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31.10.2018

Vorglühen zur formnext 2018

Messe zur additiven Fertigung in Frankfurt

641 Aussteller (Stand: 31.10.18) haben sich zur vierten Ausgabe der formnext angemeldet. Zahlen, auf die Messeveranstalter Mesago stolz sein kann. Die zwei Ebenen der Messehalle 3 des Frankfurter Messegeländes mit 36.000 qm sind ausgebucht. Die begleitende TCT Fachkonferenz musste in Halle 4 umziehen, um neuen Ausstellern Platz zu machen.

  • Geräte für das richtige Finish für die additive Fertigung finden sich bei Joke. © Joke

    Geräte für das richtige Finish für die additive Fertigung finden sich bei Joke. © Joke

  • Materialise bietet einfach zu bedienende Lösungen für die 3D-Druck-Simulation bei additiver Metallfertigung. © Materialise

    Materialise bietet einfach zu bedienende Lösungen für die 3D-Druck-Simulation bei additiver Metallfertigung. © Materialise

  • Über 500.000 Farbkombinationen sollen laut Stratasys mit dem J750-Multimaterial-Vollfarb-3D-Drucker möglich sein. © Stratasys

    Über 500.000 Farbkombinationen sollen laut Stratasys mit dem J750-Multimaterial-Vollfarb-3D-Drucker möglich sein. © Stratasys

  • FIT erreicht mit dem SP3D-Verfahren extrem schnelle Aufbauraten. Diese Kupferräder wurden in rund 12 Minuten erstellt. © Spee3D

    FIT erreicht mit dem SP3D-Verfahren extrem schnelle Aufbauraten. Diese Kupferräder wurden in rund 12 Minuten erstellt. © Spee3D

  • Siemens bietet vielfältige Lösungen zur Automatisierung und Digitalisierung der AM-Prozesskette. © Siemens

    Siemens bietet vielfältige Lösungen zur Automatisierung und Digitalisierung der AM-Prozesskette. © Siemens

  • Arburg erweitert das Spektrum des Kunststoff-Freiformens um einen Freeformer 300-3X, der größer als sein Vorgänger ist. © Arburg

    Arburg erweitert das Spektrum des Kunststoff-Freiformens um einen Freeformer 300-3X, der größer als sein Vorgänger ist. © Arburg

  • Der 1zu1 Prototypenbau bietet zukünftig auch das Highspeed-Sintern auf einer HP-Anlage an. © 1zu1

    Der 1zu1 Prototypenbau bietet zukünftig auch das Highspeed-Sintern auf einer HP-Anlage an. © 1zu1

  • DMG Mori verbindet additive und spanende Verfahren: Lasertec-3D-Modelle und die Lasertec 30 SLM werden mit konventionellen BAZ kombiniert. © DMG Mori

    DMG Mori verbindet additive und spanende Verfahren: Lasertec-3D-Modelle und die Lasertec 30 SLM werden mit konventionellen BAZ kombiniert. © DMG Mori

  • Mit automatisierten Prozessen will Trumpf die Handarbeit beim 3D-Druck reduzieren. Mit den selbst entwickelten Technologien Powder Bed Monitoring und Melt Pool Monitoring lässt sich die Qualität schon während des Druckvorgangs überwachen. © Trumpf

    Mit automatisierten Prozessen will Trumpf die Handarbeit beim 3D-Druck reduzieren. Mit den selbst entwickelten Technologien Powder Bed Monitoring und Melt Pool Monitoring lässt sich die Qualität schon während des Druckvorgangs überwachen. © Trumpf

  • 3D Systems und GF Machining Solutions präsentieren mit ihrer DMP Factory 500 ein Fertigungssystem, das die Vorzüge additiver und subtraktiver Fertigung kombiniert. © 3D Systems

    3D Systems und GF Machining Solutions präsentieren mit ihrer DMP Factory 500 ein Fertigungssystem, das die Vorzüge additiver und subtraktiver Fertigung kombiniert. © 3D Systems

  • Kasto bietet eine Bandsäge mit Wendevorrichtung an: mit ihr können additiv gefertigte Bauteile von der Bauplatte getrennt werden. © Kasto

    Kasto bietet eine Bandsäge mit Wendevorrichtung an: mit ihr können additiv gefertigte Bauteile von der Bauplatte getrennt werden. © Kasto

  • Beim 3DMP-Verfahren von Gefertec wird  ein feiner Draht per Lichtbogen zu kompletten Bauteilen verschweißt. © Gefertec

    Beim 3DMP-Verfahren von Gefertec wird ein feiner Draht per Lichtbogen zu kompletten Bauteilen verschweißt. © Gefertec

