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02.07.2019

Rapid.Tech 2019 zog 4500 Besucher an

Erfurter Kongressmesse war drei Tage lang der Hotspot des 3D-Drucks

Erfurt hat einmal mehr als „Hotspot des 3D-Drucks“ überzeugt. Und das nicht nur wegen der heißen Außentemperaturen, sondern weil im Urteil der nahezu 4.500 Besucher, der 180 Aussteller sowie der mehr als 100 Referenten zum Rapid.Tech-Fachkongress und zur 3D Printing Conference ein auf Anwendungen zielender Austausch zu den Möglichkeiten und Entwicklungen des Additive Manufacturing (AM) stattgefunden hat.

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

  • Beim Presserundgang erläutert Michael Eichmann von Stratasys anhand dieses AM-Schädelmodells, wie sich mithilfe von Stratasys-Lösungen z.B. schwierige OP´s optimal vorbereiten lassen. © Hanser/Thyrauer

    Beim Presserundgang erläutert Michael Eichmann von Stratasys anhand dieses AM-Schädelmodells, wie sich mithilfe von Stratasys-Lösungen z.B. schwierige OP´s optimal vorbereiten lassen. © Hanser/Thyrauer

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

  • AM-Experte Frank Nachtigall von Trumpf erläutert, wie mit der TruPrint 1000 Dentalprodukte wirtschaftlich und qualitativ hochwertig hergestellt werden. © Hanser/Thyrauer

    AM-Experte Frank Nachtigall von Trumpf erläutert, wie mit der TruPrint 1000 Dentalprodukte wirtschaftlich und qualitativ hochwertig hergestellt werden. © Hanser/Thyrauer

  • Zahnersatz: 80 Bauteile in 3 Stunden schafft der TruPrint 1000 von Trumpf. © Trumpf

    Zahnersatz: 80 Bauteile in 3 Stunden schafft der TruPrint 1000 von Trumpf. © Trumpf

  • Einen großen Gemeinschaftsstand belegten verschiedene Universitäts- und Hochschulinstitute aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. © Hanser/Thyrauer

    Einen großen Gemeinschaftsstand belegten verschiedene Universitäts- und Hochschulinstitute aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. © Hanser/Thyrauer

  • Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der  Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

    Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

  • Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der  Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

    Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

  • Die Hochschule Schmalkalden kann faserverstärkte Teile drucken … © Hanser/Thyrauer

    Die Hochschule Schmalkalden kann faserverstärkte Teile drucken … © Hanser/Thyrauer

  • … und die Uni Jena entwickelt Additive, die die Viskosität von Kunststoffen beeinflussen. © Hanser/Thyrauer

    … und die Uni Jena entwickelt Additive, die die Viskosität von Kunststoffen beeinflussen. © Hanser/Thyrauer

  • Viele Hingucker gab es auf der Fläche des 3D Pioneers Challenge. © Hanser/Thyrauer

    Viele Hingucker gab es auf der Fläche des 3D Pioneers Challenge. © Hanser/Thyrauer

  • Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © Hanser/Thyrauer

    Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © Hanser/Thyrauer

  • Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © 3DPC/Uni Tel Aviv

    Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © 3DPC/Uni Tel Aviv

  • Aus Nigeria stammt die Neugestaltung einer Alfa Romeo Pleuelstange. Das Projekt wurde als „Best student project“ ausgezeichnet. © Hanser/Thyrauer

    Aus Nigeria stammt die Neugestaltung einer Alfa Romeo Pleuelstange. Das Projekt wurde als „Best student project“ ausgezeichnet. © Hanser/Thyrauer

  • Leichtbauelement, entwickelt von Autodesk Research für die Raumfahrt. © Hanser/Thyrauer

    Leichtbauelement, entwickelt von Autodesk Research für die Raumfahrt. © Hanser/Thyrauer

  • Rolf Lenk fertigte mit der 3DMP Metalldruck-Technologie eine Radsatzlagerhaube als Ersatzteil für die Deutsche Bahn. © Hanser/Thyrauer

    Rolf Lenk fertigte mit der 3DMP Metalldruck-Technologie eine Radsatzlagerhaube als Ersatzteil für die Deutsche Bahn. © Hanser/Thyrauer

  • Das BCS Bamboo Connection System wurde an der Bauhaus Universität Weimar und der TU München entwickelt. © Hanser/Thyrauer

    Das BCS Bamboo Connection System wurde an der Bauhaus Universität Weimar und der TU München entwickelt. © Hanser/Thyrauer

  • Unterstützung für Blinde verspricht Finbo, entwickelt von der 3YourMind GmbH. © Hanser/Thyrauer

