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20.02.2018

Metav 2018: Start unter besten wirtschaftlichen Bedingungen

Messe für Metallbearbeitung hat Industrie 4.0 im Fokus

„Die Aussichten für 2018 sind positiv. Der Werkzeugmaschinenverbrauch soll 2018 in Europa um 4,1 Prozent, in Deutschland sogar um 5,1 Prozent steigen“, sagt Dr. Winfried Schäfer, Geschäftsführer beim Metav-Veranstalter VDW, auf der Eröffnungspressekonferenz.

Dr. Winfried Schäfer, VDW-Geschäftsführer © Hanser/Schröder

Dr. Winfried Schäfer, VDW-Geschäftsführer © Hanser/Schröder

Im Fokus der Metav steht das Dauerbrennerthema Industrie 4.0. Es zieht sich durch die Präsentationen der Aussteller, die zahlreichen Sonderschauen bis hin zum Stand für die Nachwuchswerbung und die vielen Rahmenveranstaltungen vom 3D-Druck bis hin zur intelligenten Spanntechnik .


VDW treibt Initiative zur Schnittstellenstandardisierung voran

Auch das Branchenprojekt „Konnektivität für Industrie 4.0“ geht mit Riesenschritten voran. Der VDW nutzt die Messe als Plattform, um den Fortgang dieser Brancheninitiative für Industrie 4.0 vorzustellen. Ziel ist es, einen Standard zu erarbeiten und softwaretechnisch zu implementieren, um unterschiedlichste Maschinensteuerungen mit einer gemeinsamen Schnittstelle an übergeordnete IT-Systeme anbinden zu können.

Dr. Heinz-Jürgen Prokop, Vorsitzender des VDW © Hanser/Schröder

Dr. Heinz-Jürgen Prokop, Vorsitzender des VDW © Hanser/Schröder

Dr. Heinz-Jürgen Prokop, Vorsitzender des VDW, erläutert die unbedingte Notwendigkeit zu gemeinsamem Handeln der Branche eindringlich: „Kunden erwarten offene Schnittstellen und einheitliche Spezifikationen, über die Maschinen beliebig in bestehende Infrastrukturen und Ökosysteme eingefügt werden können. Genau hier setzt der VDW mit seiner Brancheninitative an. Denn Vernetzung im Sinne von Industrie 4.0 gelingt nicht, wenn sich ein Jeder selbst auf den Weg macht.“

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Mai 2018

Stanz- und Umformwerkzeuge: Blechbearbeitung vom Feinsten

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