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17.12.2018

Mit Merkle auf Tour: Werkzeug- und Formenbau in China, Teil 2

Besuch bei Fanghzhen Tool, First Rate und Xingli Auto Mould

Im zweiten Teil unseres Reiseberichts geht es gleich zu zwei ganz Großen der Branche. Hier werden Großwerkzeuge in regelrechten Formenfabriken produziert.

  • In Hochgeschwindigkeit geht’s zum nächsten Reiseziel: Ninghai. Die Schnellzüge in China fahren bis zu 380 km/h – und sind immer pünktlich. © Hanser/Schröder

    In Hochgeschwindigkeit geht’s zum nächsten Reiseziel: Ninghai. Die Schnellzüge in China fahren bis zu 380 km/h – und sind immer pünktlich. © Hanser/Schröder

  • Fangzhen Tool beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter in 15 Ländern. © Hanser/Schröder

    Fangzhen Tool beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter in 15 Ländern. © Hanser/Schröder

  • Soeben wurde ein neues Produktionsgebäude in Betrieb genommen – inkl. Parkplatz auf dem Dach. © Hanser/Schröder

    Soeben wurde ein neues Produktionsgebäude in Betrieb genommen – inkl. Parkplatz auf dem Dach. © Hanser/Schröder

  • Fangzhen fertigt rund 1800 Werkzeuge pro Jahr, davon 1000 Großwerkzeuge. © Hanser/Schröder

    Fangzhen fertigt rund 1800 Werkzeuge pro Jahr, davon 1000 Großwerkzeuge. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Christen Merkle neben einem Stoßfängerwerkzeug bei Fangzhen. © Hanser/Schröder

    Christen Merkle neben einem Stoßfängerwerkzeug bei Fangzhen. © Hanser/Schröder

  • Viele der Werkzeuge sind mit Hydraulikzylindern von AHP Merkle ausgestattet. © Hanser/Schröder

    Viele der Werkzeuge sind mit Hydraulikzylindern von AHP Merkle ausgestattet. © Hanser/Schröder

  • Beim Betriebsrundgang sind Sicherheitskappen für die Schuhe angesagt. © Hanser/Schröder

    Beim Betriebsrundgang sind Sicherheitskappen für die Schuhe angesagt. © Hanser/Schröder

  • Innerhalb von sechs Monaten hat Fangzhen 25 Mio. Euro in den Maschinenpark investiert. © Hanser/Schröder

    Innerhalb von sechs Monaten hat Fangzhen 25 Mio. Euro in den Maschinenpark investiert. © Hanser/Schröder

  • U.a. in Bearbeitungszentren von DMG Mori… © Hanser/Schröder

    U.a. in Bearbeitungszentren von DMG Mori… © Hanser/Schröder

  • U.a. in Bearbeitungszentren von DMG Mori… © Hanser/Schröder

    U.a. in Bearbeitungszentren von DMG Mori… © Hanser/Schröder

  • Blick in die Montagehalle bei Fangzhen. © Hanser/Schröder

    Blick in die Montagehalle bei Fangzhen. © Hanser/Schröder

  • Mitarbeiterparkplatz für E-Roller. © Hanser/Schröder

    Mitarbeiterparkplatz für E-Roller. © Hanser/Schröder

  • Eine der Pressenstraßen bei Fangzhen. © Hanser/Schröder

    Eine der Pressenstraßen bei Fangzhen. © Hanser/Schröder

  • Im nächsten Jahr will Fangzhen um 30 % wachsen – und zum größten Formenbauer auf der Welt werden. © Hanser/Schröder

    Im nächsten Jahr will Fangzhen um 30 % wachsen – und zum größten Formenbauer auf der Welt werden. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Mittagessen auf chinesisch … © Hanser/Schröder

    Mittagessen auf chinesisch … © Hanser/Schröder

  • Auf dem Drehteller in der Mitte stehen viele Speisen, von denen sich jeder bedient. © Hanser/Schröder

    Auf dem Drehteller in der Mitte stehen viele Speisen, von denen sich jeder bedient. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Fehlt auf keiner Tafel: heißes Wasser. © Hanser/Schröder

