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17.05.2018

Rapid.Tech+FabCon 3.D 2018: Nachgefragt

Interview mit Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt

Welche Highlights erwarten die Besucher – vor allem die aus dem Werkzeug- und Formenbau – auf der diesjährigen Rapid.Tech+FabCon 3.D ? Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt, gibt Antworten im exklusiven Interview mit der Form+Werkzeug.

Michael Kynast © Messe Erfurt

Michael Kynast © Messe Erfurt

Herr Kynast, im Vergleich zum Vorjahr ist die Rapid.Tech + FabCon 3.D 2018 noch einmal größer geworden. Wie viele Aussteller haben sich letztendlich angemeldet und aus welchen Bereichen des Additive Manufacturing kommen sie?

Unsere mehr als 200 internationale Aussteller kommen aus allen Bereichen des Additive Manufacturing. Wir können Besuchern und Kongressteilnehmern somit voller Stolz eine beeindruckende Präsentation der kompletten Prozesskette additiver Fertigung bieten – angefangen bei den Themen Forschung & Entwicklung bis hin zur Nachbereitung und Qualitätskontrolle.

Auch räumlich hat sich die Messe erheblich vergrößert. Haben Sie noch Luft nach oben, sollte sich die Tendenz fortsetzen?

Definitiv. Der deutliche Zuwachs, den unsere Veranstaltung in den letzten Jahren erfahren hat, freut uns sehr und unser Gelände bietet mit weiteren Hallen natürlich noch ausreichend Kapazitäten für weiteres Wachstum. Die Rapid.Tech + FabCon 3.D ist im 15. Jahr am Standort Erfurt fest verwurzelt und wird hier auch in Zukunft ihren Platz finden.

Es gelingt Ihnen immer wieder, renommierte Keynote-Speaker nach Erfurt zu holen. In diesem Jahr z.B. Dr. Dominik Rietzel von BMW, der dort für F&E-Aktivitäten, den Prototypenbau sowie die Serienproduktion mittels AM verantwortlich zeichnet. Welches Interesse haben solche Weltunternehmen, auf der Rapid.Tech aufzutreten?

Unsere Referenten betonen immer wieder, dass sich unser Fachkongress als eine der bedeutendsten Austauschplattformen im Bereich der additiven Fertigung etabliert hat. Die Teilnehmer erleben hier neben dem reinen fachlichen Austausch mit Kollegen vor allem auch Inspiration sowie branchenspezifische Neuheiten. Der Kontakt zu neuen Partnern und Kunden in einer solch exklusiven Networking-Atmosphäre macht vor allem unsere Konferenz einmalig.

Eines der Highlights für unsere Branche ist das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau am 5. Juni. Was erwartet die Besucher dort in diesem Jahr?

Die Vorträge in diesem innovativen Forum sollen deutlich machen, dass additive Fertigung die Grenzen der bisherigen Werkzeugherstellung sprengt. Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau beleuchtet hierbei unter anderem den Trend zu immer größeren Produkten sowie zu hybriden Prozessen. Auch dynamisch temperierte Werkzeuge, welche zu einer verbesserten Qualität von Spritzgussbauteilen beitragen, spielen eine Rolle sowie weitere spannende Entwicklungen im Additive Tooling.

Welche Programmpunkte würden Sie den anreisenden Werkzeug- und Formenbauern sonst noch ans Herz legen?

Am 5. Juni erwartet die Kongressteilnehmer noch das Forum Additive Lohnfertigung sowie das Forum Automobilindustrie. Außerdem steht das Forum Konstruktion auf dem Programm, welches den Paradigmenwechsel vom fertigungsgerechten Design zur designgerechten Fertigung thematisiert. Last but not least haben wir in diesem Jahr das neue Forum Recht ins Vortragsprogramm aufgenommen. Hier werden praxisrelevante Beiträge präsentiert, anhand derer die rechtlichen Aspekte entlang der additiven Fertigung diskutiert werden.

Wir verfolgen jedes Jahr mit Interesse den Start-up-Award und die 3D Pioneers Challenge. Haben Sie hier bereits einen Favoriten unter den Einsendungen?

Das ist schwer zu sagen, da die finalen – und teilweise hitzigen – Jurysitzungen erst vor Ort stattfinden. Aber beide Wettbewerbe präsentieren sich wieder hoch innovativ und international. Acht Unternehmen haben es beim Start-Up Award in die letzte Runde geschafft. Von Dienstleistungs-Software bis zu Multimaterial-Druckern haben wir hier ein breites Anwendungsspektrum vertreten. Da bleibt es spannend bis zur letzten Minute.

Rapid.Tech 2018 - eine Vorschau in Bildern

Anlagen, Exponate, Technologien ... unsere Bildergalerie macht Lust auf mehr.

