nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
19.11.2018

Formnext 2018 verzeichnet 25 Prozent Besucherplus

Zahlreiche Weltpremieren rund um die Additive Fertigung

Mit 27.000 Besuchern und 632 Ausstellern aus 32 Ländern schreibt die Formnext Rekorde. Weltpremieren aus der gesamten Prozesskette der Additiven Fertigung unterstreichen den Anspruch der Messe als Leitveranstaltung. Dabei fand der Event erst zum vierten Mal statt.

  • Willkommen auf der Formnext 2018 © Hanser/Schröder

    Willkommen auf der Formnext 2018 © Hanser/Schröder

  • Sitzhalterung in Leichtbauweise, gefertigt von GM mit Hilfe von Autodesk Fusion 360 © Hanser/Schröder

    Sitzhalterung in Leichtbauweise, gefertigt von GM mit Hilfe von Autodesk Fusion 360 © Hanser/Schröder

  • Additiv hergestellte Designstudie für eine Drohne, hergestellt von Sigma Ingegneria mit Hilfe von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

    Additiv hergestellte Designstudie für eine Drohne, hergestellt von Sigma Ingegneria mit Hilfe von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

  • Gewichtsreduzierte Hinterradschwinge für ein Elektromotorrad LS-218, hergestellt im Metallgussverfahren, unter Verwendung von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

    Gewichtsreduzierte Hinterradschwinge für ein Elektromotorrad LS-218, hergestellt im Metallgussverfahren, unter Verwendung von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

  • Hüftpfannen mit externen Gitterstrukturen, ebenfalls konstruiert mit Autodesk-Software © Hanser/Thyrauer

    Hüftpfannen mit externen Gitterstrukturen, ebenfalls konstruiert mit Autodesk-Software © Hanser/Thyrauer

  • Blick in Halle 3.0 © Hanser/Schröder

    Blick in Halle 3.0 © Hanser/Schröder

  • Im SLM-Verfahren hergestellte Werkzeugkerne für Lippenstiftkappen, bkl Lasertechnik© Hanser/Thyrauer

    Im SLM-Verfahren hergestellte Werkzeugkerne für Lippenstiftkappen, bkl Lasertechnik© Hanser/Thyrauer

  • Bkl bearbeitet Werkzeug-Oberflächen per Lasertechnik mit den unterschiedlichsten Mustern und Motiven – z.B. für Automotive Interieur-Teile. Als Demo-Objekt auf der Messe: ein Kleinstwagen. © Hanser/Thyrauer

    Bkl bearbeitet Werkzeug-Oberflächen per Lasertechnik mit den unterschiedlichsten Mustern und Motiven – z.B. für Automotive Interieur-Teile. Als Demo-Objekt auf der Messe: ein Kleinstwagen. © Hanser/Thyrauer

  • Das Schachspiel von bkl vereinigt beide Kompetenzen des Unternehmens: Die SLM-Figuren weisen feinste Strukturen auf. Jedes der 64 Felder des Spielbretts zeigt eine andere, laserbearbeitete Oberflächenstruktur. © Hanser/Thyrauer

    Das Schachspiel von bkl vereinigt beide Kompetenzen des Unternehmens: Die SLM-Figuren weisen feinste Strukturen auf. Jedes der 64 Felder des Spielbretts zeigt eine andere, laserbearbeitete Oberflächenstruktur. © Hanser/Thyrauer

  • BASF gehörte zu einem der größten Aussteller auf der Formnext. Die Beinprothese aus dem Kunststoff Ultrafuse PACF hat das Unternehmen mit Essentium entwickelt. © Hanser/Schröder

    BASF gehörte zu einem der größten Aussteller auf der Formnext. Die Beinprothese aus dem Kunststoff Ultrafuse PACF hat das Unternehmen mit Essentium entwickelt. © Hanser/Schröder

  • Die Gitarre aus dem 3D-Drucker ist tatsächlich bespielbar. © Hanser/Schröder

    Die Gitarre aus dem 3D-Drucker ist tatsächlich bespielbar. © Hanser/Schröder

  • Detailaufnahme der Gitarre aus Ultrasint PA6  © Hanser/Schröder

    Detailaufnahme der Gitarre aus Ultrasint PA6 © Hanser/Schröder

  • Der Stand von EOS ist ein gutes Beispiel für das großzügige Layout, das viele Firmen auf der Formnext gewählt hatten: Neben viel Platz für Ausstellungsstücke bot er Raum für Gespräche. © Hanser/Schröder

    Der Stand von EOS ist ein gutes Beispiel für das großzügige Layout, das viele Firmen auf der Formnext gewählt hatten: Neben viel Platz für Ausstellungsstücke bot er Raum für Gespräche. © Hanser/Schröder

