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17.01.2019

Jahresprognose 2019 des VDMA Präzisionswerkzeuge: „Wir erwarten ein kleines Plus“

Zahlen, Daten und Fakten über Präzisionswerkzeuge, Spannzeuge und Werkzeugbau

Nach einem Rekordjahr 2018 mit 8 Prozent Wachstum sind die wirtschaftlichen Erwartungen für das kommende Jahr gebremst optimistisch“, so Lothar Horn, Vorsitzender des VDMA Präzisionswerkzeuge.

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Pressesprecher Alfred Graf Zedtwitz begrüßt die Teilnehmer zur Jahrespressekonferenz des VDMA Präzisionswerkzeuge. © Hanser/Schröder

    Pressesprecher Alfred Graf Zedtwitz begrüßt die Teilnehmer zur Jahrespressekonferenz des VDMA Präzisionswerkzeuge. © Hanser/Schröder

  • „2018 war mit einem Umsatzplatz von 8 % ein Rekordjahr“, freut sich Lothar Horn, Vorsitzender des VDMA Präzisionswerkzeuge. © Hanser/Schröder

    „2018 war mit einem Umsatzplatz von 8 % ein Rekordjahr“, freut sich Lothar Horn, Vorsitzender des VDMA Präzisionswerkzeuge. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

  • Der Produktionswert der Präzisionswerkzeug-Hersteller lag im vergangenen Jahr bei 11,6 Mrd. Euro… © VDMA

    Der Produktionswert der Präzisionswerkzeug-Hersteller lag im vergangenen Jahr bei 11,6 Mrd. Euro… © VDMA

  • … wovon der deutsche Werkzeugbau 50 %, sprich 5,8 Mrd. Euro erwirtschaftete. © VDMA

    … wovon der deutsche Werkzeugbau 50 %, sprich 5,8 Mrd. Euro erwirtschaftete. © VDMA

  • Die vier ‚Weisen‘ des VDMA liegen mit ihren Prognosen meist richtig: Hans-Joachim Molka (Spannzeuge), Lothar Horn (Vorsitzender), Marco Schülken (Werkzeugbau) und Markus Heseding (Geschäftsführer) (von links). (© Hanser/Schröder)

    Die vier ‚Weisen‘ des VDMA liegen mit ihren Prognosen meist richtig: Hans-Joachim Molka (Spannzeuge), Lothar Horn (Vorsitzender), Marco Schülken (Werkzeugbau) und Markus Heseding (Geschäftsführer) (von links). (© Hanser/Schröder)

  • Für das Jahr 2019 wird ein Wachstum von 1 % erwartet. © VDMA

    Für das Jahr 2019 wird ein Wachstum von 1 % erwartet. © VDMA

  • Marco Schülken, Vorsitzender VDMA Werkzeugbau: „Der Werkzeugbau erreichte im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 8%. In diesem Jahr wird erwartet, dass der Umsatz leicht unter dem Ergebnis von 2018 bleibt.“ (© Hanser/Schröder)

    Marco Schülken, Vorsitzender VDMA Werkzeugbau: „Der Werkzeugbau erreichte im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 8%. In diesem Jahr wird erwartet, dass der Umsatz leicht unter dem Ergebnis von 2018 bleibt.“ (© Hanser/Schröder)

  • (© Hanser/Schröder)

    (© Hanser/Schröder)

  • Hans-Joachim Molka, Stellvertretender Vorsitzender des VDMA Präzisionswerkzeuge: „Die Spanntechnik der Zukunft wird zunehmend durch die Megatrends E-Mobility, Industrie 4.0 und die additiven Herstellungsverfahren beeinflusst.“ (© Hanser/Schröder)

    Hans-Joachim Molka, Stellvertretender Vorsitzender des VDMA Präzisionswerkzeuge: „Die Spanntechnik der Zukunft wird zunehmend durch die Megatrends E-Mobility, Industrie 4.0 und die additiven Herstellungsverfahren beeinflusst.“ (© Hanser/Schröder)

  • Die wichtigsten Exportmärkte der Präzisionswerkzeuge-Industrie. © VDMA

    Die wichtigsten Exportmärkte der Präzisionswerkzeuge-Industrie. © VDMA

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Der VDMA lud Mitte Januar zum traditionellen Jahresauftakt nach Frankfurt ein. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte der Verband Zahlen, Daten und Fakten zum Vorjahr und verkündete eine Prognose für das laufende Jahr. Wie auch immer die ‚Weisen‘ des VDMA das hinbekommen: in der Regel liegen sie ganz richtig mit ihren Werten.

