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02.05.2008

STATEMENT: Die F+W-Frage an Benedikt Niemeyer, CEO von Schmolz + Bickenbach

Benedikt Niemeyer, CEO von Schmolz + Bickenbach

Benedikt Niemeyer, CEO von Schmolz + Bickenbach


Herr Niemeyer, auf dem Werkstoffmarkt gibt es einen starken Wettbewerb. Warum sollten Formen- und Werkzeugbauer ausgerechnet Stähle bei Schmolz + Bickenbach kaufen?
Benedikt Niemeyer:
Schmolz + Bickenbach ist der weltweit führende Produzent von Werkzeugstahl. Um jedem Kunden exakt die Spezialstahllösung zu bieten, die er für seinen Unternehmenserfolg benötigt, setzen wir auf eine einfache aber hocheffektive Strategie: Bei uns erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand. Das heißt, wir decken die komplette Werkzeugstahlkette - von der Stahlerschmelzung über die Schmiede bis zur Härterei und zu weiteren Bearbeitungsservices - in konzerneigenen Betrieben ab. Diese All-in-one-Lösung ermöglicht es uns, jedes Produkt individuell auf die kundenspezifischen Anforderungen zuzuschneiden. Unser flächendeckendes Distributionsnetz ist darüber hinaus in der Lage, jedes Unternehmen weltweit mit dem kompletten Angebotsspektrum von niedrig- bis hochlegierten Werkzeugstählen in den utnerschiedlichsten Abmessungen zu versorgen.

Zur Person:
Dipl.-Ing., Dipl.-Kfm. Benedikt Niemeyer ist Chief Executive Officer, Vorsitzender der Konzernleitung und Delegierter des Verwaltungsrats der Schmolz + Bickenbach AG. Er studierte in Clausthal und München Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre. In seiner beruflichen Laufbahn war er u. a. für die Unternehmensberatung McKinsey tätig sowie für den Stahlhändler Klöckner & Co AG, dort zuletzt im Vorstand.

Zum Unternehmen:
Die Schmolz + Bickenbach AG ist weltweit ein führender Anbieter für spezielle Lösungen im Bereich hochwertiger Stähle. Bei der Produktion von rostfreien Langprodukten und Werkzeugstahl gilt das Unternehmen weltweit als die Nummer Eins. Als Vertriebsfirma für Edelstahlerzeugnisse in Düsseldorf 1919 gegründet, bietet der Stahlkonzern seinen Kunden heute Komplettleistung aus Produktion, Verarbeitung sowie Distribution und Services. Mit rund 11000 Mitarbeitern und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften auf fünf Kontinenten gewährleistet das Unternehmen die globale Betreuung und Versorgung seiner Kunden. Der Gruppenumsatz liegt bei rund vier Milliarden Euro.

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