  • Großer Auftritt von DMG Mori © Hanser/Schröder

    Großer Auftritt von DMG Mori © Hanser/Schröder

  • Die Glocke mit den Maßen 300 x 300 x 400 mm wurde auf einer Hybridmaschine Lasertec 65 3D hergestellt. Bearbeitungszeit: 60 h © Hanser/Thyrauer

    Die Glocke mit den Maßen 300 x 300 x 400 mm wurde auf einer Hybridmaschine Lasertec 65 3D hergestellt. Bearbeitungszeit: 60 h © Hanser/Thyrauer

  • Hybrid gefertigtes Werkzeug von DMG Mori. Die Grundplatte wurde gefräst, die Säulen anschließend additiv aufgebaut. © Hanser/Thyrauer

    Hybrid gefertigtes Werkzeug von DMG Mori. Die Grundplatte wurde gefräst, die Säulen anschließend additiv aufgebaut. © Hanser/Thyrauer

  • Stanzmesser: Der horizontal aufgebaute Grundaufbau besteht aus einem weicheren Material, die oberste, konturgebende Schicht hingegen ist besonders hart, die Oberfläche ist gefräst. Das hat u.a. den Vorteil, dass das Messer langlebiger ist, weil es den Schock beim Stanzen besser absorbiert. Bei DMG Mori, © Hanser/Thyrauer

    Stanzmesser: Der horizontal aufgebaute Grundaufbau besteht aus einem weicheren Material, die oberste, konturgebende Schicht hingegen ist besonders hart, die Oberfläche ist gefräst. Das hat u.a. den Vorteil, dass das Messer langlebiger ist, weil es den Schock beim Stanzen besser absorbiert. Bei DMG Mori, © Hanser/Thyrauer

  • Führungskurve aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

    Führungskurve aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

  • Topologieoptimierter Rahmen aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

    Topologieoptimierter Rahmen aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

  • IKOffice zeigte in Frankfurt, wie der Werkzeug- und Formenbau die Branchensoftware MoldManager sinnvoll für das AM nutzen kann. IKO teilte sich den Stand mit Canto, deshalb durfte auch der bekannte Arsch mit Ohren mit auf die Formnext. © Hanser/Schröder

    IKOffice zeigte in Frankfurt, wie der Werkzeug- und Formenbau die Branchensoftware MoldManager sinnvoll für das AM nutzen kann. IKO teilte sich den Stand mit Canto, deshalb durfte auch der bekannte Arsch mit Ohren mit auf die Formnext. © Hanser/Schröder

  • Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

    Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

  • Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

    Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

  • Auch Oerlikon AM war in Frankfurt. An diesen kugelähnlichen Objekten zeigte das Unternehmen seine gesamte Kompetenz als AM-Dienstleister im Metallbereich vom 3D-Druck bis zum Post-Processing inklusive anschließender Beschichtung. © Hanser/Thyrauer

    Auch Oerlikon AM war in Frankfurt. An diesen kugelähnlichen Objekten zeigte das Unternehmen seine gesamte Kompetenz als AM-Dienstleister im Metallbereich vom 3D-Druck bis zum Post-Processing inklusive anschließender Beschichtung. © Hanser/Thyrauer

  • Für das Fahrrad des zweimaligen Ironman Hawai-Siegers Patrick Lange entwickelte Kegelmann eine windkanaloptimierte Trinkflasche. © Hanser/Thyrauer

    Für das Fahrrad des zweimaligen Ironman Hawai-Siegers Patrick Lange entwickelte Kegelmann eine windkanaloptimierte Trinkflasche. © Hanser/Thyrauer

  • In der kommenden Saison soll das ganze Canyon-Rennteam mit den 450 ml-Flaschen , die am Lenker befestigt werden, ausgerüstet werden. Kegelmann baute hierfür auch die Werkzeuge und produziert die Serie. © Hanser/Thyrauer

    In der kommenden Saison soll das ganze Canyon-Rennteam mit den 450 ml-Flaschen , die am Lenker befestigt werden, ausgerüstet werden. Kegelmann baute hierfür auch die Werkzeuge und produziert die Serie. © Hanser/Thyrauer

  • Weil die Putzfirmen die Edelstahlsiebe in den Waschbecken von Flugzeugen zu oft wegwarfen, statt sie zu reinigen, produziert Kegelmann für eine Airline die Siebe additiv für einen Bruchteil des Preises. © Hanser/Thyrauer

    Weil die Putzfirmen die Edelstahlsiebe in den Waschbecken von Flugzeugen zu oft wegwarfen, statt sie zu reinigen, produziert Kegelmann für eine Airline die Siebe additiv für einen Bruchteil des Preises. © Hanser/Thyrauer

