nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
22.11.2018

Marktspiegel Werkzeugbau

Gindumac, Tebis und VDWF starten Branchen-Initiative

Vom Werkzeugmacher zum Zukunftsmacher: Die Tebis AG und die Gindumac GmbH starteten Mitte November gemeinsam mit dem VDWF die Initiative ‚Marktspiegel Werkzeugbau‘. In Arbeitskreisen wurde ein Modell entwickelt, das Unternehmenskennzahlen, Produktion, Organisation und Prozesse für die Branche vergleichbar machen soll.

Die Initiative ist darauf ausgelegt, Werkzeug-, Modell- und Formenbauern Einblicke in den Entwicklungsstand ihres Unternehmens im Vergleich zur Branche zu schaffen, um konkrete Maßnahmen für die Zukunftsausrichtung ableiten. Als Partner für ihre Initiative konnte der Marktspiegel die MEX gewinnen.

  • Wer hinter dem Marktspiegel steckt: Claho, Gindumac, die MEX, Tebis und der VDWF. © Marktspiegel Werkzeugbau

    Wer hinter dem Marktspiegel steckt: Claho, Gindumac, die MEX, Tebis und der VDWF. © Marktspiegel Werkzeugbau

  • Die vier übergeordneten Analysefelder des Marktspiegels Werkzeugbau.© Marktspiegel Werkzeugbau

    Die vier übergeordneten Analysefelder des Marktspiegels Werkzeugbau.© Marktspiegel Werkzeugbau

  • Die Werkzeugbauten können sich gezielt nach Unternehmensgröße, Produktbereichen, Zielmärkten und Organisationsform vergleichen. © Marktspiegel Werkzeugbau

    Die Werkzeugbauten können sich gezielt nach Unternehmensgröße, Produktbereichen, Zielmärkten und Organisationsform vergleichen. © Marktspiegel Werkzeugbau

  • Jens Lüdtke erklärt während der Pressekonferenz die Inhalte des Branchenreports. © Marktspiegel Werkzeugbau

    Jens Lüdtke erklärt während der Pressekonferenz die Inhalte des Branchenreports... © Marktspiegel Werkzeugbau

  • ... Wo liegt der Branchendurchschnitt? Wo stehe ich? © Marktspiegel Werkzeugbau

    ... Wo liegt der Branchendurchschnitt? Wo stehe ich? © Marktspiegel Werkzeugbau

  • Der Branchenreport zeigt den Status Quo und die Entwicklungen der gesamten Branche. Er erscheint alle zwei Jahre zur MEX. © Marktspiegel Werkzeugbau

    Der Branchenreport zeigt den Status Quo und die Entwicklungen der gesamten Branche. Er erscheint alle zwei Jahre zur MEX. © Marktspiegel Werkzeugbau

  • Benedikt Ruf erläutert die Inhalte des Individualreports ... © Marktspiegel Werkzeugbau

    Benedikt Ruf erläutert die Inhalte des Individualreports ... © Marktspiegel Werkzeugbau

  • ... der neben Kennzahlen auch den ZINDEX (=Zukunftsindex) für das jeweilige Unternehmen enthält.© Marktspiegel Werkzeugbau

    ... der neben Kennzahlen auch den ZINDEX (=Zukunftsindex) für das jeweilige Unternehmen enthält.© Marktspiegel Werkzeugbau

  • Zukunftsmacher unter sich: Ende September kamen die Organisatoren und Teilnehmer des Pilotprojekts an der Messe Stuttgart zur Abschlusspräsentation zusammen.© Marktspiegel Werkzeugbau

    Zukunftsmacher unter sich: Ende September kamen die Organisatoren und Teilnehmer des Pilotprojekts an der Messe Stuttgart zur Abschlusspräsentation zusammen.© Marktspiegel Werkzeugbau

  • © Marktspiegel Werkzeugbau

    © Marktspiegel Werkzeugbau

  • © Marktspiegel Werkzeugbau

    © Marktspiegel Werkzeugbau

1 | 0

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Basis für den Marktspiegel ist die Summe aller erfassten Teilnehmerdaten. Der Marktspiegel ist in vier übergeordnete Analysefelder aufgeteilt:

  • Unternehmenskennzahlen
  • Produktion, Organisation, Prozesse
  • Marketing, Kommunikation, Vertrieb
  • Digitalisierung, Automation

Die Werkzeugbauten können sich gezielt nach Unternehmensgrößen, Zielmärkten und Produktbereichen vergleichen. Die Unternehmensgröße wird durch die Merkmale Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Mitarbeiteranzahl bestimmt. In den Produktbereichen wird zwischen Werkzeugbau, Formenbau, Modellbau und Maschinenbau unterschieden. Die Zielmärkte teilen sich in Automotive, Consumer / Packaging, Electronics, Aerospace, Health / Pharma, Maschinenbau und Sonstiges auf. Sowohl interne als auch externe Werkzeugbauten können an der Initiative teilnehmen.

Die zwei Varianten des Marktspiegels:

© Marktspiegel Werkzeugbau

Der Individualreport: wird für jeden Teilnehmer jährlich exklusiv erstellt. Alle Daten sind anonymisiert. Der Individualreport enthält einen vertraulichen Teil mit individuellen Handlungsempfehlungen und dem ZINDEX (=Zukunftsindex) für das jeweilige Unternehmen. Er soll ein Arbeitsmedium für die Betriebe sein, mit dem sie überprüfen, wo sie in welchem Bereich stehen, welche Maßnahmen erfolgreich waren, und wo noch investiert werden muss.

