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05.09.2018

VDMA Ost und VDWF veranstalten Anwenderforum Werkzeug- und Formenbau 2018

Rund 70 Teilnehmer kommen zum Branchentreff nach Leipzig

Die beiden Branchenverbände haben sich für ihr fünftes Treffen ein spannendes Thema gewählt: Welche Auswirkungen haben E-Mobilität und autonomes Fahren auf die Branche des Werkzeug- und Formenbaus? Die Form+Werkzeug-Redaktion war für Sie vor Ort.

  • Die Veranstalter des Forums: Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost (links) und Prof. Dr. Thomas Seul, Prorektor für Forschung und Transfer der HS Schmalkalden und Präsident des VDWF.  © Hanser/Schröder

    Die Veranstalter des Forums: Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost (links) und Prof. Dr. Thomas Seul, Prorektor für Forschung und Transfer der HS Schmalkalden und Präsident des VDWF. © Hanser/Schröder

  • Rund 70 Teilnehmer kamen zum Anwenderforum Werkzeug- und Formenbau nach Leipzig. © Hanser/Schröder

    Rund 70 Teilnehmer kamen zum Anwenderforum Werkzeug- und Formenbau nach Leipzig. © Hanser/Schröder

  • Moderator des Tages und wie immer mit Herzblut bei der Sache: Richard Pergler, Chefredakteur werkzeug&formenbau. © Hanser/Schröder

    Moderator des Tages und wie immer mit Herzblut bei der Sache: Richard Pergler, Chefredakteur werkzeug&formenbau. © Hanser/Schröder

  • Prof. Seul stellte in seinem Vortrag die Frage: In Zukunft alles digital? Auf der erlösenden letzten Folie der entscheidende Hinweis: „Algorithmen übernehmen keine Verantwortung!“ Das heißt: Der Mensch wird auch in Zukunft gebraucht… © Hanser/Schröder

    Prof. Seul stellte in seinem Vortrag die Frage: In Zukunft alles digital? Auf der erlösenden letzten Folie der entscheidende Hinweis: „Algorithmen übernehmen keine Verantwortung!“ Das heißt: Der Mensch wird auch in Zukunft gebraucht… © Hanser/Schröder

  • Dr. Luca Hornung von Men at Work nahm die Zuhörer mit auf eine spannende Reise zum Thema ‚Kann Simulation fehlende Fachkräfte ersetzen?‘ Er lieferte Beispiele, wie junge Fachkräfte mithilfe der Simulationssoftware Stampack Prozesse in Betrieben gestalten und absichern können. © Hanser/Schröder

    Dr. Luca Hornung von Men at Work nahm die Zuhörer mit auf eine spannende Reise zum Thema ‚Kann Simulation fehlende Fachkräfte ersetzen?‘ Er lieferte Beispiele, wie junge Fachkräfte mithilfe der Simulationssoftware Stampack Prozesse in Betrieben gestalten und absichern können. © Hanser/Schröder

  • Kaffeepause in der begleitenden Ausstellung. Warum es hier so leer ist? Bei sommerlichen Temperaturen zog es die Teilnehmer nach draußen an die Sonnentische. © Hanser/Schröder

    Kaffeepause in der begleitenden Ausstellung. Warum es hier so leer ist? Bei sommerlichen Temperaturen zog es die Teilnehmer nach draußen an die Sonnentische. © Hanser/Schröder

  • Kaffeepause in der begleitenden Ausstellung. Warum es hier so leer ist? Bei sommerlichen Temperaturen zog es die Teilnehmer nach draußen an die Sonnentische. © Hanser/Schröder

    Kaffeepause in der begleitenden Ausstellung. Warum es hier so leer ist? Bei sommerlichen Temperaturen zog es die Teilnehmer nach draußen an die Sonnentische. © Hanser/Schröder

  • Udo Hinzpeter, Geschäftsleiter des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid, referierte über neue Kunststoffwerkstoffe und -technologien, die mit neuen automobilen Antriebsformen erforderlich werden. Auf der Fakuma 2018 präsentiert das KI ein neues Verfahren aus dem Bereich des physikalischen Schäumens – es heißt Plastinum. © Hanser/Schröder

    Udo Hinzpeter, Geschäftsleiter des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid, referierte über neue Kunststoffwerkstoffe und -technologien, die mit neuen automobilen Antriebsformen erforderlich werden. Auf der Fakuma 2018 präsentiert das KI ein neues Verfahren aus dem Bereich des physikalischen Schäumens – es heißt Plastinum. © Hanser/Schröder

  • In der abschließenden Podiumsdiskussion bricht Prof. Dr.- Ing. Cornel Stan, Ehrenvorsitzender vom Forschungs- und Transferzentrum e.V. an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, eine Lanze für moderne Dieseltechnologien…  © Hanser/Schröder

    In der abschließenden Podiumsdiskussion bricht Prof. Dr.- Ing. Cornel Stan, Ehrenvorsitzender vom Forschungs- und Transferzentrum e.V. an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, eine Lanze für moderne Dieseltechnologien… © Hanser/Schröder

  • Markus Heseding, Geschäftsführer des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA, vertritt die Meinung, dass die Hybridkonzepte in der näheren Zukunft eher für mehr Bauteile sorgen: „Bis 2030 ist die Welt der Werkzeughersteller und Werkzeugmacher mehr als schwer in Ordnung.“  © Hanser/Schröder

    Markus Heseding, Geschäftsführer des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA, vertritt die Meinung, dass die Hybridkonzepte in der näheren Zukunft eher für mehr Bauteile sorgen: „Bis 2030 ist die Welt der Werkzeughersteller und Werkzeugmacher mehr als schwer in Ordnung.“ © Hanser/Schröder

