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22.11.2018

Formnext 2018: „Die Zukunft der Fertigung war förmlich spürbar.“

Interview mit Sascha Wenzler, Bereichsleiter Formnext bei Mesago

„Den reinen Prototypenbau hat die Branche längst hinter sich gelassen“, sagt Wenzler. Ein Gespräch über die Dynamik einer jungen Technologie, über die weiteren Pläne für eine aufstrebende Formnext und das Wir-Gefühl in der AM-Community.

Sascha Wenzler ist Bereichsleiter Formnext bei Mesago © Mesago

Herr Wenzler, soeben ist eine Formnext der Superlative zu Ende gegangen. Wie sieht die Wachstumskurve aus?

Die intensiven Tage der Formnext 2018 sind geschafft und die Messe war ein mehr als ein erstklassiges Event. Bei 632 Ausstellern auf über 37.000 qm in der vollen Halle 3 haben rund 27.000 Besucher aus aller Welt die unglaublichen Fortschritte und Innovationen erleben können, die Additive Manufacturing zurzeit in der industriellen Anwendung erzielt. Das entspricht gegenüber dem letzten Jahr einem Ausstellerwachstum von 34% und bei den Besuchern von 25%. Insbesondere die Internationalität ist dabei sogar noch gewachsen, bei den Ausstellern kamen über 54% aus dem Ausland und bei den Besuchern 49%. Die Zukunft der Fertigung war förmlich spürbar, wenn man die Halle und die beiden Ebenen betreten hat.

Glauben Sie, dass Sie diese Dynamik in den nächsten Jahren halten können?

Die Wachstumsdynamik seit dem Messestart 2015 mit 203 Ausstellern und 8.982 Besuchern sucht ihresgleichen in der Messelandschaft. Die Formnext spiegelt dabei perfekt wider, wie schnell sich die Anwendungen der Additiven Fertigung in der Industrie, Medizintechnik, Maschinenbau etc. ausbreiten und mehr und mehr auch in der Serie ankommen. Den reinen Prototypenbau hat die Branche längst hinter sich gelassen bzw. sich viel weiter ausgebreitet. Das gemeinsam mit der Industrie und den beteiligten Branchen entwickelte Messekonzept der Formnext ist dafür die perfekte Plattform. Ich denke, dass die Innovationsdynamik in der Additiven Fertigung und in den Anwendungen weiter anhält und wir die Ergebnisse daraus auf der Formnext noch lange einem internationalen Publikum zeigen können.

"Die Innovationsdynamik in der Additiven Fertigung wird anhalten."

Aktuelle Entwicklungen zeigt unsere Bilderstrecke.

  • Viel los in den Messehallen der Formnext 2018. © Hanser/Schröder

    Viel los in den Messehallen der Formnext 2018. © Hanser/Schröder

  • Münchner Unternehmen DyeMansion ist auf die Veredelung additiv gefertigter Kunststoffteile spezialisiert, die Messergriffe z.B. wurden eingefärbt. © Hanser/Schröder

    Das Münchner Unternehmen DyeMansion ist auf die Veredelung additiv gefertigter Kunststoffteile spezialisiert, die Messergriffe z.B. wurden eingefärbt. © Hanser/Schröder

  • Gesehen am Stand von DyeMansion.  © Hanser/Schröder

    Gesehen am Stand von DyeMansion. © Hanser/Schröder

  • Gesehen am Stand von DyeMansion.  © Hanser/Schröder

    Gesehen am Stand von DyeMansion. © Hanser/Schröder

  • Gesehen am Stand von DyeMansion.  © Hanser/Schröder

    Gesehen am Stand von DyeMansion. © Hanser/Schröder

  • Additiv gefertigtes Musterteil und seine Klone, gesehen bei Laserjob.  © Hanser/Schröder

    Additiv gefertigtes Musterteil und seine Klone, gesehen bei Laserjob. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    Die zwei Herren der Standbesetzung können auch Werkzeugbau: Carlo Hüsken und Günther Rehm von IQ Temp. © Hanser/Schröder

  • 3D-Drucker der japanischen Firma Mimiaki drucken (Kunststoff-)Teile in 10 Millionen Farben.  © Hanser/Schröder

