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18.12.2018

Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019: Anmeldeunterlagen online

Die 16. Auflage der Kongressmesse für 3D-Druck findet vom 25. bis 27. Juni 2019 statt

89 Prozent zufriedene Aussteller und 86 Prozent zufriedene Besucher im Jahr 2018 sind ein guter Grund, sich jetzt für die nächste Rapid.Tech, Konferenzmesse für additive Fertigung, anzumelden.

  • Herzlich Willkommen in den Erfurter Messehallen. © Hanser/Thyrauer

    Herzlich Willkommen in den Erfurter Messehallen. © Hanser/Thyrauer

  • Jeder Messetag beginnt mit einer Key-Note. Hier referiert Scott Crump, Gründer von Stratasys, über die Zukunft des Additive Manufacturing für die Industrielle Fertigung und andere Anwendungsgebiete. Crump gilt als einer der Erfinder des 3D-Drucks und ist nach dreißig Jahren noch so begeistert wie am ersten Tag. © Hanser/Thyrauer

    Jeder Messetag beginnt mit einer Key-Note. Hier referiert Scott Crump, Gründer von Stratasys, über die Zukunft des Additive Manufacturing für die Industrielle Fertigung und andere Anwendungsgebiete. Crump gilt als einer der Erfinder des 3D-Drucks und ist nach dreißig Jahren noch so begeistert wie am ersten Tag. © Hanser/Thyrauer

  • Das Konferenzprogramm – zentraler Bestandteil der Rapid.Tech – war gut besucht und bot im Anschluss an die Vorträge Gelegenheit, Fragen zu stellen und das Thema zu vertiefen. © Hanser/Thyrauer

    Das Konferenzprogramm – zentraler Bestandteil der Rapid.Tech – war gut besucht und bot im Anschluss an die Vorträge Gelegenheit, Fragen zu stellen und das Thema zu vertiefen. © Hanser/Thyrauer

  • So zum Beispiel beim Vortrag von Peter Jaim von Desktop Metal über die 3D-Drucktechnologie BMD (Bound Metal Deposition). © Hanser/Thyrauer

    So zum Beispiel beim Vortrag von Peter Jaim von Desktop Metal über die 3D-Drucktechnologie BMD (Bound Metal Deposition). © Hanser/Thyrauer

  • Schon im Foyer zur Fachmesse erwarten die Besucher die ersten Exponate. Beim BMW i8 Roadster werden serienmäßig AM-Bauteile aus Metall eingesetzt. © Hanser/Thyrauer

    Schon im Foyer zur Fachmesse erwarten die Besucher die ersten Exponate. Beim BMW i8 Roadster werden serienmäßig AM-Bauteile aus Metall eingesetzt. © Hanser/Thyrauer

  • Im Mini kann der stolze Besitzer Bauteile im Innen- und Außenraum individualisieren lassen. Gefertigt werden die Einleger für den Blinker oder Abdeckleisten für das Handschuhfach im SLS-Verfahren. © Hanser/Stein

    Im Mini kann der stolze Besitzer Bauteile im Innen- und Außenraum individualisieren lassen. Gefertigt werden die Einleger für den Blinker oder Abdeckleisten für das Handschuhfach im SLS-Verfahren. © Hanser/Stein

  • Ein absolutes Unikat ist das Fahrzeug des Formula Students-Teams der TU Ilmenau, das ebenfalls zu bestaunen war. Einige der verbauten Teile sind ebenfalls 3D-gedruckt. © Hanser/Thyraue

    Ein absolutes Unikat ist das Fahrzeug des Formula Students-Teams der TU Ilmenau, das ebenfalls zu bestaunen war. Einige der verbauten Teile entstanden im 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

  • Schon im industriellen Einsatz ist diese 3D-gedruckte Klebevorrichtung, damit die Buchstaben V–O–L–V–O perfekt sitzen. Gesehen bei Materialise. © Hanser/Thyrauer

    Schon im industriellen Einsatz ist diese 3D-gedruckte Klebevorrichtung, damit die Buchstaben V–O–L–V–O perfekt sitzen. Gesehen bei Materialise. © Hanser/Thyrauer

  • Rund 5000 Besucher nutzten die drei Messetage für Besuche bei 208 Ausstellern aus 14 Ländern. © Hanser/Thyrauer

