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25.11.2019

Metav 2020 zeigt Lösungen bei der Additiven Fertigung

Additive Manufacturing Area versammelt die gesamte Bandbreite der 3D-Druck-Verfahren

Zahlreiche metallverarbeitende Betriebe haben in den letzten Jahren in AM-Maschinen investiert und sich an den innovativen Herstellungsverfahren probiert. Nach diesen Testläufen mit nicht selten kostenintensiven Lernkurven stehen nun zunehmend belegbare Erfolge im Fokus. Die nachfolgenden praxisnahen Anwendungen von Metav-Ausstellern zeigen, dass die Technologie immer weiter in das zerspanende Produktionsumfeld vordringt. Auf der Metav vom 10. bis zum 13. März 2020 finden Fachbesucher in der Additive Manufacturing Area die gesamte Bandbreite der 3D-Druck-Verfahren.

  • Flexibilität bei der KSS-Führung: Für die prozesssichere Spankontrolle und hohe Standzeiten bieten die Werkzeugspezialisten von Paul Horn  für ihr Reibsystem additiv hergestellte Kühlmittelscheiben an. © Horn/Sauermann

    Flexibilität bei der KSS-Führung: Für die prozesssichere Spankontrolle und hohe Standzeiten bieten die Werkzeugspezialisten von Paul Horn für ihr Reibsystem additiv hergestellte Kühlmittelscheiben an. © Horn/Sauermann

  • Detailaufnahme des 3D-gedruckten Kühlmittel-Aufsatzes, der für eine strömungsoptimierte Zuführung an der Schneide sorgt. © Horn/Sauermann

    Detailaufnahme des 3D-gedruckten Kühlmittel-Aufsatzes, der für eine strömungsoptimierte Zuführung an der Schneide sorgt. © Horn/Sauermann

  • Beim 3D-Druck sind besondere Anforderungen bei der Spanntechnik zu berücksichtigen, unter anderem hohe Temperaturen – von AMF speziell auf die additive Fertigung abgestimmte Nullpunktspannmodule erfüllen die Bedingungen und beschleunigen zudem die Rüstprozesse. © AMF

    Beim 3D-Druck sind besondere Anforderungen bei der Spanntechnik zu berücksichtigen, unter anderem hohe Temperaturen – von AMF speziell auf die additive Fertigung abgestimmte Nullpunktspannmodule erfüllen die Bedingungen und beschleunigen zudem die Rüstprozesse. © AMF

  • Stand lange die Steigerung der Produktivität bei AM-Prozessen im Vordergrund, liegt der Fokus jetzt mehr auf Prozessstabilität und Reproduzierbarkeit. Diesem Thema widmet sich das Fraunhofer ILT. Im Bild: Langzeitbelichtung eines Planetengetriebes im Entstehungsprozess. Das Bauteil wird in einem Metallpulverbett mit einem Laser Schicht für Schicht aufgebaut. © Fraunhofer ILT

    Stand lange die Steigerung der Produktivität bei AM-Prozessen im Vordergrund, liegt der Fokus jetzt mehr auf Prozessstabilität und Reproduzierbarkeit. Diesem Thema widmet sich das Fraunhofer ILT. Im Bild: Langzeitbelichtung eines Planetengetriebes im Entstehungsprozess. Das Bauteil wird in einem Metallpulverbett mit einem Laser Schicht für Schicht aufgebaut. © Fraunhofer ILT

  • Iscar setzt bereits seit vielen Jahren additiv gefertigte Werkzeuge bei seinen Kunden ein. 3D-Druck-Verfahren kommen zu Anwendung, wenn eine Herstellung mit traditionellen Methoden schwierig oder unmöglich ist. Besonders bei Werkzeugen in sehr kleinen Durchmesserbereichen und bei wendeplattenbasierten Werkzeugen mit inneren Kühlmittelkanälen ist das der Fall. Trotzdem sieht Iscar die AM-Entwicklung noch ganz am Anfang ihrer Möglichkeiten. © Iscar

    Iscar setzt bereits seit vielen Jahren additiv gefertigte Werkzeuge bei seinen Kunden ein. 3D-Druck-Verfahren kommen zu Anwendung, wenn eine Herstellung mit traditionellen Methoden schwierig oder unmöglich ist. Besonders bei Werkzeugen in sehr kleinen Durchmesserbereichen und bei wendeplattenbasierten Werkzeugen mit inneren Kühlmittelkanälen ist das der Fall. Trotzdem sieht Iscar die AM-Entwicklung noch ganz am Anfang ihrer Möglichkeiten. © Iscar

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