    3D-Drucker der japanischen Firma Mimiaki drucken (Kunststoff-)Teile in 10 Millionen Farben. © Hanser/Schröder

  • Rapid Tooling gehört zu den Kompetenzen von Wehl & Partner. © Hanser/Schröder

    Rapid Tooling gehört zu den Kompetenzen von Wehl & Partner. © Hanser/Schröder

  • Wehl & Partner hat seinen Sitz in Zimmern bei Rottweil. Das additiv gefertigte Modell zeigt die Stadt – der „Fräser“ im Vordergrund steht für den ThyssenKrupp-Testturm. © Hanser/Schröder

    Wehl & Partner hat seinen Sitz in Zimmern bei Rottweil. Das additiv gefertigte Modell zeigt die Stadt – der „Fräser“ im Vordergrund steht für den ThyssenKrupp-Testturm. © Hanser/Schröder

  • Gesehen bei Wehl & Partner © Hanser/Schröder

    Gesehen bei Wehl & Partner © Hanser/Schröder

  • Stand von Alphacam  © Hanser/Schröder

    Stand von Alphacam © Hanser/Schröder

  • Pressekonferenz bei Stratasys © Hanser/Schröder

    Pressekonferenz bei Stratasys © Hanser/Schröder

  • Andy Middleton ist noch EMEA-Chef von Stratasys … © Hanser/Schröder

    Andy Middleton ist noch EMEA-Chef von Stratasys … © Hanser/Schröder

  • … demnächst übergibt er seine Position an Andy Langfeld. © Hanser/Schröder

    … demnächst übergibt er seine Position an Andy Langfeld. © Hanser/Schröder

  • Angiografie-Modell zur Diagnostik von Gefäßerkrankungen, gedruckt auf einem Stratasys J750-3D-Drucker.  © Hanser/Schröder

    Angiografie-Modell zur Diagnostik von Gefäßerkrankungen, gedruckt auf einem Stratasys J750-3D-Drucker. © Hanser/Schröder

  • Stratasys druckt jetzt auch Metall.  Mit der neuen Jetting Technologie sollen Kleinserien additiv gefertigt werden können. © Hanser/Schröder

    Stratasys hat in diesem Jahr mit dem LPM-Verfahren wieder eine neue Technologie zum metallischen 3D-Druck vorgestellt - hier ein Musterbauteil. © Hanser/Schröder

  • Bühne für Newcomer: die Startup Area © Hanser/Schröder

    Bühne für Newcomer: die Startup Area © Hanser/Schröder

  • Gesehen am Stand von Solidteq © Hanser/Schröder

    Gesehen am Stand von Solidteq © Hanser/Schröder

  • Gesehen am Stand von Solidteq © Hanser/Schröder

    Gesehen am Stand von Solidteq © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    Am Renishaw-Stand auf der formnext 2018. © Hanser/Schröder

  • Arburg stellt seinen neuen Freeformer 300-3X vor. Auf der Drei-Komponenten-Anlage lassen sich komplexe Funktionsbauteile in belastbarer Hart-Weich-Verbindung mit Stützstruktur herstellen. © Hanser/Schröder

    Arburg stellt seinen neuen Freeformer 300-3X vor. Auf der Drei-Komponenten-Anlage lassen sich komplexe Funktionsbauteile in belastbarer Hart-Weich-Verbindung mit Stützstruktur herstellen. © Hanser/Schröder

  • Gedrucktes Teil aus dem Freeformer. © Hanser/Schröder

    Gedrucktes Teil aus dem Freeformer 300-3X. © Hanser/Schröder

  • Am Stand vom Fraunhofer IAPT © Hanser/Schröder

    Am Stand vom Fraunhofer IAPT © Hanser/Schröder

  • Das Fraunhofer IAPT baute Modelle der Elbphilharmonie mit verschiedenen AM-Verfahren. © Hanser/Schröder

    Das Fraunhofer IAPT baute Modelle der Elbphilharmonie mit verschiedenen AM-Verfahren. © Hanser/Schröder

  • Das Fraunhofer IAPT baute Modelle der Elbphilharmonie mit verschiedenen AM-Verfahren. © Hanser/Schröder

    Das Fraunhofer IAPT baute Modelle der Elbphilharmonie mit verschiedenen AM-Verfahren. © Hanser/Schröder