Die Kernaussagen der Jahres-Pressekonferenz:

  • Im Jahr 2018 hat die Produktion von Präzisionswerkzeugen in Deutschland in neues Rekordniveau erreicht.
  • Die weltpolitischen Aussichten haben sich im vergangen Jahr nicht verbessert. Die wirtschaftliche Unsicherheit ist nochmals gewachsen.
  • Die wirtschaftlichen Erwartungen für 2019 sind gebremst optimistisch. Man rechnet mit einem kleinen Plus von rund einem Prozent.

Gesamtbilanz 2018: Ein Umsatzplus von 8%

Insgesamt konnte die Präzisionswerkzeugindustrie 2018 ein Umsatzwachstum von 8 % erreichen. Der Gesamtumsatz stieg auf 11,5 Mrd. Euro. Davon stellt der Werkzeugbau mit 50 % den größten Anteil, die anderen Teilbereiche folgen mit 34 % bei den Zerspanungswerkzeugen und 12 % Spannzeuge. Reparaturen/Nachschleifen machen einen Anteil von 4 % an der Gesamtproduktion aus.

„Als Treiber fungierten 2018 das Inland und insbesondere auch das USA Geschäft“, so Lothar Horn, Vorsitzender VDMA Präzisionswerkzeuge. „Der Export verbuchte insgesamt Zuwächse. Die USA bauten ihren Spitzenplatz im Ranking der wichtigsten Absatzmärkte aus, da die Lieferungen in den zweitgrößten Exportmarkt China nur leicht gesteigert werden konnten. Auch die europäischen Nachbarländer und alle weiteren Auslandsmärkte zeigten sich nachfragefreudig, nur der mexikanische Markt litt unter den Handelsquerelen mit den USA.“

Auch der Werkzeugbau auf Wachstumskurs

Marco Schülken, Vorsitzender VDMA Werkzeugbau, zur Entwicklung in der Branche des Werkzeug- und Formenbaus: „Der Werkzeugbau konnte 2018 ein sehr ordentliches Wachstum verbuchen. Für das Gesamtjahr rechnen die Hersteller von Stanzwerkzeugen, Formen, Normalien und Vorrichtungen mit einem Umsatzplus von 8 %.“

Für den Werkzeugbau hat der deutsche Markt eine deutliche höhere Stellung als für die anderen beiden Teilbranchen Zerspanungswerkzeuge und Spannmittel. „Dies gilt zum einen, weil viele Werkzeuge durch interne Werkzeugbauten gefertigt und direkt im eigenen Produktionsbetrieb eingesetzt werden. Zum anderen ist gerade bei den kundenindividuellen Produktionsmitteln die Einarbeitung, die in der Regel in enger Abstimmung zwischen Werkzeugbauer und Kunde erfolgt, bei räumlicher Nähe effizienter“, wie Schülken betont.

Wo die Kunden herkommen: Branchen und Exportmärkte

Der größte Anteil der Unternehmen verbuchte im Automotive-Bereich leichte Zuwächse. Teilweise wurden aber auch deutliche Rückgänge verzeichnet. Ein klar positives Bild zeigten andere Kundenbranchen wie die Medizintechnik, der Maschinenbau oder die Luftfahrttechnik.

Nur knapp jedes zweite in Deutschland produzierte Werkzeug verlässt das Land. Wie schon 2017 waren auch 2018 die USA an Platz Nr. 1 der Exportländer. Allerdings ging der kräftige Zuwachs in den USA um 20 % zulasten von Mexiko (-15%). Die Exporte in die wichtigen europäischen Nachbarländer entwickelten sich eher enttäuschend und zogen die Exportbilanz leicht ins Minus.

Prognose für 2019

Für Deutschland und die USA gehen die Werkzeugbauer für 2019 überwiegend von einem weiter konstanten Geschäft aus. Die Märkte in Europa und China sollten wieder etwas anziehen und vermehrt Werkzeuge nachfragen. Auf der anderen Seite geht jeder dritte Werkzeugbauer von einer rückläufigen Nachfrage aus und erwartet 2019 etwas schwächere Geschäfte. Insgesamt wird erwartet, dass der Umsatz leicht unter dem Ergebnis von 2018 bleibt.

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

VDMA Werkzeugbau

Lyoner Straße 18
DE 60528 Frankfurt
Fax: 069 6603-2269

Januar / Februar 2019

5-Achs-Bearbeitung: Neuheiten und Weiterentwicklungen von Herstellern und Anwendern

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