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29.09.2016

VDWF voll wild-Treffen bei Meissner und Bikar

Gut 50 Teilnehmer kamen zur dritten ‚Voll will-Jung-Geschäftsführertreff‘ vom VDWF. Highlight waren die Betriebsbesichtigungen bei der Meissner AG und bei Bikar Metalle.

Die gut 50 Teilnehmer des voll-wild-Treffens vom VDWF. © Hanser/Schröder

Zum Auftakt der Veranstaltung stand die Besichtigung der Meissner AG auf dem Programm. Die Modell- und Werkzeugfabrik in Biedenkopf-Wallau, beim Werkzeugbau des Jahres 2015 Kategoriesieger externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter, beschäftigt rund 340 Mitarbeiter. Zum Portfolio gehören neben Gießereiwerkzeugen und Blasformen Werkzeuge für die Fahrzeuginnenausstattung.

Zweite Station der wilden Gruppe war Bikar Metalle in Bad Berleburg. Auch dort gab es Einblicke in die Produktion. Sägen in beeindruckenden Dimensionen bearbeiten dort Platten und Stangen aus verschiedensten Materialien. In der Wisenthütte gab es noch Vorträge, bevor es zum gemütlichen Teil mit Grillen und Lagerfeueratmosphäre überging.

Am Folgetag besuchte ein Teil der Gruppe noch die Formotion GmbH in Wilnsdorf. Sozusagen als Gegenentwurf zum Großbetrieb präsentierte Geschäftsführer Thilo Krumm sein 9--Mann-Unternehmen und gewährte Einblicke in Produktion und Strategie.

Kurzinterview mit Ralf Dürrwächter, Geschäftsführer Marketing beim VDWF

Was steht hinter dem Konzept voll wild?

Ralf Dürrwächter, Geschäftsführer Marketing beim VDWF. © Hanser/Schröder

“Wir wollen junge Geschäftsführer zusammenbringen. Mit dem Ziel, sie miteinander zu vernetzen, und zwar, wenn sie noch möglichst jung sind. Und möglichst lange im Berufsleben etwas davon haben. Wir haben festgestellt, dass die jetzt nachrückende Generation gänzlich anders miteinander kommuniziert und sich austauscht als die Generation ihrer Eltern. Das sehen wir als Riesenchance für die Branche.“

Wie wild muss man sein, um bei einem solchen Treffen mitzumachen?

Zuerst war der Titel ‚Junggeschäftsführertreffen voll wild‘. Gleich beim ersten Treffen war klar, dass Offenheit nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun hat… Es geht darum, Leute zu finden, die etwas bewegen wollen, querdenken. Die Lust darauf haben, zu revolutionieren. Aus dem Grund haben wir nach der ersten Veranstaltung das jung aus dem Titel genommen. Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist Offenheit.

Welchen Nutzen haben die Teilnehmer?

Aus Konkurrenten Kollegen und Freunde machen. Austauschen. Natürlich ist der eigentliche Zweck die Vorträge, die von der Themengestaltung so adressiert sind, dass sie eher Jüngere ansprechen. Dieses Mal ging es um Datensicherheit im Unternehmen und im zweiten Vortrag um Unternehmenskultur, wie man Mitarbeiter motiviert.

Sie bieten immer ein attraktives Rahmenprogramm

Wenn Freunde sich treffen, hat man auch gemeinsam Spaß. Das gehört einfach dazu für uns. Aber es geht bei unseren Veranstaltungen nicht darum, gemeinsam Pizza zu essen. Sondern eher darum, gemeinsam zu kochen.


Mediathek

Bilder vom VDWF-Treffen bei Meissner und Bikar

Unternehmensinformation

VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.

Gerberwiesen 3
DE 88477 Schwendi

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