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19.03.2009

VDMA Präzisionswerkzeuge: Starker Auftragsrückgang

Seriöse Prognosen für 2009 kaum möglich

Im Jahr 2008 konnten die überwiegend mittelständischen Hersteller von Präzisionswerkzeugen ihre Produktion gegenüber dem Vorjahr nochmals um acht Prozent steigern und Werkzeuge im Wert von rund 10 Milliarden Euro herstellen. Allerdings sind die Auftragseingänge in allen Teilbranchen seit Oktober 2008 rückläufig. Dr. Dieter Kress, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) erklärte vergangene Woche in Frankfurt: „Wir betrachten die Produktionsprognosen wichtiger Kundenbranchen, wie Maschinenbau und Automobilindustrie, mit Sorge.“ Wie sich die schwache Konjunktur der Kundenindustrien auf die Präzisionswerkzeug-Branche auswirkt, ist nicht quantifizierbar, weil zahlreiche Einflussgrößen nicht seriös abgeschätzt werden können.
Der VDMA Fachverband geht davon aus, dass die deutschen Hersteller auch bei rückläufiger Produktion gesuchte Partner sind. Die Präzisionswerkzeug-Unternehmen haben in den letzten Jahren in die Entwicklung neuer Produkte und in die Verbesserung der eigenen Produktivität investiert. Kress: „Auch in der aktuellen Situation kommen die meisten Firmen glücklicher Weise bislang mit Kurzarbeit aus.
Schließlich werden die hochqualifizierten Mitarbeiter für den nächsten Aufschwung dringend benötigt."
Präzisionswerkzeuge werden auf Werkzeugmaschinen betrieben und finden in allen Bereichen der Metallbearbeitung Verwendung. Die Branche ist mit über 70.000 Beschäftigten einer der größten Fachzweige des Maschinenbaus.

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