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13.05.2019

VDWF on tour in Portugal, Teil 2

Zu Besuch bei Iberomoldes, TJ Moldes, der Socem Group und Erofio

30 Verbandsmitglieder – größtenteils Werkzeugmacher/innen tourten Anfang Mai durch Portugal und besuchten acht Werkzeugbaubetriebe der portugiesischen Champions League in Sachen Werkzeug- und Formenbau. Die Form+Werkzeug hat die Eindrücke der Gruppe in Bildern und Statements gesammelt.

  • Der zweite Teil der VDWF-Tour startet bei Iberomoldes. Die gesamte Gruppe beschäftigt heute über 1400 Mitarbeiter. © Hanser/Schröder

    Der zweite Teil der VDWF-Tour startet bei Iberomoldes. Die gesamte Gruppe beschäftigt heute über 1400 Mitarbeiter. © Hanser/Schröder

  • Projektleiter Almiro Morgado erläutert mithilfe eines Modells, für welches Produktportfolio Iberomoldes steht. Wie unschwer zu erkennen, liegt der Fokus im Automotive-Bereich. © Hanser/Schröder

    Projektleiter Almiro Morgado erläutert mithilfe eines Modells, für welches Produktportfolio Iberomoldes steht. Wie unschwer zu erkennen, liegt der Fokus im Automotive-Bereich. © Hanser/Schröder

  • Iberomoldes hat mehrere Tochterfirmen, die VDWF-Gruppe besucht Abrantes. Der Betrieb war der erste Werkzeugbau in Portugal. © Hanser/Schröder

    Iberomoldes hat mehrere Tochterfirmen, die VDWF-Gruppe besucht Abrantes. Der Betrieb war der erste Werkzeugbau in Portugal. © Hanser/Schröder

  • Beispielwerkzeuge von Abrantes. © Hanser/Schröder

    Beispielwerkzeug von Abrantes. © Hanser/Schröder

  • Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

    Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

  • Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

    Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

  • Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

    Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

  • Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

    Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

  • Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

    Einblicke in Produktion und Maschinenpark von Abrantes, Portugals ältestem Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

  • Hier ist übrigens nur die rechte Treppe echt: die linke ist gemalt. © Hanser/Schröder

    Hier ist übrigens nur die rechte Treppe echt: die linke ist gemalt. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Eine weitere Tochterfirma von Iberomoldes heißt Edilásio. Hier dreht sich alles um Mikrospritzguss und die Fertigung der dazugehörigen Werkzeuge. © Hanser/Schröder

    Eine weitere Tochterfirma von Iberomoldes heißt Edilásio. Hier dreht sich alles um Mikrospritzguss und die Fertigung der dazugehörigen Werkzeuge. © Hanser/Schröder

  • Die Fertigung der Kleinwerkzeuge erfolgt in klimatisierten Räumen – und arbeitet als eigenständige Einheit, räumlich getrennt von den Werkzeugbauten für mittlere und große Werkzeuge. © Hanser/Schröder

    Die Fertigung der Kleinwerkzeuge erfolgt in klimatisierten Räumen – und arbeitet als eigenständige Einheit, räumlich getrennt von den Werkzeugbauten für mittlere und große Werkzeuge. © Hanser/Schröder

  • Hier muss man schon genau hinsehen: die filigranen Geometrien erkennt man erst auf den zweiten Blick… © Hanser/Schröder

    Hier muss man schon genau hinsehen: die filigranen Geometrien erkennt man erst auf den zweiten Blick… © Hanser/Schröder

  • Hier muss man schon genau hinsehen: die filigranen Geometrien erkennt man erst auf den zweiten Blick… © Hanser/Schröder

    Hier muss man schon genau hinsehen: die filigranen Geometrien erkennt man erst auf den zweiten Blick… © Hanser/Schröder

  • Die Werkzeuge von Edilásio werden … © Hanser/Schröder

    Die Werkzeuge von Edilásio werden … © Hanser/Schröder

  • … auf einer babyplast-Maschine abgemustert. © Hanser/Schröder

    … auf einer babyplast-Maschine abgemustert. © Hanser/Schröder

  • Nächster Halt: TJ Moldes. Hier arbeiten rund 160 Mitarbeiter … © Hanser/Schröder