    Rund 5000 Besucher nutzten die drei Messetage für Besuche bei 208 Ausstellern aus 14 Ländern. © Hanser/Thyrauer

  • Einen der größten Messestände belegte die Firma Igus. © Hanser/Thyrauer

    Einen der größten Messestände belegte die Firma Igus. © Hanser/Thyrauer

  • Die Rapid.Tech ist auch für viele junge Leute ein Magnet. © Hanser/Thyrauer

    Die Rapid.Tech ist auch für viele junge Leute ein Magnet. © Hanser/Thyrauer

  • Wissen über additive Technologien schon in die Ausbildung zu integrieren ist eine der Aufgaben des GoetheLabs der RWTH Aachen. Im FabBus reist das Team mit einem mobilen 3D-Druck-Labor durchs Land und besucht weiterführende Schulen, aber auch Unternehmen. Hier ein Blick ins Innere. © Hanser/Thyrauer

    Wissen über additive Technologien schon in die Ausbildung zu integrieren ist eine der Aufgaben des GoetheLabs der RWTH Aachen. Im FabBus reist das Team mit einem mobilen 3D-Druck-Labor durchs Land und besucht weiterführende Schulen, aber auch Unternehmen. Hier ein Blick ins Innere. © Hanser/Thyrauer

  • Spritzgießwerkzeuge für Prototypen oder Kleinserien stellt 1st mould her. © Hanser/Thyrauer

    Spritzgießwerkzeuge für Prototypen oder Kleinserien stellt 1st mould her. © Hanser/Thyrauer

  • Spritzgießwerkzeuge für Prototypen oder Kleinserien stellt 1st mould her. © Hanser/Thyrauer

    Spritzgießwerkzeuge für Prototypen oder Kleinserien stellt 1st mould her. © Hanser/Thyrauer

  • Spritzgießwerkzeuge für Prototypen oder Kleinserien stellt 1st mould her. © Hanser/Thyrauer

    Spritzgießwerkzeuge für Prototypen oder Kleinserien stellt 1st mould her. © Hanser/Thyrauer

  • Exponate von FIT aus der Medizintechnik © Hanser/ThyrauerExponate von FIT aus der Medizintechnik © Hanser/Thyrauer

    Exponate von FIT aus der Medizintechnik © Hanser/Thyrauer

  • Exponate von FIT aus der Medizintechnik © Hanser/Thyrauer

    Exponate von FIT aus der Medizintechnik © Hanser/Thyrauer

  • Bei FIT zu sehen waren auch Teile, die im WAAM-Verfahren hergestellt werden: Die Teile werden zuerst im Lichtbogenaufschweißverfahren additiv hergestellt, dann konventionell nachbearbeitet. © Hanser/Thyrauer

    Bei FIT zu sehen waren auch Teile, die im WAAM-Verfahren hergestellt werden: Die Teile werden zuerst im Lichtbogenaufschweißverfahren additiv hergestellt, dann konventionell nachbearbeitet. © Hanser/Thyrauer

  • Auf dem WAAM-Verfahren beruht auch die 3DMP-Technologie, die Gefertec verwendet. Statt aus dem vollen zu Fräsen, wird das Teil erst aus Metalldraht aufgebaut, dann die Endkontur gefräst. Spart Zeit und Kosten. © Gefertec

    Auf dem WAAM-Verfahren beruht auch die 3DMP-Technologie, die Gefertec verwendet. Statt aus dem vollen zu Fräsen, wird das Teil erst aus Metalldraht aufgebaut, dann die Endkontur gefräst. Spart Zeit und Kosten. © Gefertec

  • Auf dem WAAM-Verfahren beruht auch die 3DMP-Technologie, die Gefertec verwendet. Statt aus dem vollen zu Fräsen, wird das Teil erst aus Metalldraht aufgebaut, dann die Endkontur gefräst. Spart Zeit und Kosten. © Gefertec

    Auf dem WAAM-Verfahren beruht auch die 3DMP-Technologie, die Gefertec verwendet. Statt aus dem vollen zu Fräsen, wird das Teil erst aus Metalldraht aufgebaut, dann die Endkontur gefräst. Spart Zeit und Kosten. © Gefertec

  • Diese additiv gefertigten Formeinsätze werden auf 3D-Druckern von EOS mit Materialien von Stratasys hergestellt. © Messe Erfurt

    Diese additiv gefertigten Formeinsätze werden auf 3D-Druckern von EOS mit Materialien von Stratasys hergestellt. © Messe Erfurt

