nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
18.12.2008

VDW erwartet Rückgang in der Werkzeugmaschinenproduktion

Für das kommende Jahr erwartet der Verein Deutscher Werkzeugma-schinenfabriken VDW, Frankfurt am Main, einen Rückgang der deutschen Werkzeugmaschinenproduktion um 15 Prozent. „Nach einem beispiellosen fünfjährigen Aufschwung schlagen sich nun die Produktionskürzungen der Abnehmer im In- und Ausland bei uns massiv nieder“, begründet Carl Martin Welcker, Vorsitzender des VDW, die Verbandsprognose. 30 Prozent der deutschen Werkzeugmaschinenproduktion gehen in die Automobil- und die Automobilzulieferindustrie. Ausgelöst durch deren krisenhafte Entwicklung schrecken auch andere mittelständische Kundenkreise für Universal- und Standardmaschi-nen vor Investitionen zurück.
Allein im Oktober sanken die Werkzeugmaschinenorders um 42 Prozent; in den zurückliegenden drei Monaten August bis Oktober um 23 Prozent.
Welcker macht jedoch deutlich, dass die Werkzeugmaschinenindustrie in Deutschland heute sehr viel besser aufgestellt ist als in vorangegangenen Abschwungphasen. Allein in den vergangenen drei Jahren hat die Branche um ein Drittel zugelegt. Bis Ende dieses Jahres wird sie mit weiteren 12 Prozent Plus auf rund 14 Milliarden Euro zum dritten Mal in Folge eigene Produktionsrekorde einstellen.
Kapazitätsanpassungen im Werkzeugmaschinenbau werden zunächst über den Abbau von Zeitarbeit, flexible Arbeitszeitmodelle und gegebenenfalls über Kurzarbeit vorgenommen. „Die Unternehmen werden in jedem Fall versuchen, ihre Stammbelegschaft zu halten. Unsere Ingenieure und Facharbeiter sind unser wichtigstes Potenzial“, betont Welcker.

August 2018

Zerspanung: "Geld wird nur verdient, solange Späne fliegen."

Mehr

Jobbörse für Fachkräfte

Täglich die neuesten Stellenangebote für Formenbauer und Werkzeugmacher aus ganz Deutschland


Zu den Stellenangeboten

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen

VDMA Werkzeugbau