    Nächster Halt: TJ Moldes. Hier arbeiten rund 160 Mitarbeiter … © Hanser/Schröder

  • … in unterschiedlichen Produktionshallen – jede auf ihre Werkzeuggröße spezialisiert. Gefertigt werden Spritzgießwerkzeuge zwischen 3 und 30 t  Gewicht. © Hanser/Schröder

    … in unterschiedlichen Produktionshallen – jede auf ihre Werkzeuggröße spezialisiert. Gefertigt werden Spritzgießwerkzeuge zwischen 3 und 30 t Gewicht. © Hanser/Schröder

  • … in unterschiedlichen Produktionshallen – jede auf ihre Werkzeuggröße spezialisiert. Gefertigt werden Spritzgießwerkzeuge zwischen 3 und 30 t  Gewicht. © Hanser/Schröder

    … in unterschiedlichen Produktionshallen – jede auf ihre Werkzeuggröße spezialisiert. Gefertigt werden Spritzgießwerkzeuge zwischen 3 und 30 t Gewicht. © Hanser/Schröder

  • … in unterschiedlichen Produktionshallen – jede auf ihre Werkzeuggröße spezialisiert. Gefertigt werden Spritzgießwerkzeuge zwischen 3 und 30 t  Gewicht. © Hanser/Schröder

    … in unterschiedlichen Produktionshallen – jede auf ihre Werkzeuggröße spezialisiert. Gefertigt werden Spritzgießwerkzeuge zwischen 3 und 30 t Gewicht. © Hanser/Schröder

  • Der Großteil der Kunden kommt aus dem Automotive-Bereich. © Hanser/Schröder

    Der Großteil der Kunden kommt aus dem Automotive-Bereich. © Hanser/Schröder

  • Finishbearbeitung bei TJ Moldes. © Hanser/Schröder

    Finishbearbeitung bei TJ Moldes. © Hanser/Schröder

  • Der Maschinenpark ist ausschließlich in den Hausfarben ausgelegt – oder war es doch für den Besuch der Gruppe mit den pinken Westen? © Hanser/Schröder

    Der Maschinenpark ist ausschließlich in den Hausfarben ausgelegt – oder war es doch für den Besuch der Gruppe mit den pinken Westen? © Hanser/Schröder

  • Der Maschinenpark ist ausschließlich in den Hausfarben ausgelegt – oder war es doch für den Besuch der Gruppe mit den pinken Westen? © Hanser/Schröder

    Der Maschinenpark ist ausschließlich in den Hausfarben ausgelegt – oder war es doch für den Besuch der Gruppe mit den pinken Westen? © Hanser/Schröder

  • Dieses Werkzeug fertigt später hübsche  Gartenspaliere – zum Größenvergleich steht die Redakteurin daneben. © VDWF

    Dieses Werkzeug fertigt später hübsche Gartenspaliere – zum Größenvergleich steht die Redakteurin daneben. © VDWF

  • Für große Werkzeuge braucht es selbstredend auch große Maschinen im Technikum. © Hanser/Schröder

    Für große Werkzeuge braucht es selbstredend auch große Maschinen im Technikum. © Hanser/Schröder

  • Kurz vor der Inbetriebnahme: Automatisierte Fräszentren in einer neuen Produktionshalle von TJ Moldes. © Hanser/Schröder

    Kurz vor der Inbetriebnahme: Automatisierte Fräszentren in einer neuen Produktionshalle von TJ Moldes. © Hanser/Schröder

  • Nach dem Gruppenfoto … © Hanser/Schröder

    Nach dem Gruppenfoto … © Hanser/Schröder

  • … und einer kleinen Stärkung auf Portugiesisch geht’s weiter. © Hanser/Schröder

    … und einer kleinen Stärkung auf Portugiesisch geht’s weiter. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Die Socem Group: Egal ob Architektur oder Ausstattung der Räume.  Hier weiß der Besucher nicht, ob er  sich auf einer Kunstmesse, einem Showroom oder tatsächlich in einem produzierenden Werkzeugbau befindet. © Hanser/Schröder

    Die Socem Group: Egal ob Architektur oder Ausstattung der Räume. Hier weiß der Besucher nicht, ob er sich auf einer Kunstmesse, einem Showroom oder tatsächlich in einem produzierenden Werkzeugbau befindet. © Hanser/Schröder

  • Luis Febra, Inhaber der Socem Group hat einen Sinn für das Schöne. Aber er legt auch sehr großen Wert auf seine Mitarbeiter … © Hanser/Schröder