    Fehlt auf keiner Tafel: heißes Wasser. © Hanser/Schröder

  • Nächster Stopp: Xingli Mold in Ningbo. © Hanser/Schröder

    Nächster Stopp: Xingli Mold in Ningbo. © Hanser/Schröder

  • Im Besprechungsraum von Xingli. Die Gäste sitzen immer auf einer Seite (mit Blick auf die Tür) – gegenüber der Gastgeber… auch, wenn es nur eine Person ist. © Hanser/Schröder

    Im Besprechungsraum von Xingli. Die Gäste sitzen immer auf einer Seite (mit Blick auf die Tür) – gegenüber der Gastgeber… auch, wenn es nur eine Person ist. © Hanser/Schröder

  • Blick in die Konstruktionsabteilung bei Xingli. © Hanser/Schröder

    Blick in die Konstruktionsabteilung bei Xingli. © Hanser/Schröder

  • Auch Xingli produziert u.a. Stoßfängerwerkzeuge. © Hanser/Schröder

    Auch Xingli produziert u.a. Stoßfängerwerkzeuge. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Saubere Produktionshallen bei Xingli. © Hanser/Schröder

    Saubere Produktionshallen bei Xingli. © Hanser/Schröder

  • Saubere Produktionshallen bei Xingli. © Hanser/Schröder

    Saubere Produktionshallen bei Xingli. © Hanser/Schröder

  • Saubere Produktionshallen bei Xingli. © Hanser/Schröder

    Saubere Produktionshallen bei Xingli. © Hanser/Schröder

  • Beispielwerkzeuge bei Xingli. © Hanser/Schröder

    Beispielwerkzeuge bei Xingli. © Hanser/Schröder

  • Beispielwerkzeuge bei Xingli. © Hanser/Schröder

    Beispielwerkzeuge bei Xingli. © Hanser/Schröder

  • Im klimatisierten Raum findet sich die Qualitätssicherung. © Hanser/Schröder

    Im klimatisierten Raum findet sich die Qualitätssicherung. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Im Technikum von Xingli Auto Mold. © Hanser/Schröder

    Im Technikum von Xingli Auto Mold. © Hanser/Schröder

  • Nach einem langen Tag geht’s ins Hotel. Während die Foyers immer sehr groß sind… © Hanser/Schröder

    Nach einem langen Tag geht’s ins Hotel. Während die Foyers immer sehr groß sind… © Hanser/Schröder

  • … sind die Autos öfter mit unserem Reisegepäck überfordert. © Hanser/Schröder

    … sind die Autos öfter mit unserem Reisegepäck überfordert. © Hanser/Schröder

  • Immer gut gelaunt: Katrin und Christen Merkle, die sich die Geschäftsführung der AHP Merkle teilen. © Hanser/Schröder

    Immer gut gelaunt: Katrin und Christen Merkle, die sich die Geschäftsführung der AHP Merkle teilen. © Hanser/Schröder

  • In Ninghai ist es wärmer als in Suzhou: Hier wachsen auch Palmen. © Hanser/Schröder

    In Ninghai ist es wärmer als in Suzhou: Hier wachsen auch Palmen. © Hanser/Schröder

  • Ninghai by Night… © Hanser/Schröder

    Ninghai by Night… © Hanser/Schröder

  • Die Baugerüste sind in China aus Bambusstangen. © Hanser/Schröder

    Die Baugerüste sind in China aus Bambusstangen. © Hanser/Schröder

  • Im Shoppingcenter gibt’s Amusement für die Kids. © Hanser/Schröder

    Im Shoppingcenter gibt’s Amusement für die Kids. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Diese Rechnung lässt keine Fragen offen. © Hanser/Schröder

    Diese Rechnung lässt keine Fragen offen. © Hanser/Schröder

  • Zuckerrohr kurz vor der Verarbeitung. © Hanser/Schröder

    Zuckerrohr kurz vor der Verarbeitung. © Hanser/Schröder

  • Testet gerne auch ‚local food‘: Susanne Schröder, Chefredakteurin der Form+Werkzeug, für Sie vor Ort. © Merkle