  • Printing on Demand: mit dem Online-Konfigurator von Protiq. © Protiq

    Printing on Demand: mit dem Online-Konfigurator von Protiq. © Protiq

  • Voxeljet versteht sich auf das Drucken großer Teile, z.B. die Gussform für die hier gezeigte Aluminium-Skulptur ‚Schlingenball‘ mit imposanten Maßen von 3,2 x 3,5 x 4 Metern. © Voxeljet

    Voxeljet versteht sich auf das Drucken großer Teile, z.B. die Gussform für die hier gezeigte Aluminium-Skulptur ‚Schlingenball‘ mit imposanten Maßen von 3,2 x 3,5 x 4 Metern. © Voxeljet

  • Die 3DPräzisionsmetalldrucker OPM250L und OPM 350L der Serie OPM von Sodick sind ein Fertigungssystem für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen. © Sodick

    Die 3DPräzisionsmetalldrucker OPM250L und OPM 350L der Serie OPM von Sodick sind Fertigungssysteme für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen. © Sodick

  • Wer den Überblick über die additiven Verfahren verloren hat, dem ist mit dem AM Field Guide geholfen, den Prof. Dr.-Ing. Steffen Ritter von der HS Reutlingen für die formnext entwickelte… © Mesago

    Wer den Überblick über die additiven Verfahren verloren hat, dem ist mit dem AM Field Guide geholfen, den Prof. Dr.-Ing. Steffen Ritter von der HS Reutlingen für die formnext entwickelte… © Mesago

  • … mit ihm lässt sich die Welt der additiven Fertigung entdecken. Kostenloser Download unter www.formnext.de AM Field Guide möglich.

    … mit ihm lässt sich die Welt der additiven Fertigung entdecken. Kostenloser Download unter www.formnext.de AM Field Guide möglich.

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Beeindruckende Zahlen konnte Sascha Wenzler, Bereichsleiter der formnext, im Vorfeld der Messe präsentieren. Unter den rund 640 Ausstellern sind über 170 Firmen, die das erste Mal auf der formnext vertreten sind. 25.000 Messebesucher peilt Mesago in diesem Jahr an. Zum Vergleich: Bei der ersten Auflage 2015 waren es gerade einmal 9.000 Besucher.

21 % der Gäste sind Werkzeugmacher

Der Auslandsanteil liegt sowohl bei Ausstellern als auch bei Besuchern bei mehr als 50 Prozent. Von den 26 ausstellenden Nationen sind - neben Deutschland - China mit 13,4 %, die USA mit 10,8%, Italien mit 8,2 %, Großbritannien mit 7,5% sowie Frankreich, Spanien und die Niederlande mit je 6,5% die wichtigsten Ausstellerländer. 2017 kamen 21 % der Gäste aus dem Werkzeug- und Formenbau.

Rahmenprogramm der formnext:

  • Parallel zur Messe findet wieder die TCT Conference statt. Sie bringt Vordenker der AM-Branche mit Anwendern aus der Industrie zusammen.
  • Welche konkreten Vorteile sich durch additive Fertigung in der Industrie und im Maschinenbau erzielen lassen, zeigt die User-Case-Area Ready4industry, ausgerichtet von der Arbeitsgemeinschaft AM im VDMA e.V., dem ideellen Träger der Formnext.
  • Die Start-up Challenge ist bereits als wichtiger Wettbewerb für viel­versprechende junge Unternehmen etabliert. Die Sieger 2018 werden auf der Formnext prämiert. Sie zeigen Innovationen wie gedruckte Mikron-Strukturen, automatisierte Bauteiloptimierungen oder Lösungen für additiv gefertigte Medizinprodukte und Verbundwerkstoffe.
  • Daneben wird der internationale Ideen­wettbewerb purmundus challenge im Rahmen der Formnext 2018 unter dem Motto „3D-Druck rüstet uns für die Zukunft“ veranstaltet. Er zeichnet kreative Unternehmen aus.
  • Am 14. November tagt der Normungssummit mit dem Titel „AM Standards Forum“. Dieser wird von der Formnext in Kooperation mit dem U.S. Commercial Service und in Zusammenarbeit mit deutschen sowie amerikanischen Partnern veranstaltet. Auf dem Summit werden aktuelle Entwicklungen für die Standards der additiven Fertigung präsentiert und im Hinblick auf spezielle Industriebereiche diskutiert.

Mediathek

Bilder von der formnext 2017

Vorglühen zur formnext 2017

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

MESAGO Messe Frankfurt GmbH

Rotebühlstr. 83-85
DE 70178 Stuttgart
Tel.: 0711 61946-0
Fax: 0711 61946-90

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