  • Krone, gesehen bei 3D Systems. © Hanser/Thyrauer

    "Krone", gesehen bei 3D Systems. © Hanser/Thyrauer

  • Detailaufnahme Krone © Hanser/Schröder

    Detailaufnahme Krone © Hanser/Schröder

  • NanoParticle Jetting (NPJ) heißt eine Technologie, mit der XJet feinste Strukturen aus Keramik druckt. © Hanser/Thyrauer

    NanoParticle Jetting (NPJ) heißt eine Technologie, mit der XJet feinste Strukturen aus Keramik druckt. © Hanser/Thyrauer

  • Joke hat Lösungen für die Nachbehandlung © Hanser/Schröder

    Joke hat Lösungen für die Nachbehandlung © Hanser/Schröder

  • Joke hat Lösungen für die Nachbehandlung © Hanser/Schröder

    Joke hat Lösungen für die Nachbehandlung © Hanser/Schröder

  • Weiteres Beispiel für Oberflächenveredelung von PS-Oberflächen  © Hanser/Schröder

    Weiteres Beispiel für Oberflächenveredelung von PS-Oberflächen © Hanser/Schröder

  • Einen großen Stand hatte auch die italienische Firma Sisma. © Hanser/Schröder

    Einen großen Stand hatte auch die italienische Firma Sisma. © Hanser/Schröder

  • Gesehen bei Sisma © Hanser/Schröder

    Gesehen bei Sisma © Hanser/Schröder

  • Gesehen bei Sisma © Hanser/Schröder

    Gesehen bei Sisma © Hanser/Schröder

  • Am Protiq-Stand auf der Formnext 2018. © Hanser/Schröder

    Am Protiq-Stand auf der Formnext 2018. © Hanser/Schröder

  • Am Protiq-Stand auf der Formnext 2018. © Hanser/Schröder

    Am Protiq-Stand auf der Formnext 2018. © Hanser/Schröder

  • Der Purmundus Challenge ist ein internationaler Ideenwettbewerb für Design im 3D-Druck. Die jährlichen Gewinner werden auf der Formnext bekannt gegeben. © Hanser/Schröder

    Der Purmundus Challenge ist ein internationaler Ideenwettbewerb für Design im 3D-Druck. Die jährlichen Gewinner werden auf der Formnext bekannt gegeben. © Hanser/Schröder

  • Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challange © Hanser/Schröder

    Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Schröder

  • Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challange © Hanser/Schröder

    Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Schröder

  • Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Thyrauer

    Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Thyrauer

  • Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Thyrauer

    Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Thyrauer

  • Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Thyrauer

    Beiträge für den diesjährigen Purmundus Challenge © Hanser/Thyrauer

  • Sodick, bekannt als Hersteller von EDM-Anlagen, bietet auch 3D-Präzisionsmetalldrucker für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen an. © Hanser/Schröder

    Sodick, bekannt als Hersteller von EDM-Anlagen, bietet auch 3D-Präzisionsmetalldrucker für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen an. © Hanser/Schröder

  • Sodick, bekannt als Hersteller von EDM-Anlagen, bietet auch 3D-Präzisionsmetalldrucker für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen an. © Hanser/Schröder

    Sodick, bekannt als Hersteller von EDM-Anlagen, bietet auch 3D-Präzisionsmetalldrucker für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen an. © Hanser/Schröder

  • Sodick, bekannt als Hersteller von EDM-Anlagen, bietet auch 3D-Präzisionsmetalldrucker für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen an. © Hanser/Schröder

    Sodick, bekannt als Hersteller von EDM-Anlagen, bietet auch 3D-Präzisionsmetalldrucker für die generative Herstellung von einteiligen Werkzeugformen an. © Hanser/Schröder

  • Gesehen bei Materialise © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Materialise © Hanser/Thyrauer

  • Gesehen bei Matsuura © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Matsuura © Hanser/Thyrauer

  • Gesehen bei Sindoh © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Sindoh © Hanser/Thyrauer

  • Am Stand von Blue Power finden sich ... © Hanser/Schröder

    Am Stand von Blue Power finden sich ... © Hanser/Schröder

  • ... filigrane Kostbarkeiten. © Hanser/Schröder

    ... filigrane Kostbarkeiten. © Hanser/Schröder

  • ... filigrane Kostbarkeiten. © Hanser/Schröder

    ... filigrane Kostbarkeiten. © Hanser/Schröder

  • Siemens will seine NX-Software durchgängig für generative und additive Fertigung machen und steigt im Sektor Power and Gas selbst in die industrielle additive Fertigung ein. © Hanser/Schröder