    Luis Febra, Inhaber der Socem Group, hat einen Sinn für das Schöne. Aber er legt auch sehr großen Wert auf seine Mitarbeiter … © Hanser/Schröder

  • … was sich u.a. in dem Bau von diesen Sozialräumen samt Park für seine rund 500 Mitarbeiter widerspiegelt. © Hanser/Schröder

    … was sich u.a. in dem Bau von diesen Sozialräumen samt Park für seine rund 500 Mitarbeiter widerspiegelt. © Hanser/Schröder

  • Die Montagehalle bei Socem ist ebenso sauber und aufgeräumt … © Hanser/Schröder

    Die Montagehalle bei Socem ist ebenso sauber und aufgeräumt … © Hanser/Schröder

  • … wie in der Fräsabteilung. © Hanser/Schröder

    … wie in der Fräsabteilung. © Hanser/Schröder

  • Beispielwerkzeug von Socem. Gefertigt werden Prototypen- bis Serienwerkzeuge, in Hochpräzision, Dünnwandtechnik oder in Multikavitäten-Ausführung. © Hanser/Schröder

    Beispielwerkzeug von Socem. Gefertigt werden Prototypen- bis Serienwerkzeuge, in Hochpräzision, Dünnwandtechnik oder in Multikavitäten-Ausführung. © Hanser/Schröder

  • In unterschiedlichen Hallen werden Werkzeuge mit einem Gewicht zwischen 3 und 30 t gefertigt. © Hanser/Schröder

    In unterschiedlichen Hallen werden Werkzeuge mit einem Gewicht zwischen 3 und 30 t gefertigt. © Hanser/Schröder

  • Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

    Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

    Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

    Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

    Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

    Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

    Zu Besuch bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Für das Polieren gibt’s bei Socem eine eigene Halle. Hier gibt’s noch genügend Platz zur Expansion … © Hanser/Schröder

    Für das Polieren gibt’s bei Socem eine eigene Halle. Hier gibt’s noch genügend Platz zur Expansion … © Hanser/Schröder

  • … ebenso wie im Technikum. © Hanser/Schröder

    … ebenso wie im Technikum. © Hanser/Schröder

  • Spritzgießmaschine im Technikum bei Socem. © Hanser/Schröder

    Spritzgießmaschine im Technikum bei Socem. © Hanser/Schröder

  • Empfangshalle bei Socem. © Hanser/Schröder

    Empfangshalle der Socem Group. © Hanser/Schröder

  • Nicht weniger beeindruckend: Großes Kino bei Erofio, der nächsten und letzten Firma auf der Agenda. © Hanser/Schröder

    Nicht weniger beeindruckend: Großes Kino bei Erofio, der nächsten und letzten Firma auf der Agenda. © Hanser/Schröder

  • Der hochmoderne Maschinenpark kann sich sehen lassen: sowohl im Fräsen … © Hanser/Schröder

    Der hochmoderne Maschinenpark kann sich sehen lassen: sowohl im Fräsen … © Hanser/Schröder

  • … als auch in Sachen Erodieren… © Hanser/Schröder

    … als auch in Sachen Erodieren… © Hanser/Schröder

  • … als auch in Sachen Erodieren… © Hanser/Schröder

    … als auch in Sachen Erodieren… © Hanser/Schröder

  • … wie auch in der additiven Fertigung. © Hanser/Schröder

    … wie auch in der additiven Fertigung. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Das Lasercusing wird für die Produktion konturnaher Kühlungen eingesetzt. © Hanser/Schröder

    Das Lasercusing wird für die Produktion konturnaher Kühlungen eingesetzt. © Hanser/Schröder

  • Auch in der Erofio-Produktion in Anfassen erlaubt … © Hanser/Schröder

    Auch in der Erofio-Produktion in Anfassen erlaubt … © Hanser/Schröder

  • Susana Santos, Projektmanagerin bei Erofio, führt die VDWF-Gruppe durch die Produktion. Erofio beschäftigt 230 Mitarbeiter. © Hanser/Schröder

    Susana Santos, Projektmanagerin bei Erofio, führt die VDWF-Gruppe durch die Produktion. Der Betrieb beschäftigt 230 Mitarbeiter. © Hanser/Schröder

  • Blick in die Konstruktionsabteilung von Erofio. © Hanser/Schröder

    Blick in die Konstruktionsabteilung von Erofio. © Hanser/Schröder

  • Beispielartikel von Erofio, der Fokus liegt auf hoher Präzision. © Hanser/Schröder