    Testet gerne auch ‚local food‘: Susanne Schröder, Chefredakteurin der Form+Werkzeug, für Sie vor Ort. © Merkle

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Fangzhen Tool setzt sich große Ziele

Seit der Gründung im Jahr 1999 ist Fangzhen mit chinesischer Geschwindigkeit gewachsen. Heute sind rund 1000 Mitarbeiter in 15 Ländern beschäftigt. Produziert werden pro Jahr im Schnitt 1000 Großwerkzeuge, 500 Präzisionswerkzeuge und 300 Blaswerkzeuge. Die Kunden aus dem Automobilbereich sind u.a. BMW, Daimler, Audi, VW, Renault, Ford, Tesla, Bentley, Nissan und Toyota.

Für das Ziel, der größte Formenbauer der Welt zu werden, wird kräftig investiert. Innerhalb der letzten sechs Monate wurden rund 25 Mio. Euro in den Maschinenpark investiert, u.a. mit Maschinen von DMG Mori, OPS Ingersoll und Fidia. Im Technikum arbeiten Spritzgießmaschinen von Krauss Maffei. Ebenso in der Produktionshalle: eine automatisierte Fertigungslinie zur Elektrodenherstellung von Makino und Fidia, weitere Erodiermaschinen in XXL. Im Jahr 2018 erwirtschaftet Fangzhen einen Jahresumsatz von 89 Mio. Euro, für nächstes Jahr sind 30 % Wachstum geplant.

First Rate Ninghai Injection Mould setzt auf große Formen

Der Betrieb wurde 1984 gegründet. In den Anfängen konzentrierte man sich auf Formen für TV und Haushalt wie z.B. Waschmaschinen. Die Exportquote bei First Rate liegt bei 60 %. Heute kommen die Kunden auch aus der Automotive-Branche (der Hauptkunde in dem Bereich ist BMW). Stoßfängerwerkzeuge gehören zum Portfolio. Im Maschinenpark finden sich u.a. Maschinen von DMG Mori und Makino. Man ist stolz auf diverse Awards wie den „Precision Mould Award“ und das „Ningbo Technology Innovation Team“.

Am Netzwerken interessiert: Ningbo Xingli Auto Mould

Geschäftsführer RongWu Wu von Xingli freut sich über den Besuch und führt einen Smalltalk über Politik und Markt. Er ist sehr am Austausch und am Netzwerken interessiert: wie kann man sich gegenseitig unterstützen? Xingli fertigt auf 20.000 qm Produktionsfläche mittlere bis große Werkzeuge für den Automotivebereich. Darunter sind auch komplexe Formen in 3K-Technik für Stoßfänger oder Türinnenverkleidungen. Zu den Kunden zählen bekannte Namen wie Daimler, BMW und Audi. Auch Xingli hat sich zum Ziel gesetzt, der größte Formenbauer der Welt zu werden. Der Hightech-Maschinenpark lässt keine Wünsche offen – vom Fräsen bis zum Technikum. Man darf gespannt sein, wer das Rennen für sich entscheidet…

Der Merkle-Mensch-Faktor: Was macht ein Geschäftsführer in China?

Was wird von der Geschäftsführung in China erwartet? Vor den Terminen erhält Christen Merkle ein 1-Minuten-Update zum jeweiligen Kunden. In den Gesprächen geht es aber kaum um Produkte oder Preisverhandlungen, eher um: Wie laufen die Geschäfte? Wie geht es der Branche? Welche Kontakte kann man sich gegenseitig empfehlen? Die Themen reichen von Umsatzzahlen übers Wetter und die Politik bis hin zum Befinden der Familie. Vor einem Treffen ist oft nicht klar, wer wirklich am Gespräch teilnimmt, ob derjenige Englisch, Deutsch oder nur Chinesisch spricht. Ob man eine halbe Stunde oder doch zwei bleibt. Ob einen der Kunde wertschätzend mit „wir sind Freunde“ willkommen heißt – oder ein technikfremder, nörgelnder Einkäufer auf Rabatte drängt (so etwas soll sogar in Deutschland vorkommen).