    Siemens will seine NX-Software durchgängig für generative und additive Fertigung machen und steigt im Sektor Power and Gas selbst in die industrielle additive Fertigung ein. © Hanser/Schröder

  • Auf Wiedersehen im nächsten Jahr! © Hanser/Schröder

    Auf Wiedersehen im nächsten Jahr! © Hanser/Schröder

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Mit Ihrem AM Field Guide haben Sie versucht, Licht in den Dschungel der additiven Fertigungsverfahren zu bringen… Gab es Feedback dazu? Ist jetzt Licht im Dschungel?

Der AM Field Guide , den wir neu in Zusammenarbeit mit der Hochschule Reutlingen und Prof. Ritter herausgebracht haben ist der Versuch, die aktuelle Welt der AM Technologien und die Fertigungsprozesse mit den wesentlichen Kernelementen erstmals in ein faltbares Pocketformat zu packen, das Zug um Zug auch online ergänzt wird. Je komplexer und vielfältiger die Verfahren werden, umso mehr braucht der Besucher und Anwender eine Orientierung und Hilfestellung. Hier ist der Guide sehr hilfreich und bietet ein Nachschlagewerk im handlichen Format. Ergänzt wird dieses Projekt durch vielfältige Seminarangebote auf der Messe und während des Jahres, zum Beispiel unsere mit ACAM veranstaltete Reihe „Discover 3DPrinting“. Je eher und je besser Besucher und Anwender Basisinformationen und Grundwissen zur Additiven Fertigung erhalten, umso eher können sie die Vorteile und Potenziale der Technologie entdecken und nutzen. Die ersten Reaktionen auf den AM Field Guide und die Seminare zeigen, dass wir da auf einem richtigen Weg sind, insbesondere wenn wir zunehmend auch kleinere und mittlere Unternehmen ansprechen. Unter Nennung des Copyright steht es auch jedem frei, den Field Guide zu verbreiten und zu verwenden. Einige Aussteller möchten dies zum Beispiel für ihre Schulungen nutzen.

Immer noch gibt es auch ganz neue Verfahren. Stratasys hat in diesem Jahr mit dem LPM-Verfahren wieder eine neue Technologie zum metallischen 3D-Druck vorgestellt…

Es ist richtig, die Verfahrensvielfalt nimmt zu, deshalb ist die dargestellte Orientierung sehr wichtig. Denn die noch sehr junge AM Technologie hat noch nicht alle Antworten auf die vielfältigen Fragen der industriellen Fertigung. Viele Anwendungen stehen erst am Anfang. Ebenso die Materialeigenschaften, Fertigungsprozesse, Normen und Standards. Deshalb ist es in einer Innovationsbranche wie AM sehr gut, wenn neue Technologien dazu kommen. Wir stehen erst am Anfang der Möglichkeiten. Auch erweitert die Formnext ihr Angebotsspektrum immer mehr entlang der relevanten Prozessketten. Design, Material, Vor- und Nachbearbeitung, Oberflächen etc. spielen eine immer wichtigere Rolle. Es kommen Unternehmen mit herein, die gar keine reinen AM Hersteller sind, aber diese Welt für sich entdecken. Hier sind alle mit Begeisterung am Entwickeln und wir werden noch viele Neuheiten erleben.

"Viele Anwendungen stehen erst am Anfang der Möglichkeiten..."

.... Beispiele für neue Lösungsansätze zeigen wir Ihnen in Bildern.