    Unterstützung für Blinde verspricht Finbo, entwickelt von der 3YourMind GmbH. © Hanser/Thyrauer

  • Dank Materialise gibt es jetzt auch Skistiefel mit individuell angepasstem Innenschuh. © Hanser/Thyrauer

    Dank Materialise gibt es jetzt auch Skistiefel mit individuell angepasstem Innenschuh. © Hanser/Thyrauer

  • Von der Universität der Künste in Berlin kommen die "Morphables", programmable textiles. © Hanser/Thyrauer

    Von der Universität der Künste in Berlin kommen die "Morphables", programmable textiles. © Hanser/Thyrauer

  • AM-Fräser für die Raumfahrtindustrie, ein Wettbewerbsbeitrag aus Australien. © Hanser/Thyrauer

    AM-Fräser für die Raumfahrtindustrie, ein Wettbewerbsbeitrag aus Australien. © Hanser/Thyrauer

  • EOS feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Die Messe Erfurt steuert einen leckeren Kuchen bei – vom Konditor, nicht aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

    EOS feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Die Messe Erfurt steuert einen leckeren Kuchen bei – vom Konditor, nicht aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

  • Wieder mit dabei: der FabBus der RWTH Aachen © Hanser/Thyrauer

    Wieder mit dabei: der FabBus der RWTH Aachen © Hanser/Thyrauer

  • Rund 100 renommierte Referenten gestalteten die insgesamt 14 Foren der Kongressmesse, die z.B. die AM in der Automobilindustrie behandelten. © Hanser/Thyrauer

    Rund 100 renommierte Referenten gestalteten die insgesamt 14 Foren der Kongressmesse, die z.B. die AM in der Automobilindustrie behandelten. © Hanser/Thyrauer

  • Im Foyer des Kongresscenters war auch Gelegenheit zum Schmökern. © Hanser/Thyrauer

    Im Foyer des Kongresscenters war auch Gelegenheit zum Schmökern. © Hanser/Thyrauer

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

  • Cell Core beschäftigt sich mit Leichtbaustrukturen, im Bild ein Spoiler eines Rennwagens. © Hanser/Thyrauer

    Cell Core beschäftigt sich mit Leichtbaustrukturen, im Bild ein Spoiler eines Rennwagens. © Hanser/Thyrauer

  • Zwischendurch gibt´s einen Frucht-Cocktail bei 3DION. Die 3D-Druck-Brancheninitiative des RGF will herstellerneutral Anwender, Schulen und Industrie miteinander vernetzen. © Hanser/Harms

    Zwischendurch gibt´s einen Frucht-Cocktail bei 3DION. Die 3D-Druck-Brancheninitiative des RGF will herstellerneutral Anwender, Schulen und Industrie miteinander vernetzen. © Hanser/Harms

  • Vollkeramische Heizplatten von Bach RC ermöglichen schnelle Aufheizraten, eine homogene Temperaturverteilung und sehr gute Regelgenauigkeit. © Hanser/Thyrauer

    Vollkeramische Heizplatten von Bach RC ermöglichen schnelle Aufheizraten, eine homogene Temperaturverteilung und sehr gute Regelgenauigkeit. © Hanser/Thyrauer

  • Das Netzwerk Strahlschmelzen existiert seit 2010. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Bündelung und Weiterentwicklung des Know-hows zum metallischen 3D-Druck. In den Vitrinen stehen u.a. Exponate der Hirschvogel Automotive. © Hanser/Thyrauer

    Das Netzwerk Strahlschmelzen existiert seit 2010. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Bündelung und Weiterentwicklung des Know-hows zum metallischen 3D-Druck. In den Vitrinen stehen u.a. Exponate der Hirschvogel Automotive. © Hanser/Thyrauer

  • Das Formula Student-Team der Uni Ilmenau zeigte sein Fahrzeug vom letztjährigen Wettbewerb. Es fährt sowohl konventionell als auch elektrisch. © Hanser/Thyrauer

    Das Formula Student-Team der Uni Ilmenau zeigte sein Fahrzeug vom letztjährigen Wettbewerb. Es fährt sowohl konventionell als auch elektrisch. © Hanser/Thyrauer

  • Für die komplizierten Geometrien additiv gefertigter Teile hat GOM Messmaschinen mit Computertomographie entwickelt. Damit lassen sich auch innenliegende Strukturen messen. © Hanser/Thyrauer

    Für die komplizierten Geometrien additiv gefertigter Teile hat GOM Messmaschinen mit Computertomographie entwickelt. Damit lassen sich auch innenliegende Strukturen messen. © Hanser/Thyrauer

  • Den Formeinsatz für diese Apfel-Box hat Speedpart komplett 3D-gedruckt und dadurch die Kühlung optimiert. © Hanser/Thyrauer