  • Viel zu sehen gab es am Stand von GE © Hanser/Schröder

    Viel zu sehen gab es am Stand von GE © Hanser/Schröder

  • In einer der GE-Vitrinen stand diese kleine Gitarre. Der 3D-Drucker wurde hierfür mit Silber gefüttert. © Hanser/Schröder

    In einer der GE-Vitrinen stand diese kleine Gitarre. Der 3D-Drucker wurde hierfür mit Silber gefüttert. © Hanser/Schröder

  • Wer wollte, konnte am GE-Stand auch in virtuelle Welten abtauchen. © Hanser/Schröder

    Wer wollte, konnte am GE-Stand auch in virtuelle Welten abtauchen. © Hanser/Schröder

  • Geschäftsführer Steffen Hachtel hatte gut lachen in Frankfurt. © Hanser/Schröder

    Geschäftsführer Steffen Hachtel hatte gut lachen in Frankfurt. © Hanser/Schröder

  • Gegenüberstellung bei Hachtel: links Spritzgussteile, rechts das 3D-gedruckte Pendant © Hanser/Schröder

    Gegenüberstellung bei Hachtel: links Spritzgussteile, rechts das 3D-gedruckte Pendant © Hanser/Schröder

  • Auch am Automobil werden für Studien und sogar für die Serie viele Teile additiv hergestellt. Das Modell am Stand von SLM Solutions zeigt es. © Hanser/Schröder

    Auch am Automobil werden für Studien und sogar für die Serie viele Teile additiv hergestellt. Das Modell am Stand von SLM Solutions zeigt es. © Hanser/Schröder

  • Radaufhängungen, hergestellt im SLM-Verfahren. © Hanser/Schröder

    Radaufhängungen, hergestellt im SLM-Verfahren. © Hanser/Schröder

  • Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

    Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

  • Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

    Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

  • Reifenform bei SLM © Hanser/Thyrauer

    Reifenform bei SLM © Hanser/Thyrauer

  • Eine kleine Messe für sich war der Messestand von Trumpf  © Hanser/Schröder

    Eine kleine Messe für sich war der Messestand von Trumpf © Hanser/Schröder

  • Gaskompressor aus NickelAlloy von Trumpf © Hanser/Thyrauer

    Gaskompressoren aus NickelAlloy von Trumpf © Hanser/Thyrauer

  • Hydraulikblock aus Edelstahl von Trumpf © Hanser/Thyrauer

    Hydraulikblock aus Edelstahl von Trumpf © Hanser/Thyrauer

  • Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: Teil … © Hanser/Thyrauer

    Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: Teil … © Hanser/Thyrauer

  • Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: … und Düse © Hanser/Thyrauer

    Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: … und Düse © Hanser/Thyrauer

  • Leichtbauteil von Trumpf © Hanser/Schröder

    Leichtbauteil von Trumpf © Hanser/Schröder

  • Modellguss für eine Zahnprothese von Trumpf © Hanser/Schröder

    Modellguss für eine Zahnprothese von Trumpf © Hanser/Schröder

  • Wer sagt, dass Orthesen langweilig aussehen müssen? Arm-/Handschiene von Antonius Köster © Hanser/Thyrauer

    Wer sagt, dass Orthesen langweilig aussehen müssen? Arm-/Handschiene von Antonius Köster © Hanser/Thyrauer

  • Rippen gebrochen? Hier kommt das individualisierte Korsett von Köster zum Einsatz. © Hanser/Schröder

    Rippen gebrochen? Hier kommt das individualisierte Korsett von Köster zum Einsatz. © Hanser/Schröder

  • Antonius Köster kümmert sich auch um Füße © Hanser/Thyrauer

    Antonius Köster kümmert sich auch um Füße © Hanser/Thyrauer

  • Botzian & Kirch nennen sich auch „Die Sparschweine“. Mit der mobilen Steuereinheit Piggy 2 go lassen sich Rapid Prototypen nachbearbeiten. © Hanser/Schröder

    Botzian & Kirch nennen sich auch „Die Sparschweine“. Mit der mobilen Steuereinheit Piggy 2 go lassen sich Rapid Prototypen nachbearbeiten. © Hanser/Schröder

  • Auf das Piggy 2 go lassen sich verschiedene Aufsätze zur Nacharbeit aufsetzen. © Hanser/Schröder

    Auf das Piggy 2 go lassen sich verschiedene Aufsätze zur Nacharbeit aufsetzen. © Hanser/Schröder

  • Im Binder-Jetting-Verfahren hergestellt von Voxeljet: Elastische Wabenstrukturen © Hanser/Thyrauer

    Im Binder-Jetting-Verfahren hergestellt von Voxeljet: Elastische Wabenstrukturen © Hanser/Thyrauer