  • German RepRap reagiert auf die Nachfrage nach Hochtemperatur Materialien am Markt und nimmt PEKK Carbon ins Portfolio auf. Das PEKK Carbon ist bis 260°C hitzebeständig, bringt viele interessante technische und mechanische Eigenschaften mit sich und eignet sich für Anwendungen in der Automobil, Luft- und Raumfahrtbranche oder für die industrielle Fertigung. © German RepRap

    German RepRap reagiert auf die Nachfrage nach Hochtemperatur Materialien am Markt und nimmt PEKK Carbon ins Portfolio auf. Das PEKK Carbon ist bis 260°C hitzebeständig, bringt viele interessante technische und mechanische Eigenschaften mit sich und eignet sich für Anwendungen in der Automobil, Luft- und Raumfahrtbranche oder für die industrielle Fertigung. © German RepRap

  • Arburg präsentiert auf der Rapid.Tech 2018 die Potenziale des Freeformers und des Arburg Kunststoff-Freiformens (AKF) sowie zahlreiche Funktionsbauteile aus qualifizierten Originalmaterialien. © Arburg

    Arburg präsentiert auf der Rapid.Tech 2018 die Potenziale des Freeformers und des Arburg Kunststoff-Freiformens (AKF) sowie zahlreiche Funktionsbauteile aus qualifizierten Originalmaterialien. © Arburg

  • Eine technische Einschränkung im AM ist bislang die Größenbegrenzung bei Bauteilen. Die FIT AG löst diese Beschränkung durch den Einsatz des Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) auf und nutzt dieses additive Aufschweißverfahren für die Herstellung großvolumiger Metallteile. Die massiven Rohkörper werden mittels CNC-Technik nachbearbeitet. Auch ein Aufschweißen auf Grundkörper ist möglich. © FIT AG/Messe Erfurt

    Eine technische Einschränkung im AM ist bislang die Größenbegrenzung bei Bauteilen. Die FIT AG löst diese Beschränkung durch den Einsatz des Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) auf und nutzt dieses additive Aufschweißverfahren für die Herstellung großvolumiger Metallteile. Die massiven Rohkörper werden mittels CNC-Technik nachbearbeitet. Auch ein Aufschweißen auf Grundkörper ist möglich. © FIT AG/Messe Erfurt

  • Wie das Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM)-Verfahren im praktischen Einsatz weiter optimiert wird, ist Gegenstand eines Anwendervortrags im Forum 3D Metal Printing am 6. Juni. © FIT AG/Messe Erfurt

    Wie das Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM)-Verfahren im praktischen Einsatz weiter optimiert wird, ist Gegenstand eines Anwendervortrags im Forum 3D Metal Printing am 6. Juni. © FIT AG/Messe Erfurt

  • Der FabPro 1000 von 3D Systems ist ein industrieller 3D-Drucker der Einsteigerklasse, der für die Herstellung kleiner Prototypen in niedrigen Stückzahlen und die direkte 3D-Fertigung konzipiert ist. Der Drucker arbeitet mit der 3D Sprint Software des Herstellers. © 3D Systems

    Der FabPro 1000 von 3D Systems ist ein industrieller 3D-Drucker der Einsteigerklasse, der für die Herstellung kleiner Prototypen in niedrigen Stückzahlen und die direkte 3D-Fertigung konzipiert ist. Der Drucker arbeitet mit der 3D Sprint Software des Herstellers. © 3D Systems

  • Gesehen am Stand von 3D Systems auf der Rapid.Tech 2017. © Hanser/Schröder

    Gesehen am Stand von 3D Systems auf der Rapid.Tech 2017. © Hanser/Schröder

  • Die TruPrint 5000 von Trumpf arbeitet im Multilaserprinzip. Die Anlage ist dafür mit drei scannergeführten, 500 Watt starken Trumpf Faserlasern ausgestattet. Damit können Bauteile von max. 300x400 mm Größe generiert werden. © Trumpf

    Die TruPrint 5000 von Trumpf arbeitet im Multilaserprinzip. Die Anlage ist dafür mit drei scannergeführten, 500 Watt starken Trumpf Faserlasern ausgestattet. Damit können Bauteile von max. 300x400 mm Größe generiert werden. © Trumpf

  • Gefertigt auf der TruPrint 5000 © Hanser/Schröder

    Gefertigt auf der TruPrint 5000 © Hanser/Schröder

  • Die additiv hergestellten Bauteile von Toolcraft erfüllen sogar die hohen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtbranche. Das bestätigt seit Kurzem die Nadcap-Zertifizierung. © Toolcraft

    Die additiv hergestellten Bauteile von Toolcraft erfüllen sogar die hohen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtbranche. Das bestätigt seit Kurzem die Nadcap-Zertifizierung. © Toolcraft