Der Branchen- und Trendreport: Ein allgemeiner Report mit übergreifendem Teil. Er erscheint alle zwei Jahre zur MEX (erstmals im Mai 2019) und stellt alle erfassten Teilnehmerinformationen anonymisiert dar. Im BINDEX (=Branchenindex) werden Standards und Trends aufgezeigt. Er zeigt den Status Quo und die Entwicklungen der gesamten Branche.

Welche Antworten der Marktspiegel liefern soll:

Aus dem individuellen Report können die Teilnehmer u.a. ablesen: Wirtschaftet das Unternehmen profitabel und nachhaltig genug? Ist das Produktivitätslevel wettbewerbsfähig? Werden Unternehmensprozesse und Projekte effizient organisiert? Wie hoch ist der Modernisierungsgrad in der Softwarelandschaft und im Maschinenpark? Wie wettbewerbsfähig ist das Unternehmen in Automatisierung und Digitalisierung?

Was hinter dem Marktspiegel steckt:

Die Initiatoren möchten:

  • Kennzahlen schaffen, die in der Branche als Standard definiert werden
  • Den Unternehmen die Möglichkeit geben, sich selber in der Branche einzuordnen
  • Trendbarometer sein: Wohin entwickelt sich die Branche? Welche Trends setzen sich durch?

„Unser gemeinsames Ziel ist, die Zukunftsfähigkeit der Branche aktiv zu fördern“, so die Initiatoren.
Mit Bekanntgabe des Marktspiegels Werkzeugbau wurde das Pilotprojekt vorgestellt, an dem sich bisher 16 Betriebe beteiligt haben. Bis zur Veröffentlichung des ersten Trendreports im Mai zur MEX will das Team mindestens 100 Teilnehmer gewinnen.

Warum eine Genossenschaft? Und was passiert mit meinen Daten?

Der Marktspiegel liefert seinen Mehrwert über das Engagement seiner Teilnehmer und die Qualität der erhobenen Daten. Zur Weiterentwicklung und Etablierung der Initiative sollen die Teilnehmer aktiv in Form einer Genossenschaft beteiligt werden. Die Gründungsphase der ‚Marktspiegel Werkzeugbau e.G.‘ ist derzeit eingeleitet.

Die Organisation als Genossenschaft soll garantieren, dass die Daten in guten Händen sind, denn sie gehören nur den Werkzeugbauten selbst. Die Unternehmensdaten werden der Genossenschaft nur zur Erstellung des Markspiegels zur Verfügung gestellt und, durch einen neutralen Treuhänder, anonymisiert zur Verarbeitung verteilt.

Wer kann teilnehmen? Und was kostet das?

Die Anmeldung für alle Werkzeug-, Modell- und Formenbauer ist ab sofort möglich. Aktuell befinden sich die Projektverantwortlichen in der Konkretisierung des Gründungsvorhabens und des Preismodells. Angestrebt wird ein für die Genossenschaftsmitglieder faires Preismodell zwischen 1000 und 1500 Euro pro jährlichem Report. Zusätzlich zu diesem Betrag ist selbstverständlich jeder Teilnehmer gefordert, Zeit zu investieren: Im Durchschnitt benötigt ein Betrieb ca. sechs bis acht Stunden für die Beantwortung der Fragen im Marktspiegel.

Wer sind die Macher hinter dem Projekt Marktspiegel und was befähigt sie?

Die Projektleiter der Initiative „Marktspiegel Werkzeugbau“ nach erfolgreicher Abschlusspräsentation des Pilotprojekts an der Messe Stuttgart: V.l.n.r. Dr. Claus Hornig (CLAHO GmbH), Jens Lüdtke (Tebis AG) und Benedikt Ruf (GINDUMAC GmbH) © Marktspiegel Werkzeugbau.

Claus Hornig, Inhaber BWL4WBZ.blog und der Claho Unternehmensberatung GmbH: Der gelernte Werkzeugmacher ist Controlling-Experte und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Werkzeug- und Formenbau beratend sowohl in strategischen und kaufmännischen Belangen tätig. Er unterstützt den Marktspiegel mit betriebswirtschaftlichen Auswertungen.

Jens Lüdtke, Leiter Tebis Consulting: „Wir beraten hausintern in strategischen Projekten und externe Kunden vorwiegend aus dem Werkzeug- und Formenbau. Ich bewege mich seit Langem in der Branche des Werkzeug-, Modell- und Formenbaus.“ Lüdtke hat zwei Lehraufträge an den Hochschulen in Aalen und Schmalkalden zum Thema Industrie 4.0 und industrielle Einzelteilfertigung. „Mein Schwerpunkt im Marktspiegel liegt im Bereich Strategie, Prozesse und Organisation. Also alles, was mit Effizienz und Produktivität zu tun hat.“

Benedikt Ruf, Co-Founder & Managing Director Gindumac: Gindumac hat eine eigene Online-Plattform für Gebrauchtmaschinen entwickelt. „Wir wollen unsere Expertise im Bereich Digitalisierung mit ins Projekt einbringen. Wir denken wie ein Start-up und wollen in der Branche neue Impulse setzen.“

Unternehmensinformation

GINDUMAC GmbH

Trippstadter Str. 110
DE 67663 Kaiserslautern
Tel.: 0631 68039300

Tebis Technische Informationssysteme AG

Einsteinstr. 39
DE 82152 Martinsried
Tel.: 089 81803-0
Fax: 089 81803-8200

VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.

Gerberwiesen 3
DE 88477 Schwendi

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Dezember 2018

IT-Systeme: Was sie können, wie sie nutzen. Beispiele aus der Praxis des Werkzeugbaus.

Mehr

Jobbörse für Fachkräfte

Täglich die neuesten Stellenangebote für Formenbauer und Werkzeugmacher aus ganz Deutschland


Zu den Stellenangeboten

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen

VDMA Werkzeugbau