  • Prof. Seul zum Thema E-Mobilität: „Der wird gewinnen, der die Masse bedient. Es kann sich nicht jeder ein Elektrofahrzeug für 70.000 Euro kaufen. Der Markt wird den Trend bestimmen.“  © Hanser/Schröder

    Prof. Seul zum Thema E-Mobilität: „Der wird gewinnen, der die Masse bedient. Es kann sich nicht jeder ein Elektrofahrzeug für 70.000 Euro kaufen. Der Markt wird den Trend bestimmen.“ © Hanser/Schröder

  • Zum Thema Fachkräftemangel und ‚wie gewinnt man junge Leute‘ hat Dr. Luca Hornung einen dringenden Appell: „Alle Berufsanfänger informieren sich auf den Homepages der Unternehmen. Bitte gestalten Sie Ihren Online-Auftritt attraktiv! So, dass man das Gefühl hat, dass es Ihr Unternehmen auch noch in 40 Jahren gibt!“ © Hanser/Schröder

    Zum Thema Fachkräftemangel und ‚wie gewinnt man junge Leute‘ hat Dr. Luca Hornung einen dringenden Appell: „Alle Berufsanfänger informieren sich auf den Homepages der Unternehmen. Bitte gestalten Sie Ihren Online-Auftritt attraktiv! So, dass man das Gefühl hat, dass es Ihr Unternehmen auch noch in 40 Jahren gibt!“ © Hanser/Schröder

  • Für Sie gerne vor Ort – und begeistert vom gemeinsamen Event der zwei Branchenverbände: Susanne Schröder, Chefredakteurin der Form+Werkzeug. © Thomas Seul

    Für Sie gerne vor Ort – und begeistert vom gemeinsamen Event der zwei Branchenverbände: Susanne Schröder, Chefredakteurin der Form+Werkzeug. © Thomas Seul

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Das Anwenderforum findet jährlich – und in 2018 zum fünften Mal – statt. Die Veranstaltungsorte wechseln sich dabei ab. In diesem Jahr war der Raum Chemnitz/Leipzig an der Reihe. Unter Federführung des VDMA Ost standen diesmal die Themen Stanzen und Umformen im Mittelpunkt. Im nächsten Jahr findet das Forum in Schmalkalden statt – dann vom VDWF organisiert und mit Themenschwerpunkten rund um den Kunststoff.

Die Organisatoren der Veranstaltung im Kurz-Interview mit der Form+Werkzeug:

Reinhard Pätz und Thomas Seul © Hanser/Schröder

Reinhard Pätz und Thomas Seul © Hanser/Schröder

Wie entstand die Idee, dass beide Verbände gemeinsam ein Forum veranstalten?

Pätz: Prof. Seul und ich stehen schon lange im intensiven Austausch. Wir wollen gemeinsam unsere Kräfte bündeln. Die Branche muss besser wahrgenommen werden. Wir wollten in Ostdeutschland für die Branche des Werkzeug- und Formenbaus eine neue Plattform schaffen.

Seul: Der Werkzeug- und Formenbau gehört in Südost-Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zur zweit- bzw. drittgrößten Industriesparte. Wir wollten in der Region etwas machen, hinter dem nicht nur eine Firma steht wie zum Beispiel auf den Hausmessen der einzelnen Unternehmen. Wir wollten einen echten Branchentreff.

Pätz: Die Abteilung Werkzeugbau im Fachverband Präzisionswerkzeuge des VDMA hat überwiegend Mitglieder aus der ostdeutschen Region. Für uns ein weiterer Grund, diesen Bereich hier zu etablieren.

Thema der Tagung waren E-Mobilität und autonomes Fahren. Welchen Einfluss haben diese Technologien auf den Werkzeug- und Formenbau?

Seul: Es wird die Fertigungsverfahren verändern, da z.B. neue Werkstoffe verarbeitet werden. Die Spezifikationen werden komplexer, immer mehr Funktionsintegration ist gefordert. Außerdem kommen neue Themen dazu wie EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit). Wenn das autonome Fahren kommt, wird sich das Interieur eines Fahrzeugs komplett verändern, da werden ganz neue Produkte benötigt.

Pätz: Man muss auch die Anwenderseite sehen. Für junge Leute geht es heute einfach darum, von A nach B zu kommen, mobil zu sein. Das Auto an sich ist für viele kein Statussymbol mehr.

Wann findet das nächste gemeinsame Anwenderforum statt?
Am 10. September 2019 an der Hochschule Schmalkalden.

zusätzliche Links
Weiterführende Information
  • Werkzeugbau 2050
    FORM + Werkzeug 03/2018, SEITE 52 - 55

    Werkzeugbau 2050

    Der Werkzeug- und Formenbau auf dem Weg in die Zukunft

    Übernehmen die smarten Maschinen unsere Jobs? Was muss ein Werkzeugmacher in Zukunft leisten? Wie kann sich unsere Branche gut...   mehr

    Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der FORM+Werkzeug-Redaktion kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

  • Grund zur Freude
    FORM + Werkzeug 01/2018, SEITE 12 - 13

    Grund zur Freude

    Jahres-Pressekonferenz des VDMA Präzisionswerkzeuge

    Das Umsatzvolumen der Präzisionswerkzeuge hat 2017 die 10-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Das bedeutet ein Umsatzwachstum von sieben...   mehr

Unternehmensinformation

VDMA Ost

Fuggerstr. 1d
DE 04158 Leipzig
Tel.: 0341 521160-0
Fax: 0341 5211160-23

VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.

Gerberwiesen 3
DE 88477 Schwendi

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