  • Ebenfalls bei EOS: Ein achtarmiger Krake aus Titan. Alle Glieder sind voll beweglich. © Hanser/Stein

    Ebenfalls bei EOS: Ein achtarmiger Krake aus Titan. Alle Glieder sind voll beweglich. © Hanser/Stein

  • Kleine, filigrane Prototypen lassen sich auf dem FabPro 1000 von 3D Systems herstellen. © Hanser/Thyrauer

    Kleine, filigrane Prototypen lassen sich auf dem FabPro 1000 von 3D Systems herstellen. © Hanser/Thyrauer

  • Qualitätsstandards und Qualitätsprüfung für AM-Teile stecken teils noch in den Kinderschuhen. Zeiss steht mit seinen Inspektions- und Messgeräten bereit. © Hanser/Thyrauer

    Qualitätsstandards und Qualitätsprüfung für AM-Teile stecken teils noch in den Kinderschuhen. Zeiss steht mit seinen Inspektions- und Messgeräten bereit. © Hanser/Thyrauer

  • Teilnehmer am 3D Pioneers Challenge müssen mit ihren Einreichungen 3D-Druck-Neuland beschreiten. 32 Projektarbeiten zählten in diesem Jahr zu den Finalisten. Die mehr als 60 qm große Sonderausstellungsfläche war ein besonderes Highlight der Messe und zog Besucher wie Pressevertreter gleichermaßen an. © Hanser/Thyrauer

    Teilnehmer am 3D Pioneers Challenge müssen mit ihren Einreichungen 3D-Druck-Neuland beschreiten. 32 Projektarbeiten zählten in diesem Jahr zu den Finalisten. Die mehr als 60 qm große Sonderausstellungsfläche war ein besonderes Highlight der Messe. © Hanser/Thyrauer

  • Für die kreativen Sieger im 3D Pioneers Challenge gab es Preise von insgesamt 20.000 Euro zu gewinnen. © Messe Erfurt

    Für die kreativen Sieger im 3D Pioneers Challenge gab es Preise von insgesamt 20.000 Euro zu gewinnen. © Messe Erfurt

  • Auch die Sieger des Start Up-Awards freuten sich über Schecks und professionelles Coaching für Ihre Ideen. © Hanser/Stein

    Auch die Sieger des Start Up-Awards freuten sich über Schecks und professionelles Coaching für Ihre Ideen. © Hanser/Stein

  • Für die Jury gab´s Blumen und Schokolade. © Hanser/Thyrauer

    Für die Jury gab´s Blumen und Schokolade. © Hanser/Thyrauer

  • Bei toolcraft zu sehen: Konturnahe Kühlung, im 3D-Druck hergestellt. © Hanser/Thyrauer

    Bei toolcraft zu sehen: Konturnahe Kühlung, im 3D-Druck hergestellt. © Hanser/Thyrauer

  • Zu Recht stolz ist man bei toolcraft über die kürzlich erworbene Nadcap-Zertifizierung im AM-Bereich. © Hanser/Thyrauer

    Zu Recht stolz ist man bei toolcraft über die kürzlich erworbene Nadcap-Zertifizierung im AM-Bereich. © Hanser/Thyrauer

  • Ebenfalls im 3D-Druck hergestellt: ein Fenchelbrenner von toolcraft. © toolcraft

    Ebenfalls im 3D-Druck hergestellt: ein Fenchelbrenner von toolcraft. © toolcraft

  • Happy Birthday, Rapid.Tech: Auf einem großen Plakat konnten Besucher ihre Glückwünsche hinterlassen. © Hanser/Thyrauer

    Happy Birthday, Rapid.Tech: Auf einem großen Plakat konnten Besucher ihre Glückwünsche hinterlassen. © Hanser/Thyrauer

  • Protolabs stellte eine Turbine aus, für deren Herstellung exemplarisch alle im Unternehmen verfügbaren 3D-Verfahren eingesetzt wurden. © Hanser/Thyrauer

    Protolabs stellte eine Turbine aus, für deren Herstellung exemplarisch alle im Unternehmen verfügbaren 3D-Verfahren eingesetzt wurden. © Hanser/Thyrauer

  • Protolabs stellte eine Turbine aus, für deren Herstellung exemplarisch alle im Unternehmen verfügbaren 3D-Verfahren eingesetzt wurden. © Hanser/Thyrauer

