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30.11.2018

MES ProLeiS: Wie KMU von der Software profitieren

Interview mit Robert Aulbur, Geschäftsführer von Tebis ProLeiS

Branchen wie der Werkzeug- und Formenbau sind traditionell handwerklich geprägt. Kann ein MES diesen Unternehmen beim Schritt zum digitalen Fertigungsmanagement helfen? Unsere Fragen beantwortet Robert Aulbur, Geschäftsführer der Tebis ProLeiS GmbH.

Robert Aulbur, Geschäftsführer Tebis ProLeiS GmbH © Tebis

Robert Aulbur, Geschäftsführer Tebis ProLeiS GmbH © Tebis

Herr Aulbur, lohnt es sich denn auch für KMU, ein MES aufzubauen?

„Natürlich. Denn: Auch KMU sehen sich verstärkt mit steigendem Termindruck konfrontiert. Das bedeutet, mehr Effizienz bei gleichzeitig höchster Qualität und Präzision zu erreichen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss den Schritt in die digitalisierte Fertigung wagen. Dabei unterstützt ein MES wie ProLeiS. Die Software liefert z.B. aktuelle Daten in Echtzeit und über alle Bereiche des Unternehmens hinweg. ProLeiS gibt einen exakten Überblick über die Fertigung. Das ist die Grundlage für eine wirtschaftlichere Fertigung im Unternehmen. Hier versteht sich ProLeiS als Integrationsplattform in einer klassisch heterogenen Umgebung.


Wie wichtig ist es, bei der Entscheidung für ein MES die Mitarbeiter mitzunehmen - oder anders gefragt: Schult Tebis auch „strategisch“ oder nur technisch?

Wir bei Tebis sind der Überzeugung, dass Software ein Mittel zum Zweck sein sollte, mit dem der Mitarbeiter seine tägliche Arbeit zielgerichteter durchführen kann. Nicht mehr und nicht weniger. Bei ProLeiS handelt es sich um eine standardisierte Software, die sehr einfach auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten werden kann. Ohne Sonderentwicklung und nur auf Basis einer Konfiguration kann für jeden Rolleninhaber, z.B. Planer, eine eigene Sicht erstellt werden. Der Mitarbeiter greift also nur auf die Funktionen zu, die er tatsächlich für seine tägliche Arbeit benötigt. Dennoch ist es aber natürlich so, dass wir mit unserem Planungs- und Steuerungsprozess ProLeiS eine Grundlage schaffen, um gemeinsam mit dem Kunden seine individuellen, teils über Jahre gewachsenen Prozesse abzubilden und zu optimieren. Veränderungen, speziell, wenn sie die täglichen Routinen der Mitarbeiter betreffen, lösen bekanntlich schnell Unbehagen oder sogar Ängste aus. Daher sollten sie stets sensibel begleitet und offen diskutiert werden. Vor diesem Hintergrund weisen unsere Projekte Change Management-Aspekte auf. Daher schulen wir auf Wunsch auch zusammen mit unseren Kollegen aus dem Consulting und decken neben den technologischen durchaus auch strategische Themen ab.

Ab wann kann ein Unternehmen mit Erfolgen rechnen?

Unserer Erfahrung nach ist es sinnvoll, klein anzufangen und später aufzustocken. Daher haben wir unsre ProLeiS-Lösung ja genau so konfiguriert, dass ein unkomplizierter, schrittweiser Einstieg möglich ist. Damit ergeben sich erfahrungsgemäß schon unmittelbar nach der Implementierung positive Auswirkungen auf Basis der top aktuellen Daten und Statistiken. Darauf aufbauend ergeben sich neue Ansatzpunkte für weitere sinnvolle Verbesserungen, um das digitale Fertigungsmanagement individuell weiter auszubauen.

Hier stellen wir Ihnen das MES ProLeiS und seine Starterpakete ausführlich vor.

  • Der Maschinenbediener sieht nur freigegebene Fertigungsaufträge und arbeitet sie entsprechend der in ProLeiS vorgegebenen Reihenfolge ab. © Tebis

    Der Maschinenbediener sieht nur freigegebene Fertigungsaufträge und arbeitet sie entsprechend der in ProLeiS vorgegebenen Reihenfolge ab. © Tebis

  • Digitales Fertigungsmanagement: Jeder Bereich eines Auftragsdurchlaufs kann mit ProLeiS digitalisiert werden. Die übergreifende Vernetzung bietet mehr Transparenz zur besseren Planung und Steuerung der Einzelteilefertigung. © Tebis

    Digitales Fertigungsmanagement: Jeder Bereich eines Auftragsdurchlaufs kann mit ProLeiS digitalisiert werden. Die übergreifende Vernetzung bietet mehr Transparenz zur besseren Planung und Steuerung der Einzelteilefertigung. © Tebis

  • Automatisch aufbereitete Statistiken (hier zu Haupt- und Nebenzeiten) machen Fertigungsdaten vergleichbar und Entscheidungen zur Prozessoptimierung lassen sich einfacher und nachvollziehbar treffen. © Tebis

    Automatisch aufbereitete Statistiken (hier zu Haupt- und Nebenzeiten) machen Fertigungsdaten vergleichbar und Entscheidungen zur Prozessoptimierung lassen sich einfacher und nachvollziehbar treffen. © Tebis

  • Das virtuelle Hallenlayout zeigt den aktuellen Maschinenstatus in Echtzeit. Ein Ampelsystem visualisiert, welche Maschinen laufen (grün), ruhen (gelb) oder wo eine Störung besteht (rot). © Tebis

    Das virtuelle Hallenlayout zeigt den aktuellen Maschinenstatus in Echtzeit. Ein Ampelsystem visualisiert, welche Maschinen laufen (grün), ruhen (gelb) oder wo eine Störung besteht (rot). © Tebis

  • Effizientere Ressourcenplanung: Leerlauf und Überkapaziäten der Kleinmaschinen sind in der ProLeiS Übersicht mit der geplanten Maschinenauslastung (orangene Linie) auf einen Blick zu erkennen. Eine optimierte Verteilung der Aufträge (farbige Balken) über 17 Wochen ist einfacher zu planen. © Tebis

    Effizientere Ressourcenplanung: Leerlauf und Überkapaziäten der Kleinmaschinen sind in der ProLeiS Übersicht mit der geplanten Maschinenauslastung (orangene Linie) auf einen Blick zu erkennen. Eine optimierte Verteilung der Aufträge (farbige Balken) über 17 Wochen ist einfacher zu planen. © Tebis

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Weiterführende Information
  • Erschienen am 30.11.2018

    MES ProLeiS: Mit System in die digitale Fertigung

    Digitales Fertigungsmanagement ist auch für KMU möglich

    Wettbewerbsfähig zu bleiben bedeutet mehr, als nur hochwertige Bauteile herzustellen. Das MES ProLeiS von Tebis liefert einen exakten Überblick über die Fertigung, um flexibler zu planen und effizienter zu fertigen.   mehr

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Tel.: 089 81803-0
Fax: 089 81803-8200

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