Melissa Lyu, die chinesische Geschäftsführerin von AHP Merkle China, übersetzt, wo es nötig ist und vermittelt zwischen den Kulturen. In der Regel spricht aber der Chef: Christen Merkle kann aus dem Stand performen. Er bringt die Leute zum Lachen, lässt Fotos mit sich machen (das lieben die Chinesen), geht auf die Menschen ein – und kommt dabei gut an. Das ist dieser ‚Merkle-Mensch-Faktor‘, in jeder Situation die richtigen Worte zu finden. Nach 14 Jahren im Chinageschäft kennt man Christen Merkle. Und er hat sich einen gewissen Status erarbeitet. So wird die Reisegruppe mehrfach von den Chefs der besuchten Firmen persönlich chauffiert oder zum Essen eingeladen…

Ein eigenes Kapitel: das Essen

Über das chinesische Essen lässt sich vor allem sagen: Es ist hervorragend! Und in keinster Weise mit dem zu vergleichen, was man in einem typischen China-Restaurant in Deutschland bekommt. Ja, es gibt hin und wieder auch exotische Dinge, die einen vor Herausforderungen stellen (wie z.B. ist man einen Tintenfisch im Ganzen mit Stäbchen?) Aber das Wichtigste ist, dass man gemeinsam isst. Meistens befindet sich in der Mitte des Tischs ein Drehteller, auf dem mindestens zehn verschiedene Gerichte serviert werden – und aus denen alle gemeinsam essen. Das Angebot reicht von verschiedenen Suppen, Vorspeisen, Fleisch- und Geflügelgerichten, Gemüse und Tofu. Sollten an dem Punkt noch nicht alle satt sein, werden erst am Schluss Reis und Nudeln gereicht.

Im dritten Teil unseres Reiseberichts geht es ab in den Süden: Dort besuchen wir u.a. TK Mold, Silver Basis und KK Mold.


Mediathek

Mit AHP Merkle im Süden Chinas

Mit Merkle in China: Rund um Shenzhen

Mit Merkle in China: Rund um Ninghai


Mit Merkle in China: Rund um Suzhou

Weiterführende Information
  • 07.01.2019

    Mit Merkle auf Tour: Werkzeug- und Formenbau in China, Teil 4

    Besuch bei Silver Basis und KK Mold

    Einblicke in chinesische Produktionsstätten, Ess- und Trinkgewohnheiten - und deutsche Vorurteile gegenüber den Chinesen.   mehr

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    Mit Merkle auf Tour: Werkzeug- und Formenbau in China, Teil 3

    Rund um Guangzhou und Shenzhen im Süden Chinas

    Die Form+Werkzeug begleitete den Hydraulikhersteller AHP Merkle: 11 Kunden, 8 Städte, vier Tage.   mehr

  • 10.12.2018

    Mit Merkle auf Tour: Werkzeug- und Formenbau in China, Teil 1

    Besuch bei AHP Merkle Suzhou, Chaoda Nantong, Zhenye Mold und Nantong Lingchuan

    Die Form+Werkzeug begleitete den Hydraulikhersteller: 11 Kunden, 8 Städte, vier Tage.   mehr

  • Deutlich mehr als Hin und Her
    FORM + Werkzeug 05/2017, SEITE 40 - 42

    Deutlich mehr als Hin und Her

    Verriegelungszylinder für den Formenbau

    Nach jahrelanger Forschung präsentiert AHP Merkle zur Fakuma eine neue Eigenentwicklung: einen Verriegelungszylinder. In kompakter Bauform...   mehr

    Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der FORM+Werkzeug-Redaktion kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

  • Fragen an … Christen Merkle
    FORM + Werkzeug 04/2017, SEITE 66

    Fragen an … Christen Merkle

    Jetzt aber schnell!

    Christen Merkle leitet gemeinsam mit seiner Frau Katrin die AHP Merkle GmbH. Für die Form+Werkzeug bringt er die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Peking und dem Schwarzwald auf den Punkt und verrät, warum er gerne Chef ist.   mehr

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DE 79288 Gottenheim
Tel.: 07665 4208-126
Fax: 07665 4208-88

Januar / Februar 2019

5-Achs-Bearbeitung: Neuheiten und Weiterentwicklungen von Herstellern und Anwendern

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