    Beispielartikel von Erofio, der Fokus liegt auf hoher Präzision. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Bei Erofio steht eine der wenigen Fertigungszellen, die wir im portugiesischen Werkzeugbau sehen. © Hanser/Schröder

    Bei Erofio steht eine der wenigen Fertigungszellen, die wir im portugiesischen Werkzeugbau sehen. © Hanser/Schröder

  • Maschinenpark von Erofio. © Hanser/Schröder

    Maschinenpark von Erofio. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Erofio betreibt eine eigene Kunststoffproduktion mit 29 Spritzgießmaschinen, auf denen auch Würfeltechnik möglich ist. © Hanser/Schröder

    Erofio betreibt eine eigene Kunststoffproduktion mit 29 Spritzgießmaschinen, auf denen auch Würfeltechnik möglich ist. © Hanser/Schröder

  • Ein letzter  Blick ins Technikum … © Hanser/Schröder

    Ein letzter Blick ins Technikum … © Hanser/Schröder

  • Danach dürfen die Teilnehmer der voll wild-Tour ihre Westen ablegen … ©VDWF

    Danach dürfen die Teilnehmer der voll wild-Tour ihre Westen ablegen … ©VDWF

  • Noch ein kurzer Abstecher nach Lissabon, bevor’s zum Flughafen geht. © Hanser/Schröder

    Noch ein kurzer Abstecher nach Lissabon, bevor’s zum Flughafen geht. © Hanser/Schröder

  • Noch ein kurzer Abstecher nach Lissabon, bevor’s zum Flughafen geht. © Hanser/Schröder

    Noch ein kurzer Abstecher nach Lissabon, bevor’s zum Flughafen geht. © Hanser/Schröder

  • So beeindruckend der portugiesische Werkzeugbau auch war: die Zeit an der Atlantikküste in Marinha Grande war viiiiiel zu kurz, findet die Redakteurin Susanne Schröder. © Bernd Moderegger

    So beeindruckend der portugiesische Werkzeugbau auch war: die Zeit an der Atlantikküste in Marinha Grande war viiiiiel zu kurz, findet die Redakteurin Susanne Schröder. © Bernd Moderegger

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Iberomoldes Group: der erste Formenbau Portugals beschäftigt heute mehr als 1400 Mitarbeiter

Die Iberomoldes Gruppe, die heute mehr als 1400 Mitarbeiter beschäftigt, ist sehr breit aufgestellt: neben der Automotive-Industrie kommen die Kunden aus Verpackung, Luftfahrt, Medizin, Elektronik und dem Konsumgüterbereich (z.B. Samsonite). Die VDWF-Gruppe besucht zwei Tochterfirmen der Gruppe: Abrantes – als erster Formenbau in Portugal eine historische Arbeitsstätte. Abrantes fertigt heute Formen bis 35 t Gewicht. Die zweite Einheit namens Edilasio hat sich auf Mikrospritzguss spezialisiert.

TJ Moldes: Jede Maschine in Firmenfarbe

Die Gruppe beschäftigt rund 160 Mitarbeiter. TJ Moldes ist in vier Produktionseinheiten aufgeteilt: Große Werkzeuge bis 30 t, mittelgroße Werkzeuge bis 10 t, kleine Werkzeuge bis 1 t und zusätzlich die Produktion von Kunststoffteilen. Zum Abmustern stehen im Technikum Spritzgießmaschinen bis 1600 t Schließkraft zur Verfügung, zum Portfolio gehören u.a. 2K-Werkzeuge, Werkzeuge mit Gas-lnnendruck-Technik sowie Drehwerkzeuge.
TJ Moldes auf der MEX: Halle 5, Stand D 43

Socem: Hier kann man vom Fußboden essen

Die Socem Gruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. In unterschiedlichen Produktionshallen bzw. Tochterfirmen werden Formen zwischen 3 und 30 t gefertigt: vom Prototypen- bis zum Serienwerkzeug, in Hochpräzision, in Dünnwandtechnik oder in Multikavitäten-Ausführung. Auch Laserstrukturierung und 3D-Druck gehören zum Angebot. Die Abmusterung der Werkzeuge erfolgt im eigenen Tryout-Center. Neben der absolut sauberen Produktion überraschte Socem die Gäste mit unglaublichen Sozialräumen und Gartenanlagen für die Mitarbeiter – in der Empfangshalle fühlt man sich schon wie in einer Kunst-Ausstellung.
Die Socem Group auf der MEX: Halle 5, Stand B 19

