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05.04.2019

VDWF im Dialog gewinnt den mediaV-Award 2019 als 'Beste Verbandszeitschrift'

Das Juryurteil: "Jung, hochwertig und unterhaltsam"

Es war eine glanzvolle Verleihung mit einem fantastischen Höhepunkt für den Verband der Deutschen Werkzeug- und Formenbauer: Das Magazin 'VDWF im Dialog' gewann den mediaV-Award 2019 in der Kategorie 'Beste Verbandszeitschrift'. Mit dem vom Fachmagazin 'Verbändereport' ausgelobten Preis werden herausragende Kommunikationsprojekte von Verbänden und Organisationen geehrt.

  • And the winner is.... Spannend wie eine Oscar-Verleihung! 'VDWF im Dialog' gewinnt den mediaV-Award 2019 als 'Beste Verbandszeitschrift'. © VDWF

    And the winner is.... Spannend wie eine Oscar-Verleihung! 'VDWF im Dialog' gewinnt den mediaV-Award 2019 als 'Beste Verbandszeitschrift'. © VDWF

  • Feierlicher Rahmen im Gloria-Theater in Köln. © VDWF

    Feierlicher Rahmen im Gloria-Theater in Köln. © VDWF

  • VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter mit dem Siegerpokal. © VDWF

    VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter mit dem Siegerpokal. © VDWF

  • ... die rote Zipfelmütze ist übrigens kein Backenzahn sondern der Kölner Dom in Plüschform - ein Präsent des Kölner Vertreters für das Siegerteam. © VDWF

    ... die rote Zipfelmütze ist übrigens kein Backenzahn sondern der Kölner Dom in Plüschform - ein Präsent des Kölner Vertreters für das Siegerteam. © VDWF

  • Die Macher von VDWF, ein Dreamteam: v.l. Ralf Dürrwächter und Prof. Dr. Thomas Seul (beide VDWF) mit Boris Gnaier und Fabian Diehr (beide von wortundform - und beide für Grafik, Text und Layout des Magazins verantwortlich).

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Die Freude darüber, dass es dem VDWF gelang, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, kennt bei Verbandspräsident Professor Thomas Seul keine Grenzen. «Das ist wirklich überwältigend! Ich wusste ja, dass wir gut sind. Aber neben den weiteren hochkarätigen Kandidaten im Wettbewerb nicht nur zu bestehen, sondern sogar zu gewinnen – das ist die schönste Bestätigung unserer Arbeit.» Die weiteren Nominierten waren: «sonar», das Bildungsmagazin der Deutsche Telekom Stiftung, «HW Hamburger Wirtschaft», das Magazin der Handelskammer Hamburg, das «Deutsche Architektenblatt», «pfeffer», das Gewürzmagazin vom Fachverband der Gewürzindustrie, und «Swissmem Network», das Magazin des Werk- und Denkplatzes Schweiz.

Für Seul ist das Besondere an der Auszeichnung, dass die unabhängige Jury aus Medienprofis die Zeitschrift und die Idee dahinter genau so wahrgenommen haben, wie es vom VDWF und der Agentur wortundform aus München konzipiert wurde: «Für uns ist dieses Magazin kein Medium zur Selbstbeweihräucherung des Verbands. Es steht vielmehr für den Dialog mit den Mitgliedern, es will die Menschen in unserer Branche zeigen», erklärt Seul.

"Macht Lust auf's Lesen"

Die Laudatio für den VDWF im Gloria-Theater in Köln hielt Jury-Mitglied Daniel Günther. Der Inhaber der Agentur Dialog Public Relations mit Sitz in Bremen und Berlin ist Verleger verschiedener Zeitschriften und seit 2009 Dozent für PR an der Universität Bremen. «Jung, hochwertig und unterhaltsam» nennt Günther das VDWF-Magazin. «Es präsentiert eine gute Mischung aus aktuellen Themen des Werkzeug- und Formenbaus sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft. Das macht Lust darauf, das Magazin zu lesen – auch für Laien.» Das Konzept der Zeitschrift sei durchdacht. Der Anspruch, mit dem Leser in Dialog zu treten, sei deutlich spürbar, etwa bei Interviews mit Vertretern anderer Branchen und mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten, aber auch durch Praxisberichte von der Werkbank. Günther: «Das erzeugt Nähe und transportiert die drei wichtigsten Grundkompetenzen eines Verbandes: Wissen,Wärme und – in diesem Fall mit doppelter Bedeutung – Werkzeuge.»

Ungestümes Layout mit hohem Bildanteil

Gelobt wurde auch das umfassende Kommunikationskonzept von «VDWF im Dialog», weil es Brücken zur Online-Präsenz des Verbands schlage. Für Abwechslung sorge das lebendige, moderne und in Teilen «ungestüme Layout» sowie der hohe Bildanteil. Die Titelseiten des Magazins seien ästhetisch und sie fielen immer ins Auge. «Ausnahmslos alle Mitglieder der Jury lobten die hohe Wertigkeit des Magazins», sagte Günther. Kurzum, «VDWF im Dialog» sei ein wirklich interessantes Fach- und Verbandsmagazin, das über den Tellerrand schaut, vor allem aber den Verband und seine Leistungen sichtbar macht.

Den Leser immer wieder aufs Neue überraschen

Für Thomas Seul ist der Preis Ansporn für die Zukunft. «Uns wurde bescheinigt, dass unser Magazin etwas Wertvolles ist. Und in der Tat stellt dieses Printmedium in unserer Verbandsarbeit ein ganz wichtiges Organ dar, für die Kommunikation, das Netzwerken und vor allem für die Identität der Branche.» Deswegen stecke man in jede Ausgabe viel Energie, so Seul, – auch, um den Leser immer wieder aufs Neue zu überraschen. «Der Vorstand freut sich daher schon auf die nächste Ausgabe – denn für uns ist jede Ausgabe so, als ob es die erste wäre!»

Was sagt die Form+Werkzeug dazu?

Verdient ist verdient: Susanne Schröder (links) und Susanne Thyrauer von der Form+Werkzeug-Redaktion freuen sich mit dem VDWF. © Hanser/Zett

Normalerweise halten sich Redakteure mit ihrer Meinung zurück und üben sich in neutraler Berichterstattung... In diesem Fall müssen wir mal eine Ausnahme machen. Erstens, weil wir uns gut kennen (nicht erst seit wir Kooperationspartner sind). Und zweitens, weil uns als Fachmedium ein Medienpreis natürlich in besonderer Weise tangiert.

Das erste Gefühl, als wir es erfahren haben? Neid! Über diese Art der Wertschätzung, wie sie selten einer Redaktion widerfährt. Wie wunderbar, dass es eine Institution gibt, die anerkennt, was für ein Herzblut das VDWF-Team in diese Zeitschrift steckt. Dass es honoriert wird, wenn jemand ein Heft produziert, das 'was fürs Auge' ist, voller Fachinformationen - und unterhaltsam dazu. Also wir finden: der Preis ist hochverdient!

Susanne Schröder, Chefredakteurin der Form+Werkzeug

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Unternehmensinformation

VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.

Gerberwiesen 3
DE 88477 Schwendi

Januar / Februar 2019

5-Achs-Bearbeitung: Neuheiten und Weiterentwicklungen von Herstellern und Anwendern

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