  • Willkommen auf der Formnext 2018 © Hanser/Schröder

    Willkommen auf der Formnext 2018 © Hanser/Schröder

  • Sitzhalterung in Leichtbauweise, gefertigt von GM mit Hilfe von Autodesk Fusion 360 © Hanser/Schröder

    Sitzhalterung in Leichtbauweise, gefertigt von GM mit Hilfe von Autodesk Fusion 360 © Hanser/Schröder

  • Additiv hergestellte Designstudie für eine Drohne, hergestellt von Sigma Ingegneria mit Hilfe von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

    Additiv hergestellte Designstudie für eine Drohne, hergestellt von Sigma Ingegneria mit Hilfe von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

  • Gewichtsreduzierte Hinterradschwinge für ein Elektromotorrad LS-218, hergestellt im Metallgussverfahren, unter Verwendung von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

    Gewichtsreduzierte Hinterradschwinge für ein Elektromotorrad LS-218, hergestellt im Metallgussverfahren, unter Verwendung von Autodesk-Software. © Hanser/Schröder

  • Hüftpfannen mit externen Gitterstrukturen, ebenfalls konstruiert mit Autodesk-Software © Hanser/Thyrauer

    Hüftpfannen mit externen Gitterstrukturen, ebenfalls konstruiert mit Autodesk-Software © Hanser/Thyrauer

  • Blick in Halle 3.0 © Hanser/Schröder

    Blick in Halle 3.0 © Hanser/Schröder

  • Im SLM-Verfahren hergestellte Werkzeugkerne für Lippenstiftkappen, bkl Lasertechnik© Hanser/Thyrauer

    Im SLM-Verfahren hergestellte Werkzeugkerne für Lippenstiftkappen, bkl Lasertechnik© Hanser/Thyrauer

  • Bkl bearbeitet Werkzeug-Oberflächen per Lasertechnik mit den unterschiedlichsten Mustern und Motiven – z.B. für Automotive Interieur-Teile. Als Demo-Objekt auf der Messe: ein Kleinstwagen. © Hanser/Thyrauer

    Bkl bearbeitet Werkzeug-Oberflächen per Lasertechnik mit den unterschiedlichsten Mustern und Motiven – z.B. für Automotive Interieur-Teile. Als Demo-Objekt auf der Messe: ein Kleinstwagen. © Hanser/Thyrauer

  • Das Schachspiel von bkl vereinigt beide Kompetenzen des Unternehmens: Die SLM-Figuren weisen feinste Strukturen auf. Jedes der 64 Felder des Spielbretts zeigt eine andere, laserbearbeitete Oberflächenstruktur. © Hanser/Thyrauer

    Das Schachspiel von bkl vereinigt beide Kompetenzen des Unternehmens: Die SLM-Figuren weisen feinste Strukturen auf. Jedes der 64 Felder des Spielbretts zeigt eine andere, laserbearbeitete Oberflächenstruktur. © Hanser/Thyrauer

  • BASF gehörte zu einem der größten Aussteller auf der Formnext. Die Beinprothese aus dem Kunststoff Ultrafuse PACF hat das Unternehmen mit Essentium entwickelt. © Hanser/Schröder

    BASF gehörte zu einem der größten Aussteller auf der Formnext. Die Beinprothese aus dem Kunststoff Ultrafuse PACF hat das Unternehmen mit Essentium entwickelt. © Hanser/Schröder

  • Die Gitarre aus dem 3D-Drucker ist tatsächlich bespielbar. © Hanser/Schröder

    Die Gitarre aus dem 3D-Drucker ist tatsächlich bespielbar. © Hanser/Schröder

  • Detailaufnahme der Gitarre aus Ultrasint PA6  © Hanser/Schröder

    Detailaufnahme der Gitarre aus Ultrasint PA6 © Hanser/Schröder

  • Der Stand von EOS ist ein gutes Beispiel für das großzügige Layout, das viele Firmen auf der Formnext gewählt hatten: Neben viel Platz für Ausstellungsstücke bot er Raum für Gespräche. © Hanser/Schröder

    Der Stand von EOS ist ein gutes Beispiel für das großzügige Layout, das viele Firmen auf der Formnext gewählt hatten: Neben viel Platz für Ausstellungsstücke bot er Raum für Gespräche. © Hanser/Schröder

  • Großer Auftritt von DMG Mori © Hanser/Schröder

    Großer Auftritt von DMG Mori © Hanser/Schröder

  • Die Glocke mit den Maßen 300 x 300 x 400 mm wurde auf einer Hybridmaschine Lasertec 65 3D hergestellt. Bearbeitungszeit: 60 h © Hanser/Thyrauer

    Die Glocke mit den Maßen 300 x 300 x 400 mm wurde auf einer Hybridmaschine Lasertec 65 3D hergestellt. Bearbeitungszeit: 60 h © Hanser/Thyrauer