Erofio: Maschinenpark mit Anlagen zur additiven Fertigung

Die 1990 gegründete Firma zog 2013 in ein neues Gebäude. Rund 230 Mitarbeiter erwirtschaften 12 Mio Euro Umsatz pro Jahr. Der Firmenname stammt vom Erodieren, der Fokus liegt auf hoher Präzision. Für konturnahe Kühlungen setzt man auf additive Anlagen von Conceptlaser. In der Produktion arbeiten neben einer Fertigungszelle von Röders die neueren Investitionen eine DMG und eine Samag Tieflochbohrmaschine. In der Kunststoffproduktion arbeiten 29 Spritzgießmaschinen, auch Würfeltechnik möglich.

Das Fazit der Teilnehmer: „Wir können uns nicht einbilden, dass wir besser sind.“

Christian Seng. © Hanser/Schröder

Christian Seng, Geschäftsführer Stolz & Seng Kunststoffspritzguss Formenbau GmbH: „Ich habe den portugiesischen Werkzeugbau unterschätzt. Ich dachte nicht, dass sich die Formenbauer auf diesem Niveau bewegen. Was mich fasziniert hat, dass wir Betriebe besucht haben, in denen auch der Mensch im Mittelpunkt steht - in denen der Geschäftsführer seine Mitarbeiter mit Handschlag begrüßt. Was mich wundert, sind die hohen Investitionen bei vergleichsweise geringem Umsatz.“

Wie ist Deine Einschätzung zu Deinem Spezialthema Mikrospritzguss?

Christian Seng: „Bei Iberomoldes ist das mit dem absolut richtigen Konzept organisiert: der Bereich Mikrospritzguss ist vom anderen Werkzeugbau komplett getrennt. Da arbeiten drei Personen in einem getrennten, klimatisierten Raum. Man kann nicht kleine Werkzeuge mit 20 kg und große mit 8 t in einem Betrieb nebeneinander bauen. Das haben sie richtig gesplittet. Auch die Teile, die wir gesehen haben, waren top. Mein Eindruck ist, dass die Portugiesen qualitativ absolut auf Augenhöhe mit uns sind.“

Günther Rehm. © Hanser/Schröder

Günther Rehm, Listemann Technology AG, zum Thema additive Fertigung in Portugal: „Wir haben viele Großwerkzeugbauten gesehen, da spielt die additive Fertigung eher eine untergeordnete Rolle. Aber bei den kleinen und mittleren Werkzeugen merkt man, dass additive Fertigung mittlerweile in Portugal angekommen ist. Es gibt dort Dienstleister auf sehr hohem Niveau, die Engineering und Fertigung betreiben. Bei einem von uns besuchten Betrieb mit eigenen Anlagen für den 3D-Druck hatte ich den Eindruck, dass da noch Entwicklungspotenzial besteht. Die hatten einige gute Konstruktionen, auch die Parameter zur Maschinenbedienung waren OK - aber es gibt noch Luft nach oben. Wir bedienen selber auch Kunden aus Portugal, ich war auch dort schon Mitaussteller auf Messen. Listemann hat aktuell um die 10 Kunden in Portugal. Mit unseren additiven Lösungen und dem Vakuumlöten, das wir unter unserer Marke iQtemp anbieten, haben wir derzeit meines Erachtens noch eine Alleinstellung auf dem portugiesischen Markt. Ich denke, der portugiesische Werkzeugbau stellt ein großes Potenzial für uns dar.“

Anton Schweiger. © Hanser/Schröder

Anton Schweiger, Geschäftsführer Schweiger GmbH & Co. KG Werkzeug- und Formenbau: „Die Firmen, die wir besucht haben, bewegen sich qualitativ sicher im oberen Drittel des portugiesischen Werkzeugbaus. Aber die bewegen sich absolut auf unserem Level. Sowohl was die Konstruktion anbelangt als auch technologisch z.B. beim Fräsen und Erodieren. Für mich war besonders spannend, Einblicke in die Produktion meiner direkten Wettbewerber zu bekommen. Die schauen toll aus – aber trotzdem ist die Vergleichbarkeit schwierig. Wir sehen nur das Verhältnis Mitarbeiter / Umsatz / Maschinenpark. Aber wie hoch sind deren Zuschüsse, bereinigte Lohnkosten? Mit welchen Rahmenbedingungen funktionieren Investitionen? Für eine Transparenz wäre so etwas wie der Marktspiegel Werkzeugbau prima. Wovon wir uns sicher eine Scheibe abschneiden können, ist die Kundenorientierung. Die Portugiesen legen viel Wert auf Showrooms und gehen mit ihren Kunden abends essen. Wir denken oft leistungsorientiert und arbeiten abends noch 20 E-Mails ab … Mit einer gut organisierten Produktion, großen Messräumen und diesem Kundenfokus schaffen die Portugiesen viel Vertrauen.“