    Protolabs stellte eine Turbine aus, für deren Herstellung exemplarisch alle im Unternehmen verfügbaren 3D-Verfahren eingesetzt wurden. © Hanser/Thyrauer

  • Ein ähnliches Exponat zeigte auch Protiq. © Messe Erfurt

    Ein ähnliches Exponat zeigte auch Protiq. © Messe Erfurt

  • Modell einer Motorsport-Scheibenbremse von Protolabs. © Hanser/Thyrauer

    Modell einer Motorsport-Scheibenbremse von Protolabs. © Hanser/Thyrauer

  • An einem großen Messestand zeigte GE Additive Drucker, Verfahren und Materialien seiner Marken. © Hanser/Thyrauer

    An einem großen Messestand zeigte GE Additive Drucker, Verfahren und Materialien seiner Marken. © Hanser/Thyrauer

  • An einem großen Messestand zeigte GE Additive Drucker, Verfahren und Materialien seiner Marken. © Hanser/Thyrauer

    An einem großen Messestand zeigte GE Additive Drucker, Verfahren und Materialien seiner Marken. © Hanser/Thyrauer

  • An einem großen Messestand zeigte GE Additive Drucker, Verfahren und Materialien seiner Marken. © Hanser/Thyrauer

    An einem großen Messestand zeigte GE Additive Drucker, Verfahren und Materialien seiner Marken. © Hanser/Thyrauer

  • Die Fußball-WM lässt grüßen: Fußballschuhe gehörten zu den beliebten Beispielexponaten 2018. Gesehen zum Beispiel bei 3DX. © Hanser/Thyrauer

    Die Fußball-WM lässt grüßen: Fußballschuhe gehörten zu den beliebten Beispielexponaten 2018. Gesehen zum Beispiel bei 3DX. © Hanser/Thyrauer

  • Ein alter Bekannter wartete bei Canto auf Besucher: Der Riesen-Arsch mit Ohren. © Hanser/Thyrauer

    Ein alter Bekannter wartete bei Canto auf Besucher: Der Riesen-Arsch mit Ohren. © Hanser/Thyrauer

  • Himmel und Hölle, ganz nah: Am Stand von Stratasys. © Hanser/Thyrauer

    Himmel und Hölle, ganz nah: Am Stand von Stratasys. © Hanser/Thyrauer

  • Stimmung: gut, nicht nur beim freundlichen Standpersonal von Kegelmann. © Hanser/Thyrauer

    Stimmung: gut, nicht nur beim freundlichen Standpersonal von Kegelmann. © Hanser/Thyrauer

  • Am Stand von Trumpf © Hanser/Thyrauer

    Am Stand von Trumpf © Hanser/Thyrauer

  • Mit der MPA-Technologie von Hermle lassen sich konturnahe Kühlungen für Spritzgusswerkzeuge realisieren: Der im Rohling vorgefräste Kühlkanal wird zunächst per MPA Materialauftrag mit einem wasserlöslichen Material verfüllt. Mit einem Fräser wird dann überschüssigens Füllmaterial entfernt und die Oberflächenkontur für den Stahlmantel definiert. Anschließend erfolgt der Auftrag des Deckmantels aus Stahl. Das Füllmaterial kann nun ausgelöst und das Bauteil dann einer Wärmebehandlung unterzogen werden, bevor es in die finale Form gefräst wird. © Hermle

    Mit der MPA-Technologie von Hermle lassen sich konturnahe Kühlungen für Spritzgusswerkzeuge realisieren: Der im Rohling vorgefräste Kühlkanal wird zunächst per MPA Materialauftrag mit einem wasserlöslichen Material verfüllt. Mit einem Fräser wird dann überschüssigens Füllmaterial entfernt und die Oberflächenkontur für den Stahlmantel definiert. Anschließend erfolgt der Auftrag des Deckmantels aus Stahl. Das Füllmaterial kann nun ausgelöst und das Bauteil dann einer Wärmebehandlung unterzogen werden, bevor es in die finale Form gefräst wird. © Hermle