  • Werkzeughälften und fertiges Teil bei Voxeljet © Hanser/Thyrauer

    Werkzeughälften und fertiges Teil bei Voxeljet © Hanser/Thyrauer

  • Voxeljet kann sowohl eckig … © Hanser/Thyrauer

    Voxeljet kann sowohl eckig … © Hanser/Thyrauer

  • … als auch fließend-rund. © Hanser/Thyrauer

    … als auch fließend-rund. © Hanser/Thyrauer

  • Für Sie vor Ort waren: Ihre FORM+Werkzeug-Redaktion Susanne Schröder und Susanne Thyrauer © Purmundus Challenge

    Für Sie vor Ort waren: Ihre FORM+Werkzeug-Redaktion Susanne Schröder und Susanne Thyrauer © Purmundus Challenge

1 | 0

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Nicht nur die Zahl der Besucher war hoch, auch die Internationalität der Besucher von 49 Prozent zeigt, dass die Formnext inzwischen als wichtige Veranstaltung wahrgenommen wird. Fach- und Führungskräfte führender OEMs und Zulieferbetriebe unter anderem aus Luft- und Raumfahrt, Automotive, Öl- und Gasindustrie, Medizintechnik, Dentalindustrie, Maschinenbau sowie Bauindustrie und Architektur interessierten sich für das Angebot.

Großzügige Messestände bieten Raum für Gespräche

Auffällig für die Besucher war der große Anteil an sehr großen Messeständen, oft mit eigenem Lounge-Bereich für Kundengespräche. Die angebotenen Lösungen bezogen die gesamte Prozesskette der Additiven Fertigung mit ein. Viele Unternehmen präsentierten auch Ansätze dafür, wie Additive Fertigung in den Gesamtproduktionsprozess zu integrierten ist: Durchgänge Softwarelösungen, hybride Maschinen, und Verfahren für die Vor- und Nachbehandlung sind zu nennen. Selbstverständlich haben auch die Anbieter Additiver Fertigungslösungen den Anspruch, Industrie 4.0-fähig zu sein und so intelligente und automatisierte Fertigungsprozesse entstehen zu lassen.

Hohe Innovationskraft und viele Geschäftsabschlüsse

Unternehmen wie 3D Systems, Arburg, BigRep, EOS, HP, Multec, OR Laser, Stratasys, Trumpf, Voxeljet präsentierten zahlreiche Weltpremieren aus der gesamten Prozesskette.

Neben ihrer hohen Innovationsdichte ist die Formnext eine wichtige Businessplattform. Zahlreiche Aussteller konnten in Frankfurt konkrete Geschäftsabschlüsse und tätigen. Zudem finden junge Unternehmen hier wichtige Investment- und Businesspartner.

i-Tüpfelchen Rahmenprogramm

Das Rahmenprogramm bietet Einsteigern und AM-Profis viele zusätzliche Möglichkeiten sich zu informieren und individuelle Lösungen zu finden.

Auf dem erstmals zusammen mit dem US Commercial Service veranstalteten transatlantischen „AM Standards Forum“ diskutierten Experten aus Europa und den USA die internationalen Entwicklungen von Produktionsnormen.

Während der von TCT organisierten internationalen „TCT conference @ Formnext“ tauschten rund 850 Experten aktuellste Erfahrungen und Erkenntnisse aus der AM-Welt aus.

Was kommt 2019? Neue Hallen und Partnerland USA

Im kommenden Jahr findet die Formnext vom 19. – 22.11.2019 erstmals in den Messehallen 11 und 12 auf dem Messegelände in Frankfurt am Main statt. Als Premiere präsentiert sich die USA als erstes Partnerland auf der Formnext. „Die USA spielen als Anbieter und Anwender von Additiver Fertigung eine führende Rolle, der wir mit der Wahl des Partnerlandes Rechnung tragen“, so Sascha F. Wenzler. Geplant sind unter anderem ein umfangreiches Aktionsprogramm und verschiedene Länderspecials.


Mediathek

Formnext, eine Nachlese in Bildern, Teil 2

Formnext 2018 - Eine Nachlese in Bildern, Teil 1

Weiterführende Information
  • Formnext 2019

    International exhibition and conference on additive technologies and tool making

    Frankfurt, 19. bis 22. November 2019   mehr

Unternehmensinformation

MESAGO Messe Frankfurt GmbH

Rotebühlstr. 83-85
DE 70178 Stuttgart
Tel.: 0711 61946-0
Fax: 0711 61946-90

Dezember 2018

IT-Systeme: Was sie können, wie sie nutzen. Beispiele aus der Praxis des Werkzeugbaus.

Mehr

Jobbörse für Fachkräfte

Täglich die neuesten Stellenangebote für Formenbauer und Werkzeugmacher aus ganz Deutschland


Zu den Stellenangeboten

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen

VDMA Werkzeugbau