Steffen Hachtel. © Hanser/Schröder

Steffen Hachtel, Geschäftsführer Hachtel Werkzeugbau GmbH & Co. KG: „Was die Qualität der Werkzeuge anbelangt, können wir uns nicht einbilden, dass wir besser sind. Es war eindrucksvoll, wie viel Wert die Portugiesen auf äußere Erscheinung legen. In neue Fabrikhallen, Showrooms, ein Kino als Vortragssaal. Was noch auffiel: die sehr saubere Produktion, alles wirkt strukturiert und organisiert, war gut beschildert. Damit tun sie alles, um den Kunden einen guten Eindruck dieser Hightech-Branche zu vermitteln. Bei uns gibt es viele gewachsene Betriebe, in denen Platz Mangelware ist. Auch was den Maschinenpark angeht: die Portugiesen stehen technologisch mit uns auf einer Höhe.“

Wie schätzt Du Dein Thema Messtechnik/CT ein?

Steffen Hachtel: „Ich war überrascht, dass bei der Top-League der Portugiesen CT kein Thema ist. Sie messen taktil oder mit Laser. Was ich erstaunlich fand: Sie vermessen Formeinsätze oder Elektroden, wahrscheinlich ist das Kundenvorgabe der OEMs. Für mich muss ein Messwert immer einen unmittelbaren Wert darstellen. Nur zu schauen, ob alles i.O. ist, finde ich nicht notwendig. Ich hatte aber das Gefühl, dass die Anforderung der Kundschaft nicht so herausfordernd ist wie bei uns in Deutschland. Wir werden daran gemessen, ob das Teil funktioniert, formtreu und maßhaltig ist. Das Werkzeug interessiert da nicht. Ich habe hier das Statement gehört, dass der ‚first run‘ erfolgreich sein muss. Sprich: das Werkzeug muss im Zyklus ordentliche Teile produzieren, keine Brenner, keine Grate, keine Klemmer. Das wird bei uns ohnehin vorausgesetzt. Vielmehr besteht der Anspruch, das nicht nur das Werkzeug, sondern auch die Kunststoffteile funktionieren, also maßhaltig und formtreu sind.“

Die nächste voll wild on tour-Reise...

... findet vom 29. September bis 2. Oktober 2019 im Nordwesten Deutschlands statt. Der Tourbus hält bei OPS Ingersoll, Formotion, Schwarz Werkzeugbau, Kunststoff-Institut Lüdenscheid, Fooke, Teegen Formenbau, Farmingtons Automotive, Müller Technik, Brinkmann Formenbau, Burwinkel Kunststoffe, Dotherm und Huissel.
Anmeldungen sind noch möglich.

zusätzliche Links

Zu den Homepages von Iberomoldes , TJ Moldes , der Socem Group und Erofio .

Weiterführende Information
  • 07.05.2019

    MEX-Preview 2019 mit dem VDWF

    Bericht vom Vormesse-Event in Slowenien, Teil 6

    Der VDWF war von Anfang an Kooperationspartner der MEX. Welche Bedeutung die Messe für den Verband und seine Mitglieder hat und was es am Gemeinschaftsstand des VDWF alles zu sehen gibt, verraten uns Ralf Dürrwächter und Thomas Seul.   mehr

  • 03.05.2019

    VDWF voll wild on tour in Portugal, Teil 1

    Besuch bei JDD Moldes, Simoldes, Moldit und Cheto

    Werkzeugmacher, Tieflochbohrer, Brückenspringer   mehr

  • Unser Kooperationspartner VDWF

    Der Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer ist seit Jahresbeginn 2019 Kooperationspartner der Form+Werkzeug.   mehr

Unternehmensinformation

VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.

Gerberwiesen 3
DE 88477 Schwendi

Sonderheft Tool&Service Guide

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