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12.06.2008

Sandvik investiert in Forschung und Entwicklung

Überdurchschnittliche Investitionen im F&E-Bereich

Der CoroDrill 880, ein neuer Bohrer mit innovativer Technologie (Bild: Sandvik)

Der CoroDrill 880, ein neuer Bohrer mit innovativer Technologie (Bild: Sandvik)

Sandvik Coromant, Anbieter von Präzisionswerkzeugen im Bereich der Metallzerspanung, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Produktivität seiner Kunden durch die Entwicklung von Know-how, neuen Produkten und Technologien zu steigern. Darum investiert der Sandvik-Konzern mit Hauptsitz in Sandviken/Schweden im Branchenvergleich durchschnittlich doppelt so viel in Forschung und Entwicklung. Rund fünf Prozent des Gesamtumsatzes gibt zum Beispiel Sandvik Coromant für diesen Bereich aus, eine weitere Erhöhung ist kurzfristig geplant. Die Palette reicht von der Metall-Schneidstofftechnologie bis hin zur Anwendungsentwicklung, einschließlich Prototyperstellung, Leistungstests der Ausführungen, Fertigungsvorbereitung und Arbeitsroutinen. In der Entwicklung arbeitet das Unternehmen eng mit den Kunden und Werkzeugmaschinenherstellern zusammen. Jährlich werden über 2000 neue oder aktualisierte Produkte eingeführt, über 50 Prozent des Umsatzes macht Sandvik Coromant mit Produkten, die jünger als fünf Jahre sind. Mindestens 70 Prozent der Produkte sind patentiert, aktuell hält das Unternehmen etwa 2000 Patente.
Sandvik Coromant wird durch eigene Verkaufsmitarbeiter und Zerspanungsspezialisten in über 60 Ländern vertreten und hat weltweit rund 7900 Mitarbeiter.

Oktober 2018

Industrie 4.0: Werkzeug- und Formenbauer auf dem Weg zur Smart Factory

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