  • Das additive Verfahren 3DMP ist günstiger als Fräsen, gibt die Gefertec GmbH an, die das Verfahren auf ihren Maschinen der GTarc-Baureihe anwendet. Die Maschinen fertigen endkonturnahe Rohlinge aus Metall-Draht an, … © Gefertec

    Das additive Verfahren 3DMP ist günstiger als Fräsen, gibt die Gefertec GmbH an, die das Verfahren auf ihren Maschinen der GTarc-Baureihe anwendet. Die Maschinen fertigen endkonturnahe Rohlinge aus Metall-Draht an, … © Gefertec

  • … die dann mit herkömmlichen Bearbeitungsmethoden, etwa der CNC-Frästechnik, fertiggestellt werden. © Gefertec

    … die dann mit herkömmlichen Bearbeitungsmethoden, etwa der CNC-Frästechnik, fertiggestellt werden. © Gefertec

  • Mit dem additiven Metall-Laserschmelzen lassen sich komplexe Geometrien mit Hohl- oder Gitterstrukturen herstellen. Das Verfahren gehört zum Portfolio der kürzlich gegründeten 3D Laser BW GmbH & Co. KG. © 3D Laser BW

    Mit dem additiven Metall-Laserschmelzen lassen sich komplexe Geometrien mit Hohl- oder Gitterstrukturen herstellen. Das Verfahren gehört zum Portfolio der kürzlich gegründeten 3D Laser BW GmbH & Co. KG. © 3D Laser BW

  • Die SLM Solutions Group AG arbeitet seit einiger Zeit eng mit der Audi AG zusammen. Das Unternehmen verwendet das Selective Laser Melting Verfahren für die Fertigung von Bauteilen für Prototypen und extrem selten nachgefragte Ersatzteile. So wird beispielsweise der Wasserstutzen des Audi W12-Motors on demand mit der SLM 280 hergestellt. © SLM Solutions

    Die SLM Solutions Group AG arbeitet seit einiger Zeit eng mit der Audi AG zusammen. Das Unternehmen verwendet das Selective Laser Melting Verfahren für die Fertigung von Bauteilen für Prototypen und extrem selten nachgefragte Ersatzteile. © SLM Solutions

  • So wird beispielsweise der Wasserstutzen des Audi W12-Motors on demand mit der SLM 280 von SLM Solutions hergestellt. © Audi

    So wird beispielsweise der Wasserstutzen des Audi W12-Motors on demand mit der SLM 280 von SLM Solutions hergestellt. © Audi

  • Additives von Protiq. Die Phönix Contact-Tochter war 2017 erstmals auf der Rapid.Tech und kommt 2018 wieder.

    Additives von Protiq. Die Phönix Contact-Tochter war 2017 erstmals auf der Rapid.Tech und kommt 2018 wieder.

  • Spritzgießwerkzeug aus dem 3D-Drucker von Protiq © Hanser/Schröder

    Spritzgießwerkzeug aus dem 3D-Drucker von Protiq © Hanser/Schröder

  • Gedruckter Formeinsatz von Alphacam © Hanser/Schröder

    Gedruckter Formeinsatz von Alphacam © Hanser/Schröder

  • Exponat von Renishaw, Rapid.Tech 2017 © Hanser/Schröder

    Exponat von Renishaw, Rapid.Tech 2017 © Hanser/Schröder

  • Ebenfalls wieder dabei: Concept Laser mit seinen Anlagen für den 3D-Metalldruck. HIer ein Exponat aus dem Jahr 2016. © Hanser/Schröder

  • Messe Erfurt: Veranstaltungsort der Rapid.Tech © Hanser/Schröder

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Weiterführende Information
  • Additive Fertigung

    Thema des Monats Januar 2018

    Kaum eine Technologie entwickelt sich so rasant wie die additive Fertigung. Noch frisch mit vielen Highlights und Produktneuheiten der formnext zum Jahresende 2017 versorgt, starten wir das neue Jahr mit einem Themen-Special in Sachen 3D-Druck.   mehr

  • 22.03.2018

    Rapid.Tech 2018: Mehr Aussteller belegen mehr Fläche

    Drei Tage Wissens- und Erfahrungsaustausch zur Addtiven Fertigung

    20 Prozent mehr Aussteller, 30 Prozent mehr gebuchte Fläche: Die Rapid.Tech + FabCon 3.D wächst. Vom 5. bis 7. Juni 2017 ist Erfurt die „Hauptstadt des 3D-Drucks“.   mehr

Unternehmensinformation

Messe Erfurt GmbH

Gothaer Strasse 34
DE 99094 Erfurt
Tel.: 0361 400-0
Fax: 0361 400-1111

Juli 2018

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