    Den Formeinsatz für diese Apfel-Box hat Speedpart komplett 3D-gedruckt und dadurch die Kühlung optimiert. © Hanser/Thyrauer

  • Die Firma Rimo entwickelt Carts mit Unterstützung von SolidWorks-Software. © Hanser/Thyrauer

    Die Firma Rimo entwickelt Carts mit Unterstützung von SolidWorks-Software. © Hanser/Thyrauer

  • Am Stand von Fraunhofer generativ © Hanser/Thyrauer

    Am Stand von Fraunhofer generativ © Hanser/Thyrauer

  • Additive Industries stellt ein Modell seines Metall-3D-Druck-System MetalFAB1 aus. In das modularen System können bis zu vier Bauräume integriert werden: für die Serienproduktion auf industrieller Ebene. © Hanser/Thyrauer

    Additive Industries stellt ein Modell seines Metall-3D-Druck-System MetalFAB1 aus. In das modularen System können bis zu vier Bauräume integriert werden: für die Serienproduktion auf industrieller Ebene. © Hanser/Thyrauer

  • bkl und Partner haben ein Werkzeugkonzept entwickelt, mit dem  sich die Oberflächenqualität beim Partikelschäumen bis zum Hochglanz steigern lässt. © Hanser/Thyrauer

    bkl und Partner haben ein Werkzeugkonzept entwickelt, mit dem sich die Oberflächenqualität beim Partikelschäumen bis zum Hochglanz steigern lässt. © Hanser/Thyrauer

  • Gesehen bei Solidtec: Schalldämpfereinsatz aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Solidtec: Schalldämpfereinsatz aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

  • Gesehen bei Materialise © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Materialise © Hanser/Thyrauer

  • Als Aussteller dabei: Joke © Hanser/Thyrauer

    Als Aussteller dabei: Joke © Hanser/Thyrauer

  • War gerne für Sie vor Ort: Form+Werkzeug-Redakteurin Susanne Thyrauer © Hanser/Harms

    War gerne für Sie vor Ort: Form+Werkzeug-Redakteurin Susanne Thyrauer © Hanser/Harms

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

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Erstmals haben die Veranstalter dem Thema Bildung ein eigenes Forum gegeben und sind damit auf große Resonanz gestoßen. Der Ansatz wird mit Sicherheit weiterverfolgt, „denn das weitere Voranschreiten additiver Fertigung braucht geschulte Fachleute. Dieser Prozess muss bereits in der Schule beginnen“, sagt Michael Eichmann, gemeinsam mit Prof. Dr. Gerd Witt Fachbeiratsvorsitzender der Rapid.Tech + FabCon 3.D.

3D-Druck mit Metall: Bedarf wächst

Der metallische 3D-Druck entwickelt sich kontinuierlich weiter, eine Entwicklung, von der auch der Werkzeug- und Formenbau profitiert. Und wer für die Luft- und Raumfahrtbranche arbeitet, hat gewissermaßen den Ritterschlag erhalten.

Welche attraktiven Aufgaben auf heutige und zukünftige AM-Experten speziell in der Luft- und Raumfahrt warten, verdeutlichte Dr. Steffen Beyer von der Ariane Group in seinem Keynote-Vortrag am letzten Veranstaltungstag. Der promovierte Werkstoff-Spezialist ist verantwortlich für Werkstoffe, Produktionsprozesse und Industrialisierung im Bereich Raketentriebwerke. Aktuell stehen sowohl die Ariane 6, die im nächsten Jahr starten soll, als auch bereits die nächste Raketen-Generation im Fokus. Ziel ist, die Triebwerkskosten von derzeit zehn Millionen Euro auf zukünftig eine Million Euro zu senken. „So ein enormer Sprung ist nur mit disruptiven Technologien zu erreichen. Dabei spielt Additive Manufacturing eine wesentliche Rolle“, verwies Dr. Beyer auf die immense Herausforderung.

Neben dem bereits qualifizierten Pulverbettverfahren (LBM) entwickelt die Ariane Group dafür u. a. Drahtverfahren (WAAM) und das Kaltgasspritzen (CGS) für den industriellen Einsatz und setzt generell einen Schwerpunkt auf die Qualifizierung und Industrialisierung der gesamten additiven Entwicklungs- und Fertigungskette.

