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05.02.2008

Prototyp in 72 Stunden

Gehäuse-Prototypen aus Polyamid

Das auf Machine2Machine-Applikationen spezialisierte Unternehmen Round Solutions, Dreieich, ermöglicht jetzt die Produktion von Prototyp-Gehäusen innerhalb von 72 Stunden. Auf der Basis von angelieferten 3D-Daten aus allen gängigen Applikationen entstehen Gehäuse beispielsweise für PDAs, POS-Terminals, Mobiltelefone oder Tracking-Systeme. Als Material wird flexibles Polyamid eingesetzt, nicht das in der Stereo-Lithographie verwendete brüchige Epoxidharz. Die Dicke einzelner Layer beträgt lediglich 0,1 Millimeter. Nach Firmenangaben liegen die Kosten für einen Prototypen im Handy-Format bei 350 bis 400 Euro.

Zielgruppe für den neuen Service sind Produktentwickler aus dem Telekommunikationsbereich, für den das Unternehmen eine ganze Palette innovativer Komponenten anbietet. Dazu gehören sehr kleine GPRS- und GPS-Module ebenso wie stark miniaturisierte Antennen. Da sämtliche Module und Antennen in Surface Mount Technology (SMT) angeboten würden, ließen sich Platinen per Maschine bestücken, so Harald Naumann, Technischer Direktor von Round Solutions. Damit entfiele die aufwändige Handarbeit, die Auslagerung der Produktion in Billiglohnländer würde somit keinen Sinn machen, so Naumann weiter.

„Besonders attraktiv ist die Kombination unserer Module mit den Google-Services Earth und Maps“, erklärt Naumann. „Durch den Zugriff auf die Geo-Daten können schnell und kostengünstig beispielsweise Ortungsgeräte konstruiert werden.“ Das Unternehmen hat dafür eine eigene Plattform im Internet eingerichtet, mit der Entwickler kostenlos auf die Google-Services zugreifen können. Für den technischen Support gibt es ein Nutzer-Forum zu den Themen GSM, GPRS, UMTS, CDMA und GPS-Module. Das über die Internetseite des Unternehmens erreichbare Forum zählt inzwischen über 4000 Mitglieder.

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