  • Ein zur konturnahem Kühlung konträres Anwendungsbeispiel stellen Bauteile mit integrierten Heizelementen dar. Bei der Fertigung werden dazu in einen Rohling Kanäle gefräst, in die isolierte Heizleiter eingepresst werden. Anschließend werden Sie per Auftrag von Stahlpulver von oben eingespritzt. Die direkte Anbindung an das aufgetragene Material bietet eine Wärmeleitung, die weit über die des Presskontakts hinausgeht. Werden zusätzlich auch Thermosensoren eingespritzt, kann die Heizleistung sogar lokal geregelt werden. © Hermle

    Ein zur konturnahem Kühlung konträres Anwendungsbeispiel stellen Bauteile mit integrierten Heizelementen dar. Bei der Fertigung werden dazu in einen Rohling Kanäle gefräst, in die isolierte Heizleiter eingepresst werden. Anschließend werden Sie per Auftrag von Stahlpulver von oben eingespritzt. Die direkte Anbindung an das aufgetragene Material bietet eine Wärmeleitung, die weit über die des Presskontakts hinausgeht. Werden zusätzlich auch Thermosensoren eingespritzt, kann die Heizleistung sogar lokal geregelt werden. © Hermle

  • Ein letzter Blick auf das Messegelände und dann heißt es: Nächstes Jahr wieder … © Hanser/Thyrauer

    Ein letzter Blick auf das Messegelände und dann heißt es: Nächstes Jahr wieder … © Hanser/Thyrauer

  • See you again zur Rapid.Tech 2019 in Erfurt. © Hanser/Thyrauer

    See you again zur Rapid.Tech 2019 in Erfurt. © Hanser/Thyrauer

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Die nahezu 5.000 internationalen Besucher 2018, die aus 27 Ländern kamen, loben vor allem die innovative und offene Atmosphäre sowie die Qualität der Aussteller. Die Vielfalt der Aussteller wird als sehr gut bis gut bewertet. Durchweg ein „Sehr gut“ bzw. „Gut“ erhalten auch die verschiedenen Fachforen im Rapid.Tech Fachkongress. 97,5 Prozent empfehlen die Veranstaltung weiter.

Auch die 208 Aussteller aus 14 Ländern, die sich 2018 in Erfurt präsentierten, stellen der Kongressmesse ein sehr gutes Zeugnis aus. Sie konstatieren eine weiter gewachsene fachliche Qualität der Messebesucher und sind generell zufrieden mit der erreichten Zielgruppe.

Neue Ausstellungs- und Kongressthemen 2019

Herzstück der Veranstaltung bleiben auch 2019 die praxisorientierte Ausstellung sowie der anwendernahe Fachkongress mit hochkarätigen Keynote-Speakern und Vortragsforen, die um zusätzliche Networking-Angebote als dritte Säule ergänzt werden. Aussteller haben über die Standpräsentation hinaus die Möglichkeit, ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen in kurzen Slots im „News & Innovation Studio“ vorzustellen.

Das Programm des Fachkongresses wird 2019 um drei Fachthemen ergänzt und insgesamt 13 fach- bzw. branchenbezogene Foren umfassen. Neu sind die Themen Kunststoff, Software & Prozesse sowie Normung & Arbeitsschutz. Bewährte Themen wie Automobil, Medizin, Luftfahrt und Lohnfertigung sind weiterhin im Angebot.

Anmeldeunterlagen für die Rapid.Tech 2019 erhalten Sie hier.
Auch die Anmeldefristen für den Start-Up Award (Frist: 30. März 2019) und die die 3D Pioneers Challenge 2019 (Frist: 15. März 2019)
sind angelaufen.

Weiterführende Information
  • Weniger Handarbeit
    FORM + Werkzeug 06/2018, SEITE 36 - 37

    Weniger Handarbeit

    Automatisierungslösungen für den 3D-Druck

    Auf dem Weg zum Seriendruck: Mit automatisierten Prozessen will Trumpf die Handarbeit beim 3D-Druck reduzieren. Mit den selbst entwickelten...   mehr

  • 12.06.2018

    Rapid.Tech 2018: 5000 Gäste erleben 3D-Druck in allen Facetten

    Das Netzwerk der Additive-Manufacturing-Familie wächst weiter

    „Aussteller und Besucher berichten über qualitativ hochwertige Gespräche an den Ständen und ebensolche Vorträge in den verschiedenen Foren“, betont der Fachbeirat der Kongressmesse.   mehr

Unternehmensinformation

Messe Erfurt GmbH

Gothaer Strasse 34
DE 99094 Erfurt
Tel.: 0361 400-0
Fax: 0361 400-1111

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