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18.11.2016

Frischer Wind im Wettbewerb zum Werkzeugbau des Jahres

Der Einstieg wird einfacher

Der Siegerpokal 2016 von Phoenix Contact. © Fraunhofer IPT

Der Siegerpokal 2016 von Phoenix Contact. © Fraunhofer IPT

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb: Mit dem Wettbewerb 'Excellence in Production' küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum.

Zum Start der Werkzeugbau-Fachmesse formnext am 15. November 2016 ging der Wettbewerb in die 14. Runde, die mit organisatorischen und inhaltlichen Änderungen verbunden ist: Durch einen reduzierten Fragebogen wird der Einstieg gerade für Unternehmen, die zum ersten Mal dabei sein wollen, deutlich erleichtert. Erst in einer zweiten Wettbewerbsphase müssen dann detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.

Aufwand reduziert: In der ersten Runde nur zentrale Fragen

Bereits zum 14. Mal suchen das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT den besten Werkzeugbaubetrieb im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr wird die Teilnahme für die Unternehmen durch einen reduzierten Fragebogen und einen neuen Wettbewerbsmodus vereinfacht: Nach der Anmeldung unter www.excellence-in-production.de können Unternehmen zunächst den ersten Teil des Fragebogens ausfüllen. Dafür ist bis zum 1. März 2017 eine Auswahl zentraler Fragen zu beantworten. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer sogleich eine erste Auswertung, bevor es mit vertiefenden Fragen in die zweite Wettbewerbsphase geht. Der Einsendeschluss für die zweite Runde ist dann der 1. Mai 2017.

Jeder Teilnehmer erhält detaillierte Auswertung

Durch die stärkere Fokussierung des Fragebogens auf die wichtigsten Inhalte reduziert sich der Aufwand zur Teilnahme am Wettbewerb für alle Unternehmen deutlich, ohne dass sich die Aussagekraft der Auswertung verändert. Die detaillierte Auswertung umfasst mehr als 90 Kennzahlen, die als Ansatzpunkte für Verbesserungen im eigenen Betrieb dienen können.

Unternehmen der Werkzeug- und Formenbau-Branche erhalten damit wieder die Gelegenheit, sich kostenlos und anonym mit dem Wettbewerb zu vergleichen. Die Teilnehmer erfahren so, wie sie in den einzelnen Teildisziplinen gegenüber dem Wettbewerb aufgestellt sind. Sowohl selbstständige Werkzeugbaubetriebe als auch interne Werkzugbau-Abteilungen innerhalb produzierender Unternehmen können teilnehmen.
Prozesse, Ressourcen, Organisation sowie Strategie und Führung der Unternehmen fließen ebenso in die Bewertung ein wie finanzielle, kunden- und produktbezogene Ergebnisse. Der Wettbewerb ist in der Branche des Werkzeug- und Formenbaus bekannt als Gradmesser für die Bewertung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen.


Mediathek

Bilder der Preisverleihung Werkzeugbau des Jahres 2016

Weiterführende Information
  • 27.10.2016

    Phoenix Contact ist ‚Werkzeugbau des Jahres 2016‘

    Branchensieger im Wettbewerb Excellence in Production

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