  • Hybrid gefertigtes Werkzeug von DMG Mori. Die Grundplatte wurde gefräst, die Säulen anschließend additiv aufgebaut. © Hanser/Thyrauer

    Hybrid gefertigtes Werkzeug von DMG Mori. Die Grundplatte wurde gefräst, die Säulen anschließend additiv aufgebaut. © Hanser/Thyrauer

  • Stanzmesser: Der horizontal aufgebaute Grundaufbau besteht aus einem weicheren Material, die oberste, konturgebende Schicht hingegen ist besonders hart, die Oberfläche ist gefräst. Das hat u.a. den Vorteil, dass das Messer langlebiger ist, weil es den Schock beim Stanzen besser absorbiert. Bei DMG Mori, © Hanser/Thyrauer

    Stanzmesser: Der horizontal aufgebaute Grundaufbau besteht aus einem weicheren Material, die oberste, konturgebende Schicht hingegen ist besonders hart, die Oberfläche ist gefräst. Das hat u.a. den Vorteil, dass das Messer langlebiger ist, weil es den Schock beim Stanzen besser absorbiert. Bei DMG Mori, © Hanser/Thyrauer

  • Führungskurve aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

    Führungskurve aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

  • Topologieoptimierter Rahmen aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

    Topologieoptimierter Rahmen aus Aluminium, DMG Mori © Hanser/Schröder

  • IKOffice zeigte in Frankfurt, wie der Werkzeug- und Formenbau die Branchensoftware MoldManager sinnvoll für das AM nutzen kann. IKO teilte sich den Stand mit Canto, deshalb durfte auch der bekannte Arsch mit Ohren mit auf die Formnext. © Hanser/Schröder

    IKOffice zeigte in Frankfurt, wie der Werkzeug- und Formenbau die Branchensoftware MoldManager sinnvoll für das AM nutzen kann. IKO teilte sich den Stand mit Canto, deshalb durfte auch der bekannte Arsch mit Ohren mit auf die Formnext. © Hanser/Schröder

  • Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

    Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

  • Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

    Das spanische Unternehmen DLyte erhielt für seine Polierlösungen den TCT Award Post-Processing 2018. © Hanser/Thyrauer

  • Auch Oerlikon AM war in Frankfurt. An diesen kugelähnlichen Objekten zeigte das Unternehmen seine gesamte Kompetenz als AM-Dienstleister im Metallbereich vom 3D-Druck bis zum Post-Processing inklusive anschließender Beschichtung. © Hanser/Thyrauer

    Auch Oerlikon AM war in Frankfurt. An diesen kugelähnlichen Objekten zeigte das Unternehmen seine gesamte Kompetenz als AM-Dienstleister im Metallbereich vom 3D-Druck bis zum Post-Processing inklusive anschließender Beschichtung. © Hanser/Thyrauer

  • Für das Fahrrad des zweimaligen Ironman Hawai-Siegers Patrick Lange entwickelte Kegelmann eine windkanaloptimierte Trinkflasche. © Hanser/Thyrauer

    Für das Fahrrad des zweimaligen Ironman Hawai-Siegers Patrick Lange entwickelte Kegelmann eine windkanaloptimierte Trinkflasche. © Hanser/Thyrauer

  • In der kommenden Saison soll das ganze Canyon-Rennteam mit den 450 ml-Flaschen , die am Lenker befestigt werden, ausgerüstet werden. Kegelmann baute hierfür auch die Werkzeuge und produziert die Serie. © Hanser/Thyrauer

    In der kommenden Saison soll das ganze Canyon-Rennteam mit den 450 ml-Flaschen , die am Lenker befestigt werden, ausgerüstet werden. Kegelmann baute hierfür auch die Werkzeuge und produziert die Serie. © Hanser/Thyrauer

  • Weil die Putzfirmen die Edelstahlsiebe in den Waschbecken von Flugzeugen zu oft wegwarfen, statt sie zu reinigen, produziert Kegelmann für eine Airline die Siebe additiv für einen Bruchteil des Preises. © Hanser/Thyrauer

