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24.01.2020

Horber Werkzeugtag 2020

Das IKET begrüßt 150 Teilnehmer zum mittlerweile 16. Werkzeugtag

Smarte Vorträge: In den sechs Fachvorträgen des mittlerweile 16. Horber Werkzeugtags drehte sich viel um digitale Kompetenz. Die zwar in irgendeiner Form in den meisten Betrieben (oder Werkzeugen) vorhanden ist – aber der praktische Einsatz in den meisten Fällen noch ausbaufähig ist. Der gut besuchte Werkzeugtag, der am Campus Horb der Dualen Hochschule Stuttgart stattfand, lieferte genügend Diskussionsstoff zum Austausch in den Pausen – im Rahmen einer Industrieausstellung, in der sich 21 Firmen präsentierten.

  • © Hanser/Schröder

  • Prof. Bernhard Rief begrüßt die rund 150 Teilnehmer des 16. Horber Werkzeugtags. © Hanser/Schröder

  • „Quo vadis Werkzeug- und Formenbau Deutschland“, so das Thema des ersten Beitrags von Prof. Dr. Thomas Seul, Hochschule Schmalkalden und Präsident des VDWF. © Hanser/Schröder

  • Ein Beispiel für die vielen F&E-Projekte der Hochschule Schmalkalden: das „Werkzeug-Logbuch“, das z.B. Daten über Konstruktion und Wartung enthält. © Hanser/Schröder

  • Zeit zum Austausch in den Pausen – rund um die 21 Aussteller… © Hanser/Schröder

  • Am Stand von Agathon auf dem Horber Werkzeugtag. © Hanser/Schröder

  • Mit der Diamantsäge lassen sich unter anderem … © Hanser/Schröder

  • … Glühbirnen durchsägen. © Hanser/Schröder

  • Der Horber Werkzeugtag ist auch ein Treffen mit vielen bekannten Branchengesichtern: Hier Günther Rehm von iQ Temp. © Hanser/Schröder

  • Gut gelaunt: Stephan Klumpp von Proplas gemeinsam mit Prof. Seul vom VDWF. © Hanser/Schröder

  • Alexandra Hajn und Dr. Tobias Hensen von der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie. © Hanser/Schröder

  • Beschichtete Werkzeuge am Stand von Cemecon. © Hanser/Schröder

  • Yasim Ipek von Synventive mit einem Plug’n’Play-System. © Hanser/Schröder

  • Im Vortrag von Marius Fedler vom Kunststoff-Institut Südwest geht es um 3D-gedruckte Formeinsätze aus Metall und Kunststoff. © Hanser/Schröder

  • Am Stand von Innonet treffen wir auf eins unserer Lieblings-Produkte: den „Knast-Becher“ . © Hanser/Schröder

  • Freuen sich schon heute auf die nächste Moulding Expo: VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter, Prof. Bernhard Rief vom IKET und Prof. Thomas Seul (von links). © Hanser/Schröder

  • Für Sie auch dieses Mal wieder gerne vor Ort: Form+Werkzeug-Redakteurin Susanne Schröder. © Hanser/Schröder

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Was die Referenten zu sagen hatten:

  • Prof. Dr.-Ing. Thomas Seul, Hochschule Schmalkalden und Präsident des VDWF, stellte Chancen und Risiken der Branche vor und nannte Praxisbeispiele, wie man den Spagat bewältigen kann, sich neben dem Tagesgeschäft dem wichtigen Themenfeld Forschung & Entwicklung zu widmen. Seine Devise: Die Werkzeugmacher müssen den vollständigen Herstellungsprozess verstehen und für Ihre Kunden zum Problemlöser werden – anstatt "nur einen Klotz Metall zu verkaufen".
  • Marius Fedler, Geschäftsführer des Kunststoff-Instituts Südwest, widmete sich der additiven Fertigung: Anhand von Benchmarks 3D-Druck Metall und 3D-Druck Kunststoff verglich er die Performance von Verfahren und Materialien gegenüber dem Stand der Technik.
  • Dr. Tobias Hensen von der WBA Aachener Werkzeugbau-Akademie sieht die Zukunft der Werkzeugmacher als Datenmanager: Intelligente Werkzeuge inklusive einer kontinuierlichen Überwachung des Serienproduktionsprozesses könnten die Werkzeugmacher zum umfassenden Lösungsanbieter für seine Kunden machen.

Statement des Veranstalters Prof. Bernhard Rief

Prof. Dr. –Ing. Bernhard Rief © Hanser/Schröder

Prof. Dr. –Ing. Bernhard Rief © Hanser/Schröder

Die Form+Werkzeug im Interview mit dem Veranstalter Prof. Dr. –Ing. Bernhard Rief vom IKET (Institut für Kunststoff- und Entwicklungstechnik) in Horb:

Wer kommt zum Horber Werkzeugtag?
Wir haben dieses Jahr 150 Teilnehmer, die überwiegend aus dem regionalen Bereich, also dem Schwarzwald, kommen. Über die Hälfte der Fachbesucher sind Werkzeugkonstrukteure, wir haben aber auch viele Werkzeugmacher hier, u.a. von den Firmen Foboha, Zahoransky oder Braunform. Darüber hinaus finden sich Anwender und Einkäufer von Werkzeugen auf unserer Teilnehmerliste.

Der Horber Werkzeugtag findet dieses Jahr zum 16. Mal statt…
Ja, wir haben 2005 gestartet, damals bescheiden mit 60 Teilnehmern. Wie Sie sehen, sind wir seit Jahren an der Grenze. Mehr Teilnehmer können wir leider nicht aufnehmen.

Was macht Sie so erfolgreich?
Wichtig ist, die richtigen Vorträge auszuwählen. Es geht hier nicht um ‚Volksbelustigung‘, die Leute erwarten, dass sie hier irgendetwas mitnehmen. Sowohl von den Vorträgen als auch von Ausstellerseite.


Der nächste Horber Werkzeugtag findet am 21. Januar 2021 statt.

Weiterführende Information
  • 19.12.2019

    IKET-Seminar Werkzeugtechnik für Werkzeugkonstrukteure

    Am 12. und 13. Februar 2020 in Horb

    Referenten aus der Praxis vermitteln vertiefendes Fachwissen und Erfahrungen zu Werkzeugen in der Spritzgießtechnik. Schwerpunkte sind die konstruktive Auslegung von Spritzgießwerkzeugen und die Möglichkeiten von unterstützenden Simulationstechniken.   mehr

  • 04.01.2019

    15. Horber Werkzeugtag am 24. Januar 2019

    Fachtagung für Spritzgießen und Spritzgießwerkzeuge

    Das IKET Horb lädt zum jährlichen Horber Werkzeugtag mit zahlreichen namhaften Referenten.   mehr

Unternehmensinformation

Institut für Kunststoff- und Entwicklungstechnik IKET

Florianstr. 15
DE 72160 Horb
Tel.: 07541 521-271
Fax: 07541 521-139

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