Preise für die besten Innovationen und vielversprechende Start-ups

Das Potenzial additiver Technologien demonstrierten nicht zuletzt die Finalisten des internationalen Designwettbewerbes 3D Pioneers Challenge und des Start-Up-Awards. Innovationen wie das erste 3D-gedruckte Mini-Herz mit menschlichen Zellen, ein neues Verfahren zur Herstellung hochreinen Quarzglases für optische Anwendungen oder ein neues 3D-druckbares Steinmaterial, mit dem beispielsweise die beim Brand der Pariser Kathedrale Notre Dame zerstörten Wasserspeier wieder hergestellt werden, wurden im erstmals angebotenen Messe-TV-Studio innovativ präsentiert und kommuniziert. „Wir setzen verstärkt auf moderne Kanäle, um die zahlreichen neuen Entwicklungen nach außen zu tragen und Ausstellern wie Besuchern noch mehr Service zu bieten“, erläutert Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

Die nächste Rapid.Tech + FabCon 3.D. findet vom 16. bis 18. Juni 2020 in Erfurt statt.

Stimmen zur Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019

Ulli Klenk, Principal Key Expert, Siemens Gas and Power:
In Erfurt findet der international führende Kongress zu Additive Manufacturing statt, der neben den Fachthemen auch die wichtigen übergreifenden Aspekte wie Bildung, Recht oder Standardisierung aufgreift und somit die gesamte Bandbreite abbildet. Ich komme seit sieben Jahren nach Erfurt. Es ist jedes Mal eine Bereicherung.

Dr.-Ing. Arwed Kilian, Leiter Vertrieb Additive Manufacturing Deutschland, Trumpf Laser- und Systemtechnik GmbH:
Wir spüren eine verstärkte Nachfrage nach der Verwendung additiver Technologien im Werkzeug- und Formenbau. Darauf haben wir unsere diesjährige Messepräsentation ausgerichtet. Auch in diesem Jahr präsentieren wir neue Exponate, gedruckt im Pulverbettverfahren oder Pulverauftragschweißen, die beiden Säulen des Metall 3D-Drucks bei Trumpf. Neben der Pflege von Kunden- und Partnerkontakten gibt es in Erfurt immer auch einen Austausch mit Vertretern von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Dieser Bereich ist hier traditionell stark vertreten.

Frank Cremer, Direct Sales Manager, 3D Systems:
Die 16. Rapid.Tech + FabCon 3.D hat erneut überzeugt. Die älteste Kongressmesse dieser Art in Deutschland ist eine Institution geworden, weil sie immer wieder Trends aufgreift und sich weiterentwickelt. Für die zukünftige Ausrichtung sollte weiter quergedacht und den Besuchern vielfältige und kostengünstige additive Fertigungslösungen demonstriert werden.

Martina Sturm, Marketing, Hirtenberger Engineered Surfaces GmbH:
Wir haben auf einer anderen Veranstaltung von der Messe in Erfurt erfahren und beschlossen, unsere Leistungen im Post-Processing für 3D-gedruckte Metallteile 2019 erstmals zu präsentieren. Das war eine gute Entscheidung. Viele Interessenten haben an unseren Stand gefunden, um sich über die Vorteile unseres patentierten Verfahrens des Hirtisierens zu informieren. Mit dieser Technologie werden angesinterte Partikel und Stützstrukturen entfernt und Oberflächen geglättet. Es ist für alle gängigen 3D-gedruckten Metalle und Legierungen

Weiterführende Information
  • Erschienen am 10.06.2019

    Toolcraft entwickelt 3D-gedrucktes Werkzeug

    Vorlage war eine Spritzgießform für die optische Industrie

    Gegenüber dem konventionell gebauten Vorläufer punktet das additiv gefertigte Werkzeug mit geringeren Maßen, weniger Masse, konturnaher Kühlung und einer Reduzierung der Zykluszeit um 30% - bei gleicher Bauteilqualität.   mehr

    MBFZ toolcraft GmbH

  • 05.06.2019

    Rapid.Tech 2019: Entwicklungen und Trends in der additiven Fertigung

    14 Fachforen beschäftigen sich mit Theorie und Praxis der AM

    An allen drei Messetagen stehen der Wissensaustausch zwischen Forschern, Entwicklern, Konstrukteuren und Anwendern sowie die Umsetzung der Theorie in die Praxis auf dem Programm.   mehr

  • Rapid.Tech 2019
    FORM + Werkzeug 03/2019, SEITE 10 - 11

    Rapid.Tech 2019

    Interview mit dem Geschäftsführer der Messe Erfurt

    Messe-Chef Michael Kynast sprach mit der Form+Werkzeug über Trends und Themen in der additiven Fertigung, die speziellen Angebote für den...   mehr

Unternehmensinformation

Messe Erfurt GmbH

Gothaer Strasse 34
DE 99094 Erfurt
Tel.: 0361 400-0
Fax: 0361 400-1111

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August 2019

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