    Weil die Putzfirmen die Edelstahlsiebe in den Waschbecken von Flugzeugen zu oft wegwarfen, statt sie zu reinigen, produziert Kegelmann für eine Airline die Siebe additiv für einen Bruchteil des Preises. © Hanser/Thyrauer

  • Viel zu sehen gab es am Stand von GE © Hanser/Schröder

    Viel zu sehen gab es am Stand von GE © Hanser/Schröder

  • In einer der GE-Vitrinen stand diese kleine Gitarre. Der 3D-Drucker wurde hierfür mit Silber gefüttert. © Hanser/Schröder

    In einer der GE-Vitrinen stand diese kleine Gitarre. Der 3D-Drucker wurde hierfür mit Silber gefüttert. © Hanser/Schröder

  • Wer wollte, konnte am GE-Stand auch in virtuelle Welten abtauchen. © Hanser/Schröder

    Wer wollte, konnte am GE-Stand auch in virtuelle Welten abtauchen. © Hanser/Schröder

  • Geschäftsführer Steffen Hachtel hatte gut lachen in Frankfurt. © Hanser/Schröder

    Geschäftsführer Steffen Hachtel hatte gut lachen in Frankfurt. © Hanser/Schröder

  • Gegenüberstellung bei Hachtel: links Spritzgussteile, rechts das 3D-gedruckte Pendant © Hanser/Schröder

    Gegenüberstellung bei Hachtel: links Spritzgussteile, rechts das 3D-gedruckte Pendant © Hanser/Schröder

  • Auch am Automobil werden für Studien und sogar für die Serie viele Teile additiv hergestellt. Das Modell am Stand von SLM Solutions zeigt es. © Hanser/Schröder

    Auch am Automobil werden für Studien und sogar für die Serie viele Teile additiv hergestellt. Das Modell am Stand von SLM Solutions zeigt es. © Hanser/Schröder

  • Radaufhängungen, hergestellt im SLM-Verfahren. © Hanser/Schröder

    Radaufhängungen, hergestellt im SLM-Verfahren. © Hanser/Schröder

  • Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

    Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

  • Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

    Bei SLM Solutions © Hanser/Schröder

  • Reifenform bei SLM © Hanser/Thyrauer

    Reifenform bei SLM © Hanser/Thyrauer

  • Eine kleine Messe für sich war der Messestand von Trumpf  © Hanser/Schröder

    Eine kleine Messe für sich war der Messestand von Trumpf © Hanser/Schröder

  • Gaskompressor aus NickelAlloy von Trumpf © Hanser/Thyrauer

    Gaskompressoren aus NickelAlloy von Trumpf © Hanser/Thyrauer

  • Hydraulikblock aus Edelstahl von Trumpf © Hanser/Thyrauer

    Hydraulikblock aus Edelstahl von Trumpf © Hanser/Thyrauer

  • Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: Teil … © Hanser/Thyrauer

    Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: Teil … © Hanser/Thyrauer

  • Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: … und Düse © Hanser/Thyrauer

    Blick in eine Trumpf TruLaser Cell 300: … und Düse © Hanser/Thyrauer

  • Leichtbauteil von Trumpf © Hanser/Schröder

    Leichtbauteil von Trumpf © Hanser/Schröder

  • Modellguss für eine Zahnprothese von Trumpf © Hanser/Schröder

    Modellguss für eine Zahnprothese von Trumpf © Hanser/Schröder

  • Wer sagt, dass Orthesen langweilig aussehen müssen? Arm-/Handschiene von Antonius Köster © Hanser/Thyrauer

    Wer sagt, dass Orthesen langweilig aussehen müssen? Arm-/Handschiene von Antonius Köster © Hanser/Thyrauer

  • Rippen gebrochen? Hier kommt das individualisierte Korsett von Köster zum Einsatz. © Hanser/Schröder

    Rippen gebrochen? Hier kommt das individualisierte Korsett von Köster zum Einsatz. © Hanser/Schröder

  • Antonius Köster kümmert sich auch um Füße © Hanser/Thyrauer

    Antonius Köster kümmert sich auch um Füße © Hanser/Thyrauer

  • Botzian & Kirch nennen sich auch „Die Sparschweine“. Mit der mobilen Steuereinheit Piggy 2 go lassen sich Rapid Prototypen nachbearbeiten. © Hanser/Schröder

