanser/Schröder

  • Die Anschlussveranstaltung fand wie gewohnt im Schwanen statt – selbstverständlich blieb unsere Kamera an diesem Ort im Gepäck. © Hanser/Schröder

    Die Anschlussveranstaltung fand wie gewohnt im Schwanen statt – selbstverständlich blieb unsere Kamera an diesem Ort im Gepäck. © Hanser/Schröder

  • Obwohl wir uns am nächsten Tag während der Industrieausstellung beim Werkzeugbau-Kolloquium fragten, wer oder was Hasco für diesen Slogan inspiriert hat. © Hanser/Schröder

    Obwohl wir uns am nächsten Tag während der Industrieausstellung beim Werkzeugbau-Kolloquium fragten, wer oder was Hasco für diesen Slogan inspiriert hat. © Hanser/Schröder

  • Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb: Die nächstjährige Runde des Wettbewerbs startet bereits am 19.11. zum Messebeginn der formnext. © Hanser/Schröder

    Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb: Die nächste Runde des Wettbewerbs startet bereits am 19. November zum Messebeginn der Formnext. © Hanser/Schröder

  • © Fraunhofer IPT

    Die Krönung der Redakteursarbeit: Susanne Schröder in Aachen. © Fraunhofer IPT

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Man trifft oft bekannte Gesichter während der feierlichen Abendveranstaltung in Aachen: Viele Betriebe nehmen seit vielen Jahren teil. Insofern war es schon etwas ganz Besonderes, dass ‚ein ganz Neuer‘ gleich den ersten Platz belegte und vor rund 300 Gästen den begehrten Preis entgegennahm.

„Wir sind im Auge des Sturms und müssen uns ständig weiterentwickeln“

In seiner Laudatio beschrieb Dr. Sven Holsten, Werkzeugbauleiter des Vorjahressiegers Phoenix Contact, die derzeitigen Herausforderungen: „Als Werkzeugmacher sind wir derzeit im Auge des Sturms des Wandels. Wir müssen uns ständig anpassen, neue Wege gehen, Chancen erkennen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Der Gesamtsieger Fritz Stepper ist für mich ein Anpassungs-Champion mit Leuchtkraft.“

Was für die Jury ausschlaggebend war

Ausschlaggebend bei Fritz Stepper war für die Jury die klare Fokussierung auf hochpräzise Folgeverbundwerkzeuge für Elektronikkomponenten und die stetige Entwicklung neuer Lösungen, die dem Unternehmen als Differenzierungsmerkmal für die Technologieführerschaft dienen. Der Einsatz qualitativ besonders hochwertiger Maschinen mit geringem Durchschnittsalter und der hohe Automatisierungsgrad in der Fertigung fielen ebenso positiv ins Gewicht. Fritz Stepper erhielt außerdem herausragende Bewertungen hinsichtlich Mehrmaschinenbedienung, Rüst- und Programmierzeiten sowie Maschinenauslastung. Nicht zuletzt lobte die Jury die Entwicklung intelligenter Werkzeuge mit integrierter Sensorik.

Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter

Neben dem Gesamtsieg gewann Fritz Stepper auch die Auszeichnung in der Kategorie »Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter«. Als weitere Finalisten dieser Kategorie zeichnete die Jury außerdem die Fischer GmbH aus Geringswalde in Sachsen und die Color Metal GmbH aus Heitersheim bei Freiburg im Breisgau mit einer Urkunde aus.

Sieger in der Kategorie »Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter« ist die Hilti AG

Zu den besonderen Stärken des internen Werkzeugbaus bei Hilti zählte die Jury die gute Fokussierung auf die Kernkompetenzen und die klare Positionierung als Kompetenzzentrum für die Massivumformung, das Produktentwicklung und Serienproduktion weltweit unterstützt. Zur Bewältigung kapazitiver Engpässe setze der Hilti-Werkzeugbau auf die systematische Fremdvergabe einzelner Werkzeugkomponenten im Rahmen eines definierten Make-or-Buy-Prozesses. Ein besonderer Pluspunkt sei außerdem die hohe Bekanntheit der Vision und Strategie in der Belegschaft und die Unterstützung des Informationsflusses durch eine durchgängige Installation von Shopfloorboards mit Kennzahlen, Zielen und allgemeinen Mitarbeiterinformationen.

Als weitere Teilnehmer haben es die Ensinger GmbH am Standort Cham in der Oberpfalz sowie die Schürholz GmbH & Co. KG Stanztechnik aus Plettenberg im Sauerland bis ins Finale geschafft.

Bester »Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter« wird ZF Friedrichshafen, Standort Schweinfurt

Die ZF Friedrichshafen AG, Standort Schweinfurt, überzeugte die Jury durch eine Vielzahl an Industrie-4.0-Lösungen, wie die automatisierte Erstellung von Arbeitsplänen auf Basis einer algorithmisch gestützten Analyse von CAD-Daten und ihren Ansatz zur ganzheitlichen Umsetzung der getakteten Einzelteilfertigung. Der sehr hohe Automatisierungsgrad und die technologieübergreifende Verkettung von Maschinen mit individuellen Eigenentwicklungen führten dabei zu herausragenden Ergebnissen. Das Unternehmen habe bereits verschiedene Lösungen der Industrie 4.0 konkret umgesetzt, um die interne Wertschöpfung weiter zu verbessern. Dem Werkzeugbau sei es damit auf hervorragende Weise gelungen, sich als konzernweites Technologiecenter für die Industrie 4.0 zu positionieren, so das Urteil der Jury.

Weitere Finalisten in dieser Kategorie waren die Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH aus Attendorn im Sauerland, die Hirschvogel Umformtechnik GmbH aus Denklingen in Oberbayern und die Dräxlmaier Group aus dem niederbayerischen Vilsbiburg.

Gewinner in der Kategorie »Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter« ist Wolfgang Faßnacht Werkzeug- und Formenbau

Die Jury lobte bei Wolfgang Faßnacht Werkzeug- und Formenbau besonders den klaren Fokus des Unternehmens auf die Herstellung komplexer Spritzgießwerkzeuge. Diese kommen in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz. Das breite Kundenspektrum stellt sicher, dass Abhängigkeiten von einzelnen wenigen Kunden und Branchen langfristig vermieden werden. Auch Faßnacht verfügt über einen hohen Automatisierungsgrad durch eine technologieübergreifende Verkettung und profitiert damit bei allen Fertigungstechnologien von kurzen Programmier- und Rüstzeiten. Das Unternehmen lebe eine familiäre Arbeitsatmosphäre mit hoher Eigenverantwortung der Mitarbeiter und falle durch eine sehr hohe Anzahl an Schulungstagen sowie die konsequente Nutzung industrieller Standards besonders positiv auf, stellte die Jury in ihrer Bewertung fest.

Als weiterer Finalist in der Kategorie »Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter« wurde die Opus Formenbau GmbH & Co. KG aus Schönau im Odenwald ausgezeichnet.

Der 16. Wettbewerb: 342 Teilnehmer, 12 Finalisten und ein Gesamtsieger

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ermittelten gemeinsam mit einer fachkundigen Jury die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe in vier Kategorien auf der Grundlage eines ausführlichen Vergleichs und besuchten diese vor Ort. Die zehn Juroren aus Industrie, Politik, Verbänden und Wissenschaft bestimmten anschließend die zwölf Finalisten, die Kategoriesieger sowie den Gesamtsieger. Insgesamt hatten sich 342 Werkzeug- und Formenbau-Betriebe am Wettbewerb beteiligt, 303 von ihnen hatten den Fragebogen vollständig ausgefüllt, 50 kamen in die engere Auswahl. Der Wettbewerb »Excellence in Production« fand in diesem Jahr bereits zum 16. Mal statt. Am Tag nach der Preisverleihung stellten ausgewählte Unternehmen ihre Erfolgsstrategien auf dem 19. Internationalen Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« im Aachener Quellenhof vor.

Neue Chance im nächsten Jahr

Auch im kommenden Jahr werden sich die besten Werkzugbau- und Formenbaubetriebe wieder untereinander messen. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten eine individuelle Auswertung über Ihre Stärken und Verbesserungspotenziale.

Der Startschuss für den Wettbewerb des Jahres 2020 fällt zum Messebeginn der Formnext in Frankfurt am 19. November 2019.

zusätzliche Links
Weiterführende Information
  • 18.11.2019

    Excellence in Production 2019

    Veranstaltungs-Triple in Aachen: Jahrestreffen der WBA Aachener Werkzeugbau-Akademie, Werkzeugbau des Jahres und Werkzeugbaukolloquium

    Rund 200 Teilnehmer folgten der Einladung des WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPTs nach Aachen. Die Form+Werkzeug war für Sie mit...   mehr

  • 02.10.2019

    EiP 2019: Das sind die Finalisten

    Jury nominiert die 12 besten Werkzeugbaubetriebe des Jahres

    Aus 303 Bewerbern zum Wettbewerb ‚Excellence in Production‘ hat die Jury 12 Finalisten ermittelt. Wer am Ende die Auszeichnung zum ‚Werkzeugbau des Jahres‘ nach Hause trägt, erfahren wir am 13. November 2019.   mehr

  • 08.11.2018

    Werkzeugbau des Jahres 2018 ist Phoenix Contact

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    Die Nacht in Aachen: Gewinner und Emotionen   mehr

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Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Steinbachstr. 17
DE 52074 Aachen
Tel.: 0241 8904-0
Fax: 0241 8904-198

RWTH Aachen Werkzeugmaschinenlabor WZL

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