    Botzian & Kirch nennen sich auch „Die Sparschweine“. Mit der mobilen Steuereinheit Piggy 2 go lassen sich Rapid Prototypen nachbearbeiten. © Hanser/Schröder

  • Auf das Piggy 2 go lassen sich verschiedene Aufsätze zur Nacharbeit aufsetzen. © Hanser/Schröder

    Auf das Piggy 2 go lassen sich verschiedene Aufsätze zur Nacharbeit aufsetzen. © Hanser/Schröder

  • Im Binder-Jetting-Verfahren hergestellt von Voxeljet: Elastische Wabenstrukturen © Hanser/Thyrauer

    Im Binder-Jetting-Verfahren hergestellt von Voxeljet: Elastische Wabenstrukturen © Hanser/Thyrauer

  • Werkzeughälften und fertiges Teil bei Voxeljet © Hanser/Thyrauer

    Werkzeughälften und fertiges Teil bei Voxeljet © Hanser/Thyrauer

  • Voxeljet kann sowohl eckig … © Hanser/Thyrauer

    Voxeljet kann sowohl eckig … © Hanser/Thyrauer

  • … als auch fließend-rund. © Hanser/Thyrauer

    … als auch fließend-rund. © Hanser/Thyrauer

  • Für Sie vor Ort waren: Ihre FORM+Werkzeug-Redaktion Susanne Schröder und Susanne Thyrauer © Purmundus Challenge

    Für Sie vor Ort waren: Ihre FORM+Werkzeug-Redaktion Susanne Schröder und Susanne Thyrauer © Purmundus Challenge

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Im nächsten Jahr ist der Umzug in neue Hallen geplant. Wird sich an der Hallenaufplanung etwas ändern?

Die Halle 3 war dieses Jahr pickepacke voll mit Ausstellern und Besuchern, die von einer sehr hohen Internationalität geprägt sind. Deshalb ziehen wir mit der Formnext 2019 auf dem Frankfurter Messegelände in die neuesten Hallen 11 und 12 inklusive dem Portalhaus, die uns genügend Raum für das weitere Wachstum geben. Hier werden wir die nächste Messe auf vier Ebenen so aufplanen, dass es überall hoch attraktiv sein wird und die Besucher ein tolles Angebot an Marktführern, Technologien, Services und Verfahren finden. Und bei einer so erfolgreichen Messe arbeiten wir eng und im intensiven Dialog mit unserem Messebeirat, den Kunden in der Industrie und allen Partnern auch an internationalen Konzepten, die wir uns in Zukunft vorstellen können und die über allem natürlich auch einer weiteren Festigung der Formnext als Leitmesse der Additiven Fertigung zu Gute kommen. Lassen Sie sich überraschen.

Was war Ihr persönliches Highlight auf der Messe?

Mein persönliches Highlight ist bei einem so enormen Wachstum diese immer größer werdende und sich eng austauschende Community, dieses spezielle Gefühl die Welt von AM zu betreten, wenn man in die Messehalle kommt und einen Teil dazu beigetragen zu haben. Dieses Wir-Gefühl und der Wunsch aller in dieser Branche, AM als Life Changing Technology weiter zu tragen und zu entwickeln ist für jeden, der involviert ist, einfach unbeschreiblich gut und motivierend.

Das Interview führte Susanne Schröder.


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Formnext, eine Nachlese in Bildern, Teil 2

Formnext 2018 - Eine Nachlese in Bildern, Teil 1

Weiterführende Information
  • 19.11.2018

    Formnext 2018 verzeichnet 25 Prozent Besucherplus

    Zahlreiche Weltpremieren rund um die Additive Fertigung

    Mit 27.000 Besuchern und 632 Ausstellern aus 32 Ländern schreibt die Formnext Rekorde. Weltpremieren aus der gesamten Prozesskette der Additiven Fertigung unterstreichen den Anspruch der Messe als Leitveranstaltung. Dabei fand der Event erst zum vierten Mal statt.   mehr

Unternehmensinformation

MESAGO Messe Frankfurt GmbH

Rotebühlstr. 83-85
DE 70178 Stuttgart
Tel.: 0711 61946-0
Fax: 0711 61946-90

Dezember 2018

IT-Systeme: Was sie können, wie sie nutzen. Beispiele aus der